Fussball Wetten – Wie wichtig ist der Fussball Trainer?

Zuletzt aktualisiert: 10.11.2018

Jose Mourinho: Der perfekte Trainer?

Jose Mourinho streitet mit Weltmeistern. Aber das Klima zwischen Mannschaft und Trainer scheint vergiftet. Bereits seit Januar berichtet die Presse über eine Krise, weil die Mannschaft zunächst den Erwartungen nicht gerecht wurde. Obwohl Real dann wieder mit fünf Punkten Vorsprung Tabellenführer in Spanien war, und in Barcelona das 1:2 aus dem Hinspiel wettzumachen konnte und auch in der Champions League wurden nur Siege vorgelegte, war von einer Beruhigung nichts zu spüren.

 

Pressekonferenz heizte Rücktrittsgerüchte an

Grund für die Unruhe war neben dem vorübergehenden Leistungsabfall eine Pressekonferenz am Dienstag den 24. Januar bei der Mourinho auch für seine Verhältnisse ungewöhnlich wortkarg und sarkastisch auftrat. Der schwierige aber erfolgreiche Trainer gab den Journalisten gerade einmal 11 Minuten Zeit, obwohl über 20 Fragen eingereicht worden waren. Aber obwohl es Gerüchte über einen Machtkampf zwischen Mourinho und dem Team.

 

Wie viel Wahrheit steckt in den Gerüchten?

Es ist aber schwer zu beurteilen, wie viel Wahrheit an den Rückzugsgerüchten des erfolgreichen Trainers ist. Schon 2011 hatte er gestreut, er würde den Verein verlassen und sich dadurch erst Recht zahlreiche Freiheiten und Privilegien gesichert und so seine Stellung gefestigt. Grund für seine Einsilbigkeit gegenüber der Presse kann auch die negative Berichterstattung selbst sein. Wenn die Journalisten durch ihre Berichte seine Arbeit als Trainer erschweren und kritische Spieler in ihrer Haltung bestärken, dann dürfte es niemanden wundern, dass Mourinho den anwesenden Journalisten wenig Freundliches zu berichten hatte.

 

Ronaldo steht zu Mourinho

An Mourinhos Fähigkeiten und Erfolgen dürften wenig Zweifel bestehen. Es mag sein, dass er sich mit seiner Art, die Mannschaft spielen zu lassen wenig Freunde gemacht hat, aber seine Erfolge sind unbestritten. Der Trainer gilt als arrogant und unfreundlich, wird aber nicht wegen seiner menschlichen Qualitäten so hoch bezahlt, sondern weil er Real an der Spitze der weltweit besten Mannschaften hält. Diese Erfolg lässt er sich der Schwierige auch mit Macht und Freiheiten bezahlen. Real-Star Cristiano Ronaldo ist sich aber sicher: Mourinho wird in Madrid bleiben. „Mourinho bleibt bei uns, da bin ich mir sicher“, so Ronaldo am Dienstag auf der Pressekonferenz vor dem wichtigen Champions-League-Rückspiel gegen ZSKA Moskau.

 

Cesare Prandelli – Führt er Italien zum EM-Titel?

Sind Sie schon gespannt auf die Fußball EM 2012, die vom 08. Juni bis zum 01. Juli in Polen und der Ukraine stattfindet? Ganz sicher drücken Sie der deutschen Nationalmannschaft die Daumen, dass sie es ganz nach vorn schafft und Europameister wird. Deutschland spielt in der Gruppe B und tritt gegen die Niederlande, Portugal und Dänemark an. Ein gefährlicher Gegner in der Gruppenrunde ist Spanien für Italien, doch stehen die Chancen für Italien durchaus gut, denn dort ist der frühere italienische Fußballspieler Cesare Prandelli Trainer.

 

Wer ist Cesare Prandelli?

Verfolgen Sie die Spiele der EM, können Sie Fußball Wetten abgeben. Sie können nicht nur wetten, ob es Deutschland ins Finale schafft, denn selbstverständlich können Sie auch auf Italien wetten. Wer ist eigentlich dieser Cesare Prandelli und kann er es schaffen, Italien zum Sieg zu führen? Cesare Prandelli wurde am 19. August 1957 in Orzinuovi geboren. Seine Spielerkarriere begann er in der Saison 1974/75 im italienischen Verein US Cremonese. Er verbrachte dort insgesamt vier Spielzeiten in der dritten und zweiten Liga in Italien. Bei Atalanta Bergamo absolvierte er in der Saison 1978/79 ein einjähriges Gastspiel. Die erfolgreichste Zeit seiner Karriere als Spieler verbrachte er zwischen 1979 und 1985 bei Juventus Turin. Mit dieser Mannschaft gelang es ihm, insgesamt drei italienische Meisterschaften zu gewinnen. Juventus gewann mit ihm einen italienischen Pokal, einen Pokal als Landesmeister und einen Pokal der Pokalsieger. Die Mannschaft schaffte es mit Prandelli zum europäischen Supercup und sogar zum Weltcup. Zurück in Bergamo, spielte er dort von 1985 bis zur Saison 1989/90.

 

Tätigkeit als Trainer

Nach seiner aktiven Zeit als Spieler wurde Prandelli Jugendtrainer bei Atalanta und blieb dort bis 1997. Anschließend wechselte er ins Profigeschäft. Bei Hellas Verona konnte er in Serie A aufsteigen. Mit der Mannschaft Venezia brachte er es sofort zum Aufstieg in die Serie A. Beim FC Parma blieb er zwei Jahre. Er schaffte es zweimal in Folge auf Platz 5 in der Serie A. Damit schaffte er es in den Kreis der italienischen Erfolgstrainer.

Seit der Saison 2005/06 trainiert Cesare Prandelli den AC Florenz. Er wurde im Dezember 2006 zum „Trainer des Jahres“ in Italien gekürt. Im Jahre 2008 erhielt er zum zweiten Mal diese Auszeichnung. Prandelli ist seit Frühjahr 2010 Trainer der italienischen Nationalmannschaft.

 

Joachim Löw: Bleibt er auch nach der EM Bundestrainer?

Nationaltrainer werden an ihren Erfolgen gemessen. Das galt für Jürgen Klinsmann und gilt auch für Joachim Löw. Dass die deutsche Nationalmannschaft bei der letzten WM „nur“ vierter wurde, lag wohl weniger an den Trainerfähigkeiten von Löw, der die deutschen Spieler mit jedem Spiel wie eine neueMannschaft präsentierte, einer Strategie, die sich exakt an der Strategie der Gegner orientierte, sondern dass die Spieler der spanischen Nationalmannschaft älter, stärker und erfahrener waren. Ihnen gelang es schließlich die deutschen zu stoppen, durchaus mit einer rüden und auf Blockade ausgerichteten Spieltechnik.

Anerkannte Leistungen

Dass Löw damals blieb, hatte sicher auch mit der Fairness der Fußballfans zu tun. Die Leistungen Löws und seiner Mannschaft wurden anerkannt, obwohl die Hoffnung auf den WM-Titel enttäuschent war. Niemand stellte infrage, dass die spanischen Spieler letztlich gewannen, weil sie einfach stärker und erfahrener waren. Diesem Gegner waren die Deutschen schlichtweg nicht gewachsen. Auch bei der Em wird Deutschland wieder mit starken Gegnern rechnen müssen. Vielleicht ist dieser Wettbewerb sogar schwieriger als die WM, denn hier versammeln sich ausschließlich Mannschaften mit Spielern aus den stärksten Ligen. Es wird wenig einfache Gegner geben.

Starke Gegner in der Vorrunde

Allerdings muss erst die Vorrunde geschafft werden.

In guter Form ist ein Sieg gegen Portugal aber nicht unwahrscheinlich.
Auch das Top-Duell gegen die Niederlande ist zu schaffen.
Schlechte Erfahrungen hat Deutschland in der Vergangenheit mit Mannschaften vom Balkan gemacht.
Ein Spiel gegen Kroatien könnte also zur Nagelprobe werden. Das bedeutet, dass den Deutschen schon bis zum Halbfinale drei anspruchsvolle Gegner bevor stehen.
Überwindet die Mannschaft diese mit Erfolg, könnte es sein, dass die Deutschen noch einmal auf Spanien treffen.
Alles hängt dann davon ab, ob Joachim Löw aus der Niederlage der letzten WM die richtigen Schlüsse gezogen hat.

 

Fußballtrainer: Sind Anzug und Krawatte Pflicht?

Echte Fußballfans, die jede Woche die Spiele seines Lieblingsvereins ansehen, können diese Frage sofort beantworten. Für kleine, unbekannte Vereine, bis hin zur Deutschen Bundesliga, ist es keine Pflicht für einen Trainer, sich mit einem Anzug und einer Krawatte zu kleiden. Viele Trainer legen dennoch von selbst darauf Wert einen seriösen Auftritt zu haben und kleiden sich dementsprechend.

 

UEFA verlangt Etikette

Besonders bekannt, für seine legere Art der Kleidung, ist Jürgen Klopp, der Trainer von Borussia Dortmund, der amtierende Deutsche Meister. Die Lieblingskleidung, auch bei Bundesligaspielen sind bei ihm die Jogginghose und das Kapuzen-Shirt. Die UEFA bemängelte diesen „Schlapper-Look“ jedoch und so musste Klopp sich in Schale werfen. Anzüge sind jedoch auch bei ihm vorhanden, denn ein Rückblick zeigt, dass er freiwillig einen Anzug bei der letzten Europa League getragen hatte.

 

Was sagt die Kleidung eines Trainers aus?

Über das was die Kleidung eines Fußballtrainers aussagt, gehen die Meinungen auseinander. Hier einige Beispiele:

–        Jogginganzug und Olymp Hemden zeigt die Sportlichkeit des Trainer

–        Ein Anzug mit Krawatte zeigt die Seriosität des Trainers, besonders bei großen Spielen, wie EU, UEFA u.a.

Für die meisten Trainer gehört der Anzug am Spielfeldrand zum Standard, so dass es bisher keine direkte Pflicht gab, einen solchen zu tragen. Bei dem Jürgen Klopp Beispiel handelte es sich jedoch wirklich um eine Pflicht seitens der UEFA, obwohl man nirgendwo diese Bedingung sonst nachlesen kann beziehungsweise findet. Mit dieser Pflicht soll, Gerüchten nach zu urteilen, unterbunden werden, dass aufgedruckte Marketingaktionen gemacht werden. Denn viele Sponsoren drucken ihr Firmenlogo auf diesen Sportdress und würden somit bei den Großveranstaltungen kostenlos Werbung machen. Jedoch hätte die UEFA es dann auch so begründen können.

 

Pro und Kontra

Auch die Meinungen zu einer Anzugspflicht gehen weit auseinander. Für viele macht diese Pflicht keinen Sinn, da sich jeder Trainer so kleiden sollte, wie ihm beliebt. Es geht schließlich um seine Fähigkeiten als guter Fußballtrainer und nicht um einen Schönheitswettbewerb. Andere befinden eine Anzugpflicht für gut, da es einfach zu öffentlichen Spielen dazugehört, dass man ein wenig Etikette zeigt. Bei einem Training, bei dem nur wenige Zuschauer da sind, ist es ja jedem Trainer überlassen, was er trägt.

 

Die richtige Fußballbekleidung für Trainer und Spieler

Was man nicht im Kopf hat, hat man in den Beinen. Besser noch an beiden Stellen ist genug. Um im Fußball Leistungen zu erbringen, muss aber auch die Kleidung geeignet sein. Denn Fußballer muten sich und ihrer Kleidung so einiges zu. Grätschen, Hechten und Springen gehören zum Spieleralltag. Auch das Wetter ist nicht immer sonnig. Ob Regen oder Nebel, der Schweiß strömt und die Kleidung muss dennoch saugfähig sein und wärmen. Der Fußball kennt kaum schlechtes Wetter und daher sollte der Spieler sich auf verschiedene Wetterlagen einstellen.

 

Ausstattungspakete senken Kosten

Viele Hersteller bieten für den Fußball komplette Ausstattungspakete an. So entsteht ein echtes Mannschaftsbild mit Arbeitskleidung in Sportvereinen. Bevor die Entscheidung für das richtige Bekleidungspaket fällt, sollten gerade bei größeren Bestellmengen verschiedene Angebote bei Sporthändlern eingeholt werden, denn im Bereich Teamsport sind bei größeren Bestellungen Rabatte möglich. Die Oberbekleidung sollte aus einem robusten und strapazierfähigen Stoff sein. Als Grundlage dient meist ein kurzarmiges Shirt für die etwas wärmeren Temperaturen. Atmungsaktive und reißfeste Materialien, wie Polyamid oder Polyester haben sich bewährt. Außerdem sollte zur Oberbekleidung auch eine wasserabweisende Regenjacke gehören, die ebenfalls reißfest ist und den Körper möglichst trocken hält.

 

Auch an kalte Tage denken

Als Ergänzung für kältere Tage sollte auch eine Trainingsjacke verfügbar sein. Ein hochgestellter Kragen schützt Sie zusätzlich vor schlechten Witterungen oder Kälte. Eine gute Fußballhose sollte die Bewegungsfreiheit sicherstellen. Deshalb sind kurze Fußballhosen meist etwas weiter geschnitten. Ähnlich, wie bei der Oberbekleidung liefern auch hier synthetische Fasern die besten Eigenschaften. Lediglich der Innenslip kann aus Baumwolle gearbeitet sein. Zum Fußballtraining bei nasskaltem Wetter bieten längere Fußballhosen Schutz vor der Kälte und halten zusätzlich die Muskulatur warm. So werden Verzerrungen und Dehnungen vermieden.

Im Vergleich zu den kurzen Fußballhosen sind lange Fußballhosen meist etwas enger geschnitten, um beim schnelleren Antritt beweglicher zu sein. Wichtig ist, dass die Stoffe elastisch sind, wenn sie enger am Körper liegen. Für den Schutz der Schienenbeine empfehlen sich beim Fußball Schienbeinschützer. Sie bilden die Sicherheitsgrundlage gerade bei harten Spielen und starken Gegnern. Besonders für Kinder und Jugendliche ist dieser Schutz zu empfehlen. Die Fußballstutzen bilden den Abschluss und tragen gleichzeitig zum einheitlichen Erscheinungsbild einer Mannschaft bei.

wie werde ich Trainer?

Wie Sie Fußballtrainer werden

Der Job des Trainers

Nicht nur die Schiedsrichter haben es schwer. Zum einen müssen sie Fouls und andere Unsportlichkeiten ahnden und in jeder Spielsituation auf Ballhöhe sein. Bei Profispielen werden deshalb mehrere Schiedsrichter eingesetzt. Diese müssen sich aber auch noch mit pöbelnden Spielern, Eltern und Trainern auseinandersetzen.

Und auch Trainer sind um ihre Aufgabe nicht zu beneiden. Woche für Woche stehen die meisten von ihnen für eine kleine Aufwandentschädigung auf dem Platz. Eine Ausnahme bilden hier natürlich die Vereine aus den Profiligen, wo sie in einem Jahr oft mehr Geld als Angestellte in ihrem ganzen Leben verdienen. Viele Trainer fühlen sich aber zu diesem Nebenjob berufen, weil sie früher selbst Fußball gespielt haben oder sie sich bei dieser Sportart mehr als anderswo mittendrin im Geschehen sehen.

 

Auf Lehrgängen die Qualifikationen erlangen

Die Lust auf Fußball allein reicht aber nicht aus, um als Trainer tätig zu sein. Dazu bedarf es bestimmter Qualifikationen. Das beginnt bereits im Nachwuchsbereich. Ohne die notwendigen Lizenzen kann in einem Verein niemand diese Aufgabe ausüben. Dazu müssen die künftigen Trainer Lehrgänge besuchen, in denen ihnen viel Wissen vermittelt wird. Wie viele Spieler dürfen zum Beispiel ein- und ausgewechselt werden, wann tritt die Abseitsregel in Kraft oder worauf muss bei der Spielkleidung vor dem Anpfiff geachtet werden.

 

Mit richtigem Training zum Erfolg

Auch die Trainer möchten wie ihre Schützlinge vor allem Erfolg haben. Dafür müssen sie  hart arbeiten und dürfen sich im Training keine Nachlässigkeiten erlauben. Regelmäßige Übungsstunden sind für Kraft, Kondition und Schnelligkeit enorm wichtig. Die Kunst des Trainers besteht darin, die einzelnen Einheiten so zu gestalten, dass die Kicker an ihre Leistungsgrenzen geführt werden und dennoch Freude daran haben.

Weniger ist hier allerdings manchmal mehr. Denn übertrainierte Kicker mit schweren Beinen können auf dem Platz natürlich nicht ihre gewünschte Leistung bringen. Das zeigt sich immer wieder, wenn auch Bundesligatrainer unmittelbar nach einem strapaziösen Trainingslager Testspiele mit ihren Stars bestreiten. Ihnen fehlt dann oft die Lockerheit und Frische, um Topleistungen zu bringen.

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