Wetten auf den SV Wehen Wiesbaden – Fussball Wetten Online

Der SV Wehen Wiesbaden ist ein hessischer Fußballverein, beheimatet im Taunussteiner Stadtteil Wehen. Die Profifußballabteilung ist heute im benachbarten Wiesbaden ansässig. Bis zum Jahr 2007 trat die Fußballabteilung als SV Wehen – Taunusstein an.
SV Wehen Wiesbaden – Wikipedia

Screenshot von Wikipedia

 

Was ist bei den Fußballwetten auf den SV Wehen Wiesbaden zu beachten?

Wie bei jeder anderen Fußballwette auch, geht es nicht ohne ein gewisses Maß an Hintergrundwissen. Eine Analyse der Mannschaften und deren Verfassung sollte jeder Wette voraus gehen. Betrachtet man Statistiken des SV Weben Wiesbaden, fällt auf, dass das Team relativ selten ein Remis einfährt und in den Partien häufig viele Tore fallen. Daraus können folgende Wettstrategien hergeleitet werden.

Wetten auf Sieg oder Niederlage

Der SV Wehen Wiesbaden spielt selten Unentschieden. Da liegt es nahe, auf Sieg oder Niederlage zu tippen. Nun schaut man sich Statistiken an und überlegt, welcher der beteiligten Mannschaften gewinnen wird. Entsprechend setzt man auf Sieg für Wiesbaden oder auf Sieg des Gegners. In diesem Zusammenhang kann der Einsatz des Martingale Systems sinnvoll sein, bei dem der Einsatz im Verlustfall immer verdoppelt wird. Das ist deshalb so gut möglich, weil die Mannschaft selten viele Partien nacheinander verlieren oder gewinnen.

Tippen auf über 2,5 Tore

Wenn Wiesbaden spielt, fallen häufig viele Tore. Diesen Fakt kann man sich beim Wetten zunutze machen, indem Geld auf „über 2,5 Tore“ gesetzt wird. Wichtig ist hier, die Quoten verschiedener Bookies zu vergleichen, um im Gewinnfall das Maximum herauszuholen.

Die Geschichte des SV Wehen Wiesbaden seit 2007

Seit der Saison 2007/2008 trägt die Mannschaft ihre Heimspiele nicht mehr im Wehener Stadion am Halberg aus, weil das Stadion nicht den Anforderungen der Deutschen Fußballliga (DFL) entspricht. Man entschied sich gegen die Erweiterung des Stadions am Halberg und für einen Stadion-Neubau in Wiesbaden, die Brita-Arena. Seit der Umsiedlung nach Wiesbaden nennt sich der Verein SV Wehen Wiesbaden. Die Profifußball-Abteilung wurde in die SV Wehen 1926 Wiesbaden GmbH ausgegliedert. Auf den neuen Standort verweist auch das seit 2007 verwendete Logo. Einer der Gründe für den Umzug in das 10 km entfernte Wiesbaden war die Infrastruktur. Die am östlichen Stadtrand gelegene Brita-Arena ist einfach und rasch mit Zug und Bus erreichbar. Der Hauptbahnhof Wiesbaden ist in wenigen Minuten Fußweg erreichbar und genügend Parkplätze sind auch vorhanden. Man wollte durch den Umzug in die Landeshauptstadt auch ein breiteres Publikum ansprechen, was auch gelungen ist: Der Zuschauerschnitt stieg in der ersten Zweitligasaison seit dem Umzug nach Wiesbaden auf etwa 9.000. Im Spätsommer 2007 gewann Wehen Wiesbaden mit 4:3 gegen den 1. FC Köln. Der Beginn der ersten Zweitligasaison verlief für die Hessen viel versprechend. Keines der ersten vier Saisonspiele endete mit einer Niederlage. Nach dem Umzug in die Wiesbadener Brita-Arena gab es eine Phase schlechter Resultate: Das Eröffnungsspiel verlor man mit 1:2 und auch in den kommenden sechs Heimpartien konnte der SVWW nicht siegen. In der ersten Zweitligaspielzeit wurden lediglich drei Siege und vier Remis im neuen Stadion verbucht. Wegen der guten Auswärtsbilanz erreichte der SVWW aber schließlich den achten Tabellenplatz. Außerdem stellte der SV Wehen Wiesbaden zwei Rekorde des deutschen Profifußballs auf: Am 8. Spieltag schoss Ronny König den schnellsten Hattrick der Geschichte der 2. Fußball-Bundesliga, und am 9. Spieltag erzielte Benjamin Siegert das schnellste Tor im deutschen Profifußball. In der Spielzeit 2008/2009 erwischte Wiesbaden einen unguten Start und überwinterte auf dem zweitletzten Tabellenplatz. Trainer Christian Hock wurde entlassen und durch Wolfgang Frank ersetzt, welcher aber schon am 23. März 2009 von seiner Tätigkeit entbunden und durch Sandro Schwarz ersetzt wurde. Doch auch das konnte nicht den Abstieg verhindern. Wegen der schlechten Leistungen sank der Zuschauerschnitt auf 7.800. Besser verlief die Spielzeit im DFB-Pokal, in dem der SV Wehen Wiesbaden das Viertelfinale erreichen konnte und erst dann ausschied. In der ersten Drittligasaison 2009/2010 begann Wiesbaden erneut sehr schwach. Nach einer Serie von sieben Spielen ohne Niederlage stabilisierte sich das Team erst einmal im Mittelfeld, ehe sie wieder abrutschte. Trainer Hans Werner Moser wurde Anfang 2010 entlassen. Unter seinem Nachfolger verlor das Team die ersten drei Partien, steigerte sich dann aber und sicherte sich schließlich den Klassenerhalt. In der Spielzeit 2011/2012 konnte der SV Wehen kaum die Erwartungen der Fans und des Umfeldes erfüllen und fand sich meistens im unteren Mittelfeld der Tabelle wieder. Nach einer 0:2-Niederlage Anfang 2012 beim VfL Osnabrück und dem Abrutschen auf Tabellenplatz 13 wurde Trainer Gino Lettieri von seinen Pflichten entbunden und Peter Vollmann folgte ihm. Das Team verschlechterte sich trotz dieser Maßnahme noch weiter, schaffte jedoch den Klassenerhalt. Ende 2012 wurde Michael Feichtenbeiner neuer Sportdirektor. In der Saison 2012/2013 erreichte Wiesbaden immerhin den 7. Tabellenplatz. In der Saison 2013/2014 wurde Cheftrainer Peter Vollmann nach einer Serie von Niederlagen entlassen; unter dem Nachfolger Marc Kienle erreichte man noch den 4. Tabellenplatz und qualifizierte sich für den DFB-Pokal. Sponsoren Ausrüster bis 2006: Adidas seit 2007: Nike Trikotsponsoren bis 2006: Brita 2007-2009: Victor's Residenz Hotels 2011-2012: BRITA yource Seit 2012: Brita

Die aktuell besten Fußballer des Clubs SV Wehen Wiesbaden

José Pierre Vunguidica ist der Topstürmer des SV Wehen Wiesbaden. Der Nationalspieler aus Angola trägt seit 2012 das Trikot der Hessen und überzeugt seither mit einer Topquote. In jedem zweiten Spiel ist der Stürmer an einem Treffer seines Teams beteiligt. Der in Luanda geborene Stürmer wurde in den Nachwuchsteams des 1. FC Köln groß und versuchte es auch bei den Profis der Domstädter. Allerdings lief er nur einmal für den FC in der Bundesliga auf, ansonsten musste er mit dem Regionalliga-Team 1. FC Köln II Vorliebe nehmen, zudem wurde er an andere Vereine ausgeliehen. Seit seinem Wechsel im Sommer 2012 zum SV Wehen Wiesbaden scheint er aber seine neue sportliche Heimat gefunden zu haben. Nico Herzig ist nicht nur der Kapitän der Hessen, sondern auch die Stütze in der Innenverteidigung. Bevor er im Sommer 2011 zum SV Wehen Wiesbaden kam, hatte er bereits eine interessante Karriere hinter sich. Der damals 27-jährige spielte bei Arminia Bielefeld, Alemannia Aachen und Wacker Burghausen in Deutschland sowie bei den MK Dons in England, wohin er aus der U19 des FC Carl Zeiss Jena wechselte. In der englischen First Division bestritt Herzig für das Team aus Milton Keynes 19 Partien. Zudem stand er bisher 46 Mal in der Bundesliga und 114 Mal in der 2. Bundesliga auf dem Platz. Außerdem steht in seiner Bilanz auch ein Match als deutscher U21 Nationalspieler. Mit seiner Erfahrung ist er enorm wichtig für den Drittligisten.

Das Umfeld des Vereines

Die Jugendabteilung existiert seit 1955. Heute sind in acht Mannschaften etwa 150 Jugendliche aktiv. Die U 19 spielte in der Spielzeit 2010/2011 in der U-19-Bundesliga und tritt nach Abstieg ab der Saison 2011/2012 in der Hessenliga an. Die B- und C-Jugendmannschaft kicken auch in der Hessenliga ihrer entsprechenden Altersklasse. Seit Ende 2012 ist Christian Hock neuer Leiter des Nachwuchsleistungszentrums des SV Wehen Wiesbaden. Zu Beginn der Saison 2007/2008 besaß der Verein zwei offizielle Fanclubs: die Halbergtramps und die Psychopathen Wehen 1999. Aktuell hat der SV Wehen Wiesbaden 15 gemeldete Fanclubs. Die zweite Mannschaft spielt ab der Spielzeit 2011/2012 in der Hessenliga und wird von Thomas Brendel trainiert. Die Mannschaft startete 1987 in der Kreisliga B und spielte ab 1992 immer in der Landesliga, ehe 2007 der Aufstieg in die Oberliga Hessen gelingen konnte. In der Spielzeit 2007/2008 erreichte man die Qualifikation für die Regionalliga Süd, in welcher sie sich, bis sie 2011 abstieg. Heimstätte ist seit 2007 die Brita-Arena, welche auf dem Gelände des Helmut-Schön-Sportparks in Wiesbaden steht. Die ersten Saisonspiele in der Commerzbank-Arena ausgetragen. Im Oktober 2007 wurde die Brita-Arena eingeweiht. Bis zum Abstieg aus der Regionalliga trug auch die zweite Mannschaft ihre Heimspiele dort aus. Seit einiger Zeit hat der Verein als Maskottchen eine lebensgroße Löwenfigur mit dem Namen Taunas. Dort sind sowohl der Taunus wie auch phonetisch das englische Wort town enthalten. So will man symbolisch die Städte Taunusstein und Wiesbaden verbinden. Ehrenpräsident Heinz Hankammer war von 1982 bis 2013 erst Vereinsvorsitzender und seit 2002 Präsident. 2010 gab Heinz Hankammer die Vereinsführung an seinen Sohn Markus ab und wurde Ehrenpräsident.  

Was ist in Zukunft vom Club SV Wehen Wiesbaden zu erwarten?

Eine langfristige Prognose ist schwierig. Die dritte Liga scheint man halten zu können, der Aufstieg in die Zweite Liga ist eine Frage der Zeit. Dauerhaft ist der Club in der zweiten bis dritten Liga zu sehen, ein Aufstieg in die Erste Bundesliga scheint ausgeschlossen.