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Wetten im regulierten Markt & Gewinnchancen

Im Vergleich zum Jahr 2014 ist die Anzahl der Sportwetten um 8 Prozent gestiegen. Dabei ist der Zuwachs der Wetten im nicht-regulierten Markt zu finden. Dem nicht-regulierten Markt werden alle Wettanbieter zugeordnet, die eine gültige EU-Glücksspiellizenz vorweisen. Was den Anteil des nicht-regulierten Marktes betrifft, verzeichnet dieser einen Wachstum von 30 Prozent! Pro Jahr kann von einem starken Zuwachs im regulierten und nicht-regulierten Markt gesprochen werden. Dabei konnte im Rahmen der aktuellen Handelsblatt Glücksspielstudie festgestellt werden, dass mit einem Betrag von 500 Euro Millionen im nicht-regulierten Bereich und 400 Millionen Euro im regulierten Bereich der nicht-regulierte Bereich der Sportwetten deutlich auf dem Vormarsch ist! Anhand der bisher gesammelten Marktdaten und Entwicklungen ist eine steigende Relevanz des nicht-regulierten Marktes klar erkennbar. Doch, was ist mit den Einnahmen des Finanzamtes oder den Richtlinien zum Verantwortungsbewussten Spielen? Bisher müssen Wettanbieter des nicht-regulierten Marktes die strengen Richtlinien des regulierten Marktes nicht einhalten. Halten die Wettanbieter die Regelungen teilweise oder ganz ein, dann erfolgt dies bei Wettanbietern aus dem nicht-regulierten Markt auf freiwilliger Basis.

Wettanbieter mit EU-Lizenzen überholen Wettanbieter mit Schleswig-Holstein-Lizenz!

Die anhaltenden Bestrebungen der Bundesrepublik Deutschland das Glücksspiel innerhalb der 16 Bundesländer zu regulieren, kann damit nicht als erfolgreich bewertet werden. Vielmehr sind die Annahmen der EU-Kommission bestätigt, dass die bisherigen Regulierungsversuche durch die landesinterne Pionierarbeit von Schleswig-Holstein bis hin zum GlüStV 2012 keine Früchte hervorbringen konnten. Hier sind die fallenden oder steigenden Nachfragezahlen in Deutschland nach Online Wetten und Wetten bei stationären Buchmachern maßgeblich. Damit bleibt weiterhin der Ruf nach einer sinnvollen Regulierung der Glücksspiele und Wetten in Deutschland bestehen. Weiterhin stellt sich die Frage nach der gelingenden Umsetzung der Wettregulierungen durch entsprechende Vollzugsmaßnahmen. Auch hier sind sich die Bundesländer nicht einig. Die Nachfrage nach Sportwetten kann in Deutschland als steigend bezeichnet werden. Dabei ist zu sagen, dass es hierbei nicht zwingend um eine ansteigende Anzahl an Sportwetten Kunden handelt. In die Zahlen gehen auch Wettkunden mit ein, die mit überdurchschnittlich hohen Wetteinsätzen spielen. Die gesammelten Zahlen und Angaben von Wettkunden und Wettanbietern, sowie der Märkte zeigen, dass die steigende Nachfrage hauptsächlich von Wettanbietern aus dem nicht-regulierten Markt bedient wird.

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Wetten & Glücksspiel im regulierten Markt

Bisher wurde die deutsche Glücksspielkonzession an 20 Anbieter von Glücksspielen und Sportwetten vergeben. Mit einem Anteil der Bruttospielerträge in Höhe von 5,3 Milliarden Euro gehören Einnahmen der Spielhallen Geldgewinnspielgeräte und der Spielgeräte aus Gaststätten zu den Top Einnahme Garanten im Glücksspiel! An zweiter Stelle der höchsten Bruttospielerträge sind mit 3,7 Milliarden Euro DLTB Sportwetten und Verkäufe der staatlichen Lotterien zu nennen. Anhand der Zahlen zeigt sich, dass allein im Anteil von 3,7 Milliarden Euro 3,6 Milliarden Euro auf Lotterieangebote fallen. Mit dem Wissen, dass die Nachfrage nach Sportwetten steigt und der fehlenden Abbildung anhand von steigenden Einnahmen auf dem regulierten Markt wird deutlich, dass die Sportwetten zum Großteil im nicht-regulierten Markt platziert werden. Entgegen der weitläufigen Erwartungen von erfahrenen Buchmachern und Branchenkennern, nimmt in Deutschland die Relevanz von Pferdewetten und Hundewetten immer mehr ab.

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Im regulierten Markt lassen sich Anbieter der folgenden Kategorien finden:

  • Pferdewetten, die von Rennvereinen angeboten werden & von gewerblichen Buchmachern
  • GKL, Klassenlotterie
  • Sportwetten: Deutscher Lotto- & Tottoblock
  • Sparlotterien: Lotterien der Volks- & Raiffeisenbanken & der Sparkassen
  • Staatliche Spielbanken mit Casinospielen
  • Soziallotterien
  • Staatliche Lotterien
  • In Spielhallen oder Gaststätten aufgestellte Geldgewinnspielgeräte

Was die Unternehmen des nicht-regulierten Marktes betrifft, liegen in der Regel EU-Zulassungen und ein Unternehmenssitz innerhalb der EU vor. Hier werden meist Malta oder Zypern gewählt. Dies führt allerdings auch dazu, dass die Einnahmen bei nicht erfolgter Angabe im Rahmen der Handelsblatt Glücksspielstudie geschätzt werden.

Die Konkurrenz zwischen Anbietern im regulierten & nicht-regulierten Markt

Eine direkte Konkurrenz zwischen Unternehmen aus dem regulierten und dem nicht-regulierten Markt liegt klar vor! Im nicht-regulierten Markt lassen sich Anbieter finden, die aufgrund der fehlenden oder nur teilweisen Einhaltung der Glücksspiel- und Wett-Regularien ein deutlich größeres Angebot bereitstellen können. Der konkrete Blick auf die Sportwetten macht dies anhand von Oddset deutlich. Bereits Sportwetten Anfängern wird umgehend klar, dass der staatliche Wettanbieter Oddset ein deutlich geringeres Wettangebot anbietet, als bet365, BetVictor oder Roy Richie! Den aktuellen Zahlen nach kann der Anteil des regulierten Marktes am Online Markt auf lediglich 16 Prozent angegeben werden. Mehr als 20 Prozent des Online Marktes entfallen der Handelsblatt Glücksspielstudie nach auf den nicht-regulierten Markt. Während 50 Prozent auf die Spiele und Einnahmen von Online Casinos entfallen, belaufen sich die Anteile aus Sportwetten, Online Wetten und Pferdewetten auf 13 Prozent. Die erst seit einigen Jahren im nicht-regulierten Markt und illegalen Markt zu findenden Online Zweitlotterien nehmen einen Anteil von 11 Prozent ein. Online Poker schafft es immerhin noch auf 5 Prozent. Was sagt das über die Bruttospielerträge im nicht-regulierten Markt aus? Durch stationäre Pferdewetten und Sportwetten werden 441,6 Millionen Euro eingenommen. Die Einnahmen aus Online Pferde- und Sportwetten liegen bei über der Hälfte bei 294,4 Millionen Euro. Über Online-Zweitlotterien werden bis zu 246 Millionen Euro eingenommen und Online Casinos schaffen Bruttospielerträge in Höhe von 1,165 Milliarden Euro! Online Poker kann sich mit 123 Millionen Euro auf dem letzten Platz der Spitzen-Bruttospielerträge platzieren. Damit wurden im Jahr 2015 auf dem nicht-regulierten Markt insgesamt 2,270 Milliarden Euro erwirtschaftet. Schnell wird klar, welche Anteile an Wettsteuern Deutschland allein schon 2015 entgangen sind. Einer der Gründe für den wachsenden nicht-regulierten Markt, sind die fehlenden Klarheiten und teilweise Sinnlosigkeiten im regulierten Markt. Hinzu kommen die ebenfalls nicht klaren Wege der Durchführung von Überprüfungen und Ahndungen von Verletzungen des regulierten Marktes.

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Nachfrage an Sportwetten wird weiterhin steigen!

Das Interesse an Sportwetten wächst zusehends. Längst handelt es sich nicht mehr um eine reine Männerdomäne, die in stationären Wettlokalen gelebt wird. Sportwetten können überall mobil, am Laptop, am PC oder telefonisch platziert werden. Die Statistiken, Scores und Livescores werden immer übersichtlicher, die Auszahlungsquoten je nach Größe und Schwerpunkt des Wettanbieters höher und stabiler. Ein starkes Sportwetten Marketing und die Zunahme an nationalem und internationalem Sponsoring bringen dann den übrigen Teil. Mit der WM 2018 der FIFA werden Sportwetten in Deutschland einen zusätzlichen Push erhalten. Nie war es so einfach und sicher Sportwetten zu platzieren und Gewinne als Echtgeld auszahlen zu lassen. Lukrative Bonusangebote für Sportwetten von 100 Euro, 150 Euro bis hin zu 1,000 Euro sind ebenfalls klare Gründe, die zu einer wachsenden Anzahl an Sportwetten Neukunden führen. Das mediale Interesse an Sportwetten ist auffallend und damit deutlich größer als das mediale Interesse für Online-Casinos und deren Angebote und Leistungen. Während Wettanbieter aus dem regulierten und nicht-regulierten Markt mal so eben im TV-Vorabendprogramm oder TV-Abendprogramm zu sehen sind, sind Werbespots für Online-Casinos noch immer eine echte Rarität. Im Gegensatz zu Online Casinos befinden sich Sportwetten laut Branchenkennern in der sprichwörtlichen Grauzone. Für Online Casinos trifft dies allerdings nicht zu. Beide Bereiche fallen zwar unter die EU-Dienstleistungsfreizügigkeit. Es liegt aus Sicht der Bundesregierung Deutschlands auf der Hand, dass Glücksspielsegmente, die sich nicht im regulierten Markt bewegen, entgegen der Ziele des regulierten Glücksspielmarktes bewegen. Am deutlichsten lassen sich die negativen Wirkungen in Form des wirtschaftlichen Verlusts bei nicht erfolgtem Abführen von Wettsteuern formulieren. Immer wieder stellen sich die Konsequenzen ein, dass nicht-regulierte Wettanbieter in den regulierten Markt überführt werden. Weiterhin ist eine konsequente und sinnvolle Verfolgung bei Nichteinhaltung der Regularien des regulierten Marktes erforderlich.

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Was bringt die Zukunft dem Sportwetten Markt?

Anhand der im Zuge der vorliegenden Studie erhobenen Daten kann festgestellt werden, dass sich alle Rubriken im regulierten Markt zurückgezogen haben. Ausnahmen stellen lediglich die gestiegenen Bruttospielerträge der Sozialllotterien und der Geldgewinnspielgeräte dar. Der Blick in den nicht-regulierten Markt zeigt dagegen eine gegenläufige Entwicklung. Hier haben Glücksspiele und Sportwetten, sowie Lotterien deutlich an Nachfrage gewonnen! Anhand der nachstehenden Grafik können die Anstiege oder der Abfall der Nachfrage in den einzelnen Rubriken eingesehen werden. Dabei wird auf die kurzfristigen, mittelfristigen und langfristigen Wirkungen eingegangen. Mit diesen Daten zu Bruttospielerträgen, den Spielsegmenten und dem Zuwachs oder Abfall von stationären und Online Vertriebsstellen, sind sehr gute Ableitungen für die Zukunft der Glücksspielbranche und dem Wetten möglich.

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Wetten & Gewinnen im deutschen Glücksspielmarkt

Immer wieder fällt der ökonomische Begriff der Bruttospielerträge. Die Größe wird aus dem Grund herangezogen, weil darin berücksichtigt wird, dass in den Wetteinsätzen oder Spieleinsätzen Gewinne der Spieler und Wettkunden enthalten sind. Für den volkswirtschaftlichen Vergleich und letztlich die volkswirtschaftliche Relevanz des Wettsektors und Glücksspielsektors werden dann eher der Umsatz und der steuerbare Umsatz herangezogen. Die Betrachtung der Umsätze des regulierten Marktes in Deutschland führt im Jahr 2014 zu einem Betrag von 35 Milliarden Euro. Im direkten Vergleich zur Automobilbranche in Deutschland, entspricht der erwirtschaftete Betrag des Glücksspielsektors ¼. des deutschen Inlandsumsatzes durch den Verkauf von Autos. Zusätzliche Beispiele aus dem Alltagsleben machen klar, dass es die Einnahmen aus Glücksspielen und Wetten klar mit Jahresumsätzen aus der inländischen Pharmazie, Bekleidung oder Möbelindustrie vergleichbar sind. Es zeigt sich auch, dass die Einnahmen durch Geldgewinnspielgeräte mittlerweile 60 Prozent des Umsatzes am regulierten Gesamtmarkt ausmachen. Die Einnahmen der durch Geldgewinnspielgeräte wird durch die Einnahmen aus dem Verkauf von Lotterieteilnahmen am Deutschen Lotto- und Totoblock, kurz DLTB, gefolgt. Auf dem dritten Platz kommen die Umsätze der stationären Spielbänke und an vierter und fünfter Stelle die Klassenlotterien, Soziallotterien, Sparlotterien und Pferdewetten. Im Jahr 2016 konnten die Einnahmen des DLTB auf 7,3 Milliarden Euro festgelegt werden.

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Was die Wettsteuern betrifft, liegt hier das Augenmerk auf dem steuerbaren Umsatz. Hier liegt laut dem Statistischen Bundesamt ein Anstieg von 15 Prozent vor. Damit hat sich der steuerbare Umsatz der Glücksspiele auf dem regulierten Markt auf 14,3 Milliarden Euro erhöht. Davon entfallen ganze 63 Prozent auf das Lotteriewesen, das Toto- und das Wettwesen. Es ist allerdings ebenfalls zu beobachten, dass es Wechselwirkungen zwischen den einzelnen Bereichen gibt. So ging in der jüngsten Vergangenheit der Rückgang der Nachfrage im Wettsektor, Lotteriesektor und Toto-Sektor mit dem Zuwachs im Sektor der Gewinnspielautomaten einher. Wieder einmal zeigt sich, dass die Beträge im Freizeitsektor in Deutschland weitestgehend stabil sind. Aus ökonomischer Sicht bedeutet dies, dass mit den Umsätzen und vor allem steuerbaren Umsätzen aus dem Freizeitsektor klar zu rechnen ist. Je genauer der Blick auf die reinen Zahlen der Glücksspielbranche und Wettbranche auf dem regulierten Markt fällt, desto deutlicher wird die Wichtigkeit für die deutsche Wirtschaft!

So einfach ist Gewinnen im regulierten Markt: Ein Blick auf die Wettkunden & Wettaussichten!

In der Studie des Handelsblatt Research Institutes zeigt sich, dass über ¾. der deutschen Bevölkerung schon einmal an einem Glücksspiel oder einer Wette mit Echtgeldeinsatz und Echtgeldgewinn teilgenommen haben. Den Angaben des BZgA, der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, nehmen vor allem Männer an Glücksspielen teil. Hier zeigen sich Angaben von 82,2 Prozent bei Männern und 73 Prozent bei Frauen auf. Durch alle Altersgruppen zieht sich eine Teilnahme von Männern zwischen 42-47 Prozent durch. Bei Frauen zwischen 18-20 Jahren liegt die Teilnahme bei ca. 20 Prozent, im Alter zwischen 26-35 Jahren bei 26 Prozent und von 36 bis 45 Jahren bei 34,9 Prozent. In den Umfragen waren auch Jugendliche zwischen 16-17 Jahren befragt worden. Der Anteil ging nicht gegen Null. Damit zeigt sich wieder, dass nicht nur im nicht-regulierten Markt, sondern auch im regulierten Markt klare Probleme vorliegen. Bei den Befragungen wurde unter anderem nach der Teilnahme an Sportwetten gesamt, Oddset Wetten, Live Wetten, Pferdewetten, dem Besuch von Spielbanken und dem Spie an Geldgewinnspielgeräten gefragt. Was die Wettaussichten betrifft, richten diese sich nach dem jeweiligen Buchmacher. Je größer und länger der Wettanbieter im regulierten Markt ist, desto wahrscheinlicher sind stabile oder überdurchschnittlich hohe Auszahlungsquoten. Um den optimalen Wettanbieter im regulären Markt finden zu können, bietet sich die regelmäßige Verwendung von Wettanbieter Vergleichen mit deutscher Lizenz an!

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Fazit: Wetten im regulierten Wettmarkt lohnt sich erst in weiter Zukunft!

Die Studienergebnisse der aktuellen Handelsblatt Research Institute sind geradewegs ernüchternd. Schwarz auf weiß lässt sich finden, dass die Wettanbieter im regulierten Markt allein vom Angebot und ihren Leistungen nicht mit den Anbietern aus dem nicht-regulierten Markt mithalten können. Langfristig gesehen, wird der Übergang der Wettanbieter vom immer größer werdenden nicht-regulierten Markt in den regulierten Markt unvermeidlich sein. Die schon jetzt erlittenen Steuerverluste in Deutschland sind ein mehr als ausschlaggebender Grund. Für die kommenden Jahre lohnt sich das Glücksspiel und Wetten im regulierten Markt nur im Einzelfall und damit mit bestimmte Wettanbietern. Für die nächsten Jahre der Findung der Regularien für faires und sicheres Wetten und Glücksspielen, werden beide Märkte nebeneinander bestehen müssen.

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Quelle: Handelsblatt Research Institute Glücksspielstudie

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