Wetten auf die Premjer Liga

Zuletzt aktualisiert: 16.10.2018

Die Qualität des internationalen Fußballs hat in den letzten Jahren stetig zugelegt. Ein gutes Beispiel und gleichzeitig ein guter Beleg, ist in diesem Zusammenhang die russische Premjer Liga. Während der Fußball im Kreml international eigentlich noch nicht sonderlich großartig in Erscheinung getreten ist, hat sich das Blatt in den letzten Monaten und Jahren doch ein wenig gewandelt. Auswirkungen sind natürlich auch bei den Sportwetten spürbar, denn die Wetten auf die Premjer Liga boomen wie nie zu vor. Warum das so ist und was ihr für eure Wett Tipps über die Premjer Liga unbedingt wissen müsst, das verrät euch der folgende Artikel.

Premjer Liga / Screenshot Wikipedia

Premjer Liga / Screenshot Wikipedia

Historie der Premjer Liga: Eine der jüngsten Ligen dieser Welt

Während die meisten europäischen Ligen über eine jahrhundertelange Tradition verfügen, gestaltet sich die Geschichte der Premjer Liga ein wenig kürzer. Einer der Gründe hierfür ist natürlich der Fall der Sowjetunion, bei dem sich das gesamte Land noch einmal vollkommen neu ordnen musste. Offiziell wurde direkt danach, also im Jahre 1992, von den sechs Vereinen Dynamo Moskau, Lokomotive Moskau, Spartak Moskau, Torpedo Moskau, ZSKA Moskau, Spartak Wladikawkas und 14 anderen Klubs die russische Oberste Division gegründet. Mit der heutigen Premjer Liga allerdings hatte die damalige Vereinigung nur enorm wenig zu tun. 1993 wurde die Teilnehmerzahl der Liga bereits verkleinerst, so dass aus dem Feld von 20 Teams jetzt ein Feld von 18 Teams wurde. Nur ein Jahr später wurde noch einmal reduziert, so dass fortan mit 16 Vereinen gespielt wurde. Wirklich lange hielt auch dieser Umstand nicht an, denn bereits 1996 kamen wieder zwei neue Mannschaften dazu. Nach einigem hin und her konnte man sich 1998 dann schließlich darauf einigen, 16 Mannschaften zu integrieren. Bis heute ist es bei dieser Teilnehmerzahl geblieben.

Dominiert wurde die Liga in der Anfangsphase vor allem von Spartak Moskau, die sich gleich neun der ersten zehn möglichen Titel sicherten. Ohnehin waren die Moskauer Vereine lange Zeit die klare Nummer Eins in der russischen Liga, da bis 2006 ausschließlich Klubs aus Moskau die Meisterschaft gewinnen konnten. Offiziell eingeführt wurde die Premjer Liga im Jahre 2001, woraufhin dann viermal ZSKA, dreimal Zenit, zweimal Lokomotive und zweimal Rubin Kasan den Meistertitel einfahren konnten.

Spielmodus: So läuft die Saison in der Premjer Liga

Wie bereits erklärt, wurde die Teilnehmerzahl in der russischen Liga in den letzten Jahren und Jahrzehnten mehrfach verändert. Mittlerweile steht die Anzahl allerdings bei 16 Klubs, wobei die letzten beiden Mannschaften am Ende der Saison in die zweite russische Liga, die 1. Division, absteigen. Die Mannschaft, die am Ende der Saison mit den meisten Punkten ganz oben in der Tabelle seht, gewinnt den Meistertitel. Aufgrund der teilweise extremen Klimaverhältnisse wurde in Russland auch mehrfach die Spielzeit der Saison verändert. Seit der Saison 2012/13 wird die Saison von August bis Mai gespielt, wobei alle Mannschaften insgesamt zweimal gegeneinander antreten. Während der 15. und 16. Der Liga direkt in die zweite Liga absteigen, spielen der 13. und der 14. Am ende der Saison gegen den Dritten und Vierten der zweiten Liga. Gespielt werden dabei jeweils zwei Relegationsspiele, wobei die beiden Verlierer dann ab-, bzw. nicht aufsteigen. Ein interessanter Unterschied lässt sich im Spielmodus zum Beispiel gegenüber der Bundesliga erkennen. Während hier bei Punktgleichheit das bessere Torverhältnis entscheidet, ist es in Russland die größere Anzahl der Siege und im Anschluss dann der direkte Vergleich.

Die bekanntesten Vereine im russischen Fußball

Wie der Blick auf die Historie der Liga bereits gezeigt hat, wurden die Erfolgserlebnisse in der Vergangenheit unter einigen wenigen Klubs aufgeteilt. Diese Vereine sind es gleichzeitig auch, die international für den größten Wirbel sorgen konnten und daher immer wieder auch Bestandteil der Wetten auf die Premjer Liga sind. Welche drei Vereine dabei den größten Zuspruch genießen, das schauen wir uns hier einmal ganz genau an:

Zenit St. Petersburg

Zenit St. Petersburg wurde im Jahre 1925 gegründet und ist insbesondere in den letzten Jahren zu einem der bekanntesten und erfolgreichsten russischen Vereine aufgestiegen. Der Klub hat eine beeindruckende Geschichte mit vielen Namenswechseln hinter sich und spielte lange Zeit keine große Rolle im russischen Fußball. Allerdings wurden seit dem offiziellen Wandel in die Premjer Liga satte vier Meisterschaften eingefahren. Gleichzeitig stellt Zenit mittlerweile zahlreiche Nationalspieler der „Sbornaja“ und ist international eigentlich jedes Jahr in einem der großen Wettbewerbe vertreten. In Europa hat sich der blau-weiße Verein aus St- Petersburg vor allem im Jahr 2008 ins Rampenlicht stellen können, als der UEFA-Pokal nach Russland geholt wurde.

ZSKA Moskau

14 Jahre vor der Gründung von Zenit wurde bereits der bekannteste Klub aus Moskau gegründet: ZSKA. Genau im Jahre 1911 wurde der Verein ins Leben gerufen, der als erster russischer Klub mit dem UEFA-Pokal einen internationalen Titel einfahren konnte. Ohnehin ist die Geschichte des Moskauer Vereins gespickt voller zahlreicher Erfolge und Triumphe. Gerade erst in der abgelaufenen Spielzeit wurde zum Beispiel der Meistertitel in der Premjer Liga eingefahren und dadurch ein weiteres Ausrufezeichen gesetzt. Insgesamt konnte der Klub bereits 13 Meisterschaften feiern, wobei sieben dieser Titel noch aus der Zeit der Sowjetunion stammen. Seit in der russischen Liga gekickt wird, holte ZSKA insgesamt sechsmal die Meisterschaft.

Spartak Moskau

Mit insgesamt zwölf sowjetischen und neun russischen Meisterschaften gehört auch Spartak Moskau zu den erfolgreichsten Mannschaften des Landes. In der abgelaufenen Spielzeit landete die Mannschaft von Trainer Massimo Carrera zwar nur auf dem fünften Platz, dennoch erfreut sich der Verein auch international einer großen Fangemeinde. Werden also Wetten auf die Premjer Liga platziert, ist mit großer Wahrscheinlichkeit auch eine Wette auf Spartak Moskau mit dabei. Gegründet wurde der Verein, der seine Heimspiele in der Otkrytije Arena austrägt, bereits im Jahre 1922. Der echte Aufschwung erfolgte allerdings aus wirtschaftlicher Sicht vor allem im Jahre 2004, als der Milliardär Leonid Fedun 90 Prozent der Besitzanteile am Verein erwarb.

Wetten auf die Premier Liga: Das sind die besten Buchmacher

Platziert werden können die Wetten auf die Premier Liga in Russland eigentlich bei jedem Buchmacher auf dem Markt. Für die Tipper bedeutet das natürlich in erster Linie eine hervorragende Auswahl, gleichzeitig geht damit bekanntermaßen in einigen Fällen auch eine Qual einher. Damit sich aber jeder Tipper möglichst schnell für einen Buchmacher und seine Premjer Liga Wetten entscheiden kann, wollen zwei enorm starke Wettanbieter nachfolgend einmal kurz vorstellen:

bwin

Ein echtes Traditions-Unternehmen ist auch der Buchmacher bwin. Der Wettanbieter ist nach unseren bwin Erfahrungen einer der größten Vertreter der Branche und zählt insbesondere im deutschsprachigen Raum zu den besten Adressen beim Thema Sportwetten. Ansprechend ist hier natürlich vor allem das Wettportfolio, welches neben Fußball zum Beispiel auch Handball, Tennis, Basketball oder Eishockey beinhaltet. Darüber hinaus werden für viele Veranstaltungen auch Live-Streams angeboten, so dass sich die Tipper jederzeit in Bild und Ton über die Ereignisse auf ihrem Wettschein informieren können. Als ganz besonderes „Schmankerl“ hat der Buchmacher für seine Neukunden zudem die „Joker-Wette“ im Angebot. Hiermit wird ein möglicher Verlust der ersten Wette ausgeglichen, so dass die Neukunden bereits bei ihrem ersten Tipp volles Risiko eingehen können. Möglich sind hier bis zu 100 Euro als Bonus, so dass ruhig ein etwas dickerer Einsatz auf den Tisch gelegt werden kann.

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Betway

Vollgepackt ist auch das Wettangebot beim britischen Buchmacher Betway. Das Unternehmen konnten seinen Einfluss auf dem Markt in den letzten Jahren und Monaten beinahe wöchentlich vergrößern und erfreut sich nach unseren Betway Erfahrungen auch in Deutschland einem immer größer werdenden Kundenkreis. Der kommt natürlich nicht von ungefähr, denn der Wettanbieter hat einige handfeste Stärken vorzuweisen. So kassieren die neuen Tipper zum Start gleich einmal einen saftigen Bonus von bis zu 150 Euro. Das ist aber noch längst nicht alles, denn zusätzlich werden auch für die Bestandskunden immer wieder interessante und attraktive Promotionen angeboten. Unterm Strich steht hier also ein sehr vielfältiges Angebot zur Seite, welches auch für die Wetten auf die Premjer Liga wie gemalt ist. Pluspunkte gibt es für den Bookie zudem für seine Kundenbetreuung, denn die kümmert sich rund um die Uhr um die Wünsche und Probleme der Tipper.

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Fazit zu Premjer Liga: Clever sein und erfolgreich wetten

Um mit den Wetten auf die Premjer Liga erfolgreich zu sein, ist keine Zauberei notwendig. Tipper können sich zum Beispiel ganz einfach ein paar Vorteile verschaffen, in dem genaue Informationen über die Mannschaften und Spieler eingeholt werden. Darüber hinaus ist das Angebot an Buchmachern mittlerweile enorm groß, so dass in dieser Hinsicht eine vollkommen freie Auswahl getroffen werden kann. Wer besonders erfolgreich wetten möchte, sollte sich auf fussballwetten.info über die unterschiedlichen Wettanbieter und ihre Bonusangebote informieren. So werden stets die neuesten Angebote entdeckt und gleichzeitig wichtige Erfahrungswerte gesammelt – für die Wetten auf die Premjer Liga bedeutet das immer einen Vorteil!

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