Wetten auf Dynamo Dresden

logo dynamo dresdenIn der Spielzeit 1992/1993 erschien zu den Heimspielen von Dynamo Dresden als Programmheft die „Dynamo-Zeit“, herausgegeben von der Tageszeitung Neue Zeit. Ab 1993/1994 hieß das Heft „Dynamo-Journal“; gleichzeitig gab das Fanprojekt den „Fankurier“ heraus. Nach dem Absturz der ersten Mannschaft in die Regionalliga erschien 1995/1996 das „Dynamo-Echo“. Der „Dynamo–Kreisel“, wie das Stadionheft heute heißt, erschien zum ersten Mal im Jahr 1997. In dem Magazin Die Sportgemeinschaft Dynamo Dresden e.V. ist ein deutscher Fußballverein aus Dresden. Sie wurde am im April 1953 gegründet, SG Dynamo Dresden in die Sportvereinigung Dynamo eingegliedert und im Jahr 1990 als Folge der politischen Wende in der DDR in 1. FC Dynamo Dresden umbenannt. Anfang Juli 2007 wurde die Rückumbenennung in SG Dynamo Dresden vollzogen. Dynamo Dresden war einer der erfolgreichsten und populärsten Clubs des DDR-Fußballs und mit alles in allem 98 Partien im UEFA-Europapokal einer der bekanntesten DDR-Fußballclubs Europas. Der Club wurde achtmal Meister in der DDR-Oberliga und siebenmal DDR-Pokalsieger. Nach der Wiedervereinigung kickte die Mannschaft von 1991 bis 1995 in der Bundesliga. Doch im Jahr 1995 wurde der Club wegen einer Lizenz-Verweigerung in die Regionalliga zurückgestuft und stieg sogar in die vierte Liga ab. Nach dem Abstieg zum Ende der der Spielzeit 2013/2014 tritt Dresden ab der Saison 2014/15 erneut in der 3. Liga an. Der Verein hat circa 14.000 Mitglieder und ist so der mitgliederstärkste Sportverein der neuen Bundesländer.
Dynamo Dresden – Wikipedia

Screenshot von Wikipedia

 

Was ist bei den Fußballwetten auf Dynamo Dresden zu beachten?

Um zu wissen, welche Fußballwetten auf Dynamo Dresden gesetzt werden können, braucht man zuerst einmal eine Statistik, die einem hilft, eine gute Wettstrategie zu finden. Das Internet hilft dabei weiter und so ist der Fakt zu finden, dass Dynamo Dresden selten Remis spielt. Das führt uns direkt zu unserem Wettsystem:

Wetten auf Sieg oder Niederlage

Normalerweise gibt es bei Fußballwetten eine circa 33%ige Chance zu gewinnen. Können Unentschieden nahezu ausgeschlossen werden, steigt die Chance auf Profit auf etwa 50 %, was eine deutlich attraktivere Zahl ist. Nun ist natürlich wichtig, zu wissen, ob Dynamo Dresden gewinnen oder verlieren wird, um das Geld beim Tippen nicht zu verlieren. Wie kann es hier zu einer treffenden Einschätzung kommen? Wieder um durch Statistiken, indem nachgeschaut wird, ob gegen den nächsten Gegner bereits gespielt wurde und wer siegen konnte. Auch Informationen wie verletzte Spieler, die Verfassung der Mannschaft und eine eventuelle Mehrbelastung sollte man sammeln. So kann am Ende ein Fazit gezogen und eine Einschätzung für Sieg oder Niederlage abgeben werden – der Weg zu einer erfolgreichen Wette.

Den richtigen Bookie finden

Nun ist die richtige Wettstrategie gefunden, aber noch kein Online-Buchmacher. Natürlich reichlich unpraktisch, denn ohne Wettanbieter können keine Tipps abgegeben werden. Auf was sollte bei der Suche nach einem Bookie geachtet werden? Zuerst einmal muss die Wette angeboten werden. Wenn der Bookie also nur Wetten auf die erste und Zweite Bundesliga offeriert, wird das Tippen auf Dynamo Dresden unmöglich. Weiterhin sollte der Buchmacher einen gewissen Namen haben. Es ist nicht nötig, sich an den Bekanntesten zu halten, aber es ist gut, wenn beispielsweise positive Bewertungen im Internet zu finden sind. Ganz wichtig ist, darauf zu achten, dass Auszahlungen zuverlässig funktionieren.

Die Geschichte des Clubs seit 2010

Trotz des Trainerwechsels hatte Dynamo in der Hinrunde der Spielzeit 2009/2010 einige Zeit lediglich den letzten Tabellenplatz inne. Während der Rückrunde konnte sich der Club aber stabilisieren und stieg zwischendurch in das Tabellenmittelfeld auf. Die Saison endete für Dynamo Dresden dann auf Platz zwölf. Das Ende der Spielzeit wurde von Streitereien über die Nachfolge des Hauptgeschäftsführers begleitet, dessen Vertrag im Juni auslief. Volker Oppitz wurde schließlich als Geschäftsführer eingesetzt. Zum Start der Saison 2010/2011 verließen einige Leistungsträger den Club, sodass erst einmal der Klassenerhalt als Saisonziel genannt wurde. Nach holprigem Beginn gelang es Trainer Matthias Maucksch, das Team zu stabilisieren. Zum Ende der Hinrunde fand sich Dynamo schließlich Platz fünf wieder. Im März 2011 stellte Dynamo Steffen Menze als neuen Sportdirektor vor. Die Rückrunde war ein Auf und Ab. Dynamo Dresden konnte lange nicht in den Kampf um die Aufstiegsplätze einsteigen. Der Club beurlaubte dann nach drei Niederlagen in Folge Cheftrainer Matthias Maucksch im April 2011 und benannte Ralf Loose als seinen Nachfolger. Unter Loose holte die Mannschaft zehn Punkte aus vier Partien und stieg zwei Spieltage vor Saisonende auf den dritten Tabellenplatz, welcher für die Relegation berechtigte. Das Relegationshinspiel gegen den VfL Osnabrück endete mit einem Remis. Nachdem man im Rückspiel erst in Rückstand geraten war, gelang der wichtige Auswärtstreffer. Die Partie ging in die Verlängerung, in der die Dresdner zwei Mal trafen und so Dynamo zurück in die Zweitklassigkeit schossen. Nun musste die Mannschaft erneut mehrere Abgänge verkraften. Also wurde der Kader zum Start der Spielzeit 2011/2012 mit Zweitligaspielern verstärkt. Wegen der schlechten finanziellen Lage des Clubs zogen sich die Transfers aber bis zum Schluss der Frist hin. Nach dem 6. Spieltag konnte Dynamo nur vier Punkte zählen und war auf dem 15. Platz. Ein erster Achtungserfolg gelang dem Team inzwischen in der ersten Runde des DFB-Pokals, als sie sich mit einem 4:3-Sieg durchsetzte. Nach einigen Vergehen der Fans schloss das DFB-Sportgericht Dresden im Zweitrundenspiel des DFB-Pokals am 25. Oktober 2011 vom Pokal 2012/2013 aus. In einem Berufungsverfahren konnte Dynamo Dresden den Ausschluss noch abwenden. Stattdessen verurteilte der DFB den Club zu einem Geisterspiel gegen den FC Ingolstadt, zu einem Auswärtsspiel ohne eigene Fans gegen Eintracht Frankfurt und zu einer Geldstrafe von 100.000 Euro. Der Richter sagte, dass es „eine deutliche letzte Warnung an den Verein sei“. Fans und Verein initiierten für das Geisterspiel den Verkauf sogenannter Geistertickets. Bis zum Beginn der Partie wurden über 34.500 solcher Tickets verkauft. Es war das „erste ausverkaufte Geisterspiel in der Geschichte“. Die Begegnung endete torlos. Die Mannschaft machte in der Liga schon am 31. Spieltag den Klassenerhalt klar und schaffte am Spielzeitende den neunten Platz. Anfang Juli wurde bekannt gegeben, dass Dynamo mit dem Borea Dresden kooperieren wird. Die Zusammenarbeit lief bis zum 30. Juni 2013. Nach einer guten Vorbereitung war man vor der Winterpause nur auf Tabellenplatz 16. Ende 2012 wurde Ralf Loose nach einer deutlichen Heimniederlage entlassen. In der letzten Partie vor der Winterpause übernahm der sportliche Leiter Steffen Menze den Posten übergangsweise. Mitte Dezember unterzeichnete Peter Pacult einen für die 2. Bundesliga gültigen Vertrag bis 2014. Wegen Fan-Krawallen im Zweitrundenspiel im DFB-Pokal Ende Oktober 2012 schloss das DFB-Sportgericht die SG Dynamo Dresden vom DFB-Pokal 2013/2014 aus. Eine Berufung wurde abgelehnt. Dynamo Dresden ist der erste Club, gegen welchen ein DFB-Pokal-Ausschluss ausgesprochen wurde. Dynamo Dresden musste 2012/2013 in die Relegation, in der die Mannschaft wieder gegen den VfL Osnabrück auflief. Nach einer Auswärtsniederlage sicherte sich Dynamo mit einem Heimsieg den Klassenerhalt. Der Vertrag von Trainer Pacult verlängerte sich um ein Jahr. Zudem erzielte der Club in dieser Saison einen Rekordumsatz von 22 Millionen Euro. In der Bundesliga-Saison 2013/2014 beurlaubte man Trainer Peter Pacult am 18. August 2013. Nachfolger wurde Olaf Janßen, vormals Co-Trainer der Nationalmannschaft Aserbaidschans. Er bekam einen Kontrakt bis 2015.

Die aktuell besten Fußballer des Clubs

Benjamin Kirsten begann seine Laufbahn bei Dynamo Dresden. Nachdem sein Vater zu Bayer 04 Leverkusen gewechselt war, wuchs Kirsten in Bergisch Gladbach auf und durchlief alle Nachwuchsmannschaften des „Werksclubs“. Im Sommer 2006 wurde er entgegen Erwartungen vieler in den Kader des zweiten Teams von Bayer Leverkusen übernommen. Er spielte zweimal in der Regionalliga. In der Hinrunde der Spielzeit 2013/2014 konnte er seinen Stammplatz behaupten. Gegen Ende der Hinrunde fiel Kirsten aber durch viele Fehler auf, sodass er am Anfang der Rückrunde ersetzt wurde. Im März 2014 kehrte er in das Tor der Dresdner zurück und zeigte wieder gute Leistungen. Trotzdem stieg man am Ende ab. Am 30. August 2014 absolvierte Kirsten sein 100. Ligaspiel für Dynamo Dresden.

Das Umfeld des Vereines

Es existiert eine ansehnliche Fanszene, von der ein großer Teil der Ultra-Bewegung angehört. Sie zeichnet sich unter anderem durch Choreografien aus. Weiterhin entstand durch ihre Initiative eine Blockfahne, die zeitweise die größte ihrer Art in Deutschland war. Rivalitäten gibt es mit den Fans der sächsischen Fußballvereine aus Leipzig, Chemnitz und Aue und weiterer ehemaliger DDR-Oberligavereine wie dem 1. FC Magdeburg. Fanfreundschaften werden mit Anhängern des FSV sowie des bosnischen Vereins FK Sarajevo gepflegt. Wegen gewalttätiger Anhänger geriet Dynamo Dresden in der Vergangenheit häufiger in die Schlagzeilen. Wenngleich sich die Lage seit den 2000er Jahren durch die Arbeit von Fanbetreuern gebessert hat, kommt unverändert zu Strafzahlungen an den DFB. Die ostdeutsche Band Winni II veröffentlichte 1977 den Song Dynamo auf Vinyl. Die Vereinshymne Wir sind der zwölfte Mann wurde von Bernd Aust anlässlich des Meistertitels 1989 komponiert. werden Informationen über den Verein, das Team und die Gegner sowie Interviews veröffentlicht.  

Was ist in Zukunft vom Club Dynamo Dresden zu erwarten?

Dynamo Dresden wird in den nächsten Spielzeiten drittklassig bleiben. Für die zweite Fußball Bundesliga fehlen die spielerische Stärke und die Struktur. Sollte ein Aufstieg in die Zweite Bundesliga doch gelingen, wird es schwierig, diese Klasse zu halten. Die Erstklassigkeit ist annähernd ausgeschlossen.