Wetten auf den VfL Osnabrück – Bundesliga Wetten online

Der VfL Osnabrück ist ein Sportverein aus Osnabrück, welcher die Sportarten Basketball, Fußball, Gymnastik, Schwimmen und Tischtennis offeriert. Der Club hat über 3050 Mitglieder. Die Lilaweißen spielen in der 3. Liga.
VfL Osnabrück – Wikipedia

Screenshot von Wikipedia

 

Was ist bei den Fußballwetten auf den VfL Osnabrück zu beachten?

Wenn man sich eine Wettstrategie überlegt, sollte man zuerst einmal auf Statistiken schauen. Tut man dies beim VfL Osnabrück, fällt auf, dass in der ersten Halbzeit eigentlich nie mehr als zwei Tore geschossen werden. Das einzusetzende Wettsystem liegt da eigentlich schon auf der Hand. Doch halt, erst braucht es einen Bookie, bei dem man die Wetten abschließen kann.  

Welchen Online-Buchmacher sollte man wählen?

Möchte man Wetten auf den VfL Osnabrück abschließen, braucht man zuerst einmal einen Online-Wettanbieter der Partien in der dritten Liga zum Tippen bereitstellt. Ansonsten gibt es verschiedene Dinge, die Wettern wichtig sind. Grundsätzlich sollte man auf verschiedene Aspekte achten, wenn es eine gute Wettbörse sein soll: - guter Kundenservice - zuverlässige Auszahlung - richtiges Wettangebot - gerechte Quoten Wer einen Bonus in Anspruch nehmen möchte, sollte außerdem die Neukundenangebote vergleichen. Auch auf die Bonusbedingungen muss unbedingt geschaut werden, da es hier erhebliche Unterschiede gibt. Wichtig ist auch, auf die Wettsteuer zu schauen. Diese Abgabe wurde 2012 eingeführt und wird entweder an den Kunden weitergegeben oder vom Bookie aus eigener Tasche bezahlt. Wer sicher gehen will, vergleicht Anbieter miteinander und entscheidet dann. Auch Meinungsportale können helfen.

Wettstrategie

Die Wettstrategie ist so einfach wie genial: Man wetten darauf, dass in der ersten Halbzeit maximal zwei Tore fallen. So wird in der Partie auf „unter 2,5 Tore“ getippt oder mit besseren Quoten und etwas größerem Risiko auf „unter 2 Tore (asiatisch)“. Die Quoten für einen solchen Tipp sind meistens sehr gut und so kann auch ein Verlust verschmerzt werden. Wer doch lieber analysiert, kann auch auf Sieg oder Niederlage tippen. Hierfür braucht man wiederum statistische Daten, aus denen hervorgeht, wie die letzten Begegnungen ausgegangen sind. Auch die Form eines Teams kann aus der aktuellen Statistik abgelesen werden. Ansonsten sind die Fragen zu klären, ob und welche Spieler verletzt sind, und ob Mehrbelastungen da sind. Diese und andere Aspekte sollten bei der Analyse unbedingt berücksichtigt werden. Grundsätzlich aber gelten die Niedersachsen als ein heimstarkes Team, was hierbei stets beachtet werden sollte.

Die Geschichte des VfL Osnabrück seit den 1980ern

Die ersten beiden Saisons in der Zweiten Liga beendete der VfL Osnabrück im Mittelfeld der Tabelle. Doch am Saisonende 1983/1984 musste man den Gang in die Amateuroberliga Nord antreten. Mit dem Ziel Wiederaufstieg und einer Finanzspritze ging der Verein ein hohes Risiko und wurde mit dem sofortigen Wiederaufstieg belohnt. In den nächsten Jahren zeigte der VfL ordentliche Leistungen und rangierte im Mittelfeld. Der zweite Abstieg innerhalb von neun Jahren konnte in der Saison 1992/1993 nicht verhindert werden. So war der VfL in die Oberliga Nord abgestiegen und qualifizierte sich für die Deutsche Amateurmeisterschaft. 1994/1995 wurde der Aufstieg knapp verpasst. Zudem gewann Osnabrück die Deutsche Amateurmeisterschaft. 1997 geriet Osnabrück in eine geldliche Schieflage. Es drohte die Insolvenz, erst durch einen 1,2-Millionen-DM-Kredit konnte der Verein gerettet werden. 950.000 DM gaben die Banken, 250.000 DM kamen von privat. 1998/1999 wurde man Meister der Regionalliga Nord und qualifizierte sich für die Relegationsspiele. In der Saison 1999/2000 wurde der VfL Osnabrück wieder Meister der Regionalliga Nord qualifizierte sich abermals für die Relegationsspiele. Sie wurden erfolgreich bestritten, damit spielte der VfL nach sieben Jahren wieder in der 2. Bundesliga. Am Ende der ersten Zweitligasaison musste der VfL den Gang zurück in die Regionalliga gehen, wo man Platz 7 erreichte. 2002/2003 konnte man wieder den Aufstieg in die 2. Liga feiern. Vor der Saison 2003/2004 kündigte Jürgen Gelsdorf und Nachfolger wurde Frank Pagelsdorf, welcher jedoch mit dem Team nicht klarkam. Am Saisonende stand der Abstieg bereits am 31. Spieltag fest. In der Saison 2004/2005 wurde der Aufstieg knapp verpasst. Nach einer schlechten Spielzeit 2005/2006 bot die Saison 2006/2007 Spannung im Aufstiegskampf, als die Mannschaft von Anfang an stark spielte und zur Winterpause an der Tabellenspitze stand. Vor dem letzten Spieltag stand der VfL auf Platz drei. Nun musste der VfL zu Hause gegen Rot Weiss Ahlen gewinnen und das entscheidende Tor schoss Thomas Reichenberger für den VfL, welcher so in die Zweitklassigkeit aufstieg. In der Spielzeit 2007/2008 schaffte der VfL am letzten Spieltag den Klassenerhalt. 2008/09 schaffte die Mannschaft nur den 16. Platz in der 2. Fußball-Bundesliga und stieg in die 3. Liga ab. Am 23. September 2009 gelang der Mannschaft in der 2. Runde des DFB-Pokals eine kleine Sensation, als der Bundesliga-Tabellenführer Hamburger SV besiegt wurde. Circa einen Monat später gelang dem Verein der Einzug ins Viertelfinale, indem Borussia Dortmund besiegt wurde. Im Mai 2010 feierte der VfL den Wiederaufstieg in die 2. Liga. In der Saison 2010/2011 stieg der VfL abermals in die dritte Liga ab. 2012/2013 wurde die Mannschaft Herbstmeister, brach aber in der Rückrunde ein und fiel am vorletzten Spieltag auf den vierten Tabellenplatz. Am letzten Spieltag gelang der Mannschaft noch die Qualifikation für die Relegation zur 2. Bundesliga. Trotz eines Heimsieges im Relegationshinspiel verpasste der VfL den Aufstieg und blieb somit drittklassig. Vereinserfolge •Deutscher Meister 1969 •DFB Pokal-Sieger 1967 •Deutscher Vize-Meister 1965 •Deutscher Vize-Meister 1967 •Deutscher Vize-Meister 1968 •Meister der Oberliga Nord (inkl. Berlin) 1959, 1965, 1966

Die aktuell besten Fußballer des Clubs

Massimo Ornatelli ist italienischer Staatsbürger. Das Kicken begann er beim TSC Eintracht und dann bei Dortmund. Bei den Borussen blieb er bis zur U-19 und wurde in seinem letzten Jahr auch häufiger in der U-23 eingesetzt. Dann ging er zu Arminia Bielefeld. Er wurde zwar regelmäßig eingesetzt, aber erst am Ende kam er mehrere Spieltage über die volle Spielzeit zum Einsatz. Im Jahr 2007 ging er zu Preußen Münster. Auch dort war Ornatelli am Anfang häufig lediglich Einwechselspieler. In den nächsten drei Jahren jedoch war er Stammspieler. 2010/2011 spielte er sein 100. Ligaspiel. Unter Trainer Marc Fascher wurde er zum Spielgestalter. Mit neun Siegen in Folge sicherte sich das Team den Aufstieg in die 3. Liga. Beim 3:0 über den FC 08 Homburg schoss der Italiener alle Tore und mit insgesamt acht Saisontoren war er zweitbester Torschütze des SCP. Nach dem Aufstieg knüpfte Ornatelli in der 3. Liga an die vergangene Saison an. In der Sommerpause 2012 ging Ornatelli zum Zweitligisten SC Paderborn 07. Am 26. Juli 2013 unterzeichnete er einen Kontrakt beim VfL Osnabrück. Kevin Freiberger startete seine Laufbahn beim SC Verl. Zur Spielzeit 2010/2011 folgte der Gang zum VfL Bochum, in dessen zweiter Mannschaft er sich für Einsätze in der Profimannschaft empfehlen konnte. Am 2. März 2012 hatte Freiberger gegen Dynamo Dresden sein Profidebüt, als er in der 66. Minute eingewechselt wurde. 2012/2013 ging Freiberger nach Burghausen. Nachdem er in der Hinrunde dort aber nur neun Einsätze hatte, wechselte er im Januar 2013 zum Regionalligisten Sportfreunde Lotte. Zur Spielzeit 2014/2015 wechselte er zum VfL Osnabrück. Stanislav Iljutcenko wurde in dem südrussischen Dorf Jaschalta geboren. Mit fünf Jahren zog er mit der Familie nach Deutschland und wohnte anfangs in Unna und später in Soest. Bei den örtlichen Vereinen lernte er das Kicken. Als B-Jugendlicher ging Stanislav zu Westfalia Soest und rückte 2010 in die erste Mannschaft auf. 2010/2011 traf er 34 Mal und ging zu Westfalia Rhynern. Dort war er erst einmal für das zweite Team vorgesehen, welches in der Landesliga spielte. In der Rückrunde rückte er in die erste Mannschaft nach und erzielte in 14 Partien acht Treffer. Nach Auflösung der NRW-Liga kickte die Westfalia Oberliga Westfalen weiter. Iljutcenko schoss 28 Tore und wurde zweitbester Torjäger. Zur Spielzeit 2013/2014 führte der Weg ihn zum Drittligisten VfL Osnabrück. Sein Profidebüt hatte er am 19. Juli 2013.

Das Umfeld des Vereines

Der VfL bestreitet die Heimspiele in der Osnatel-Arena, welche etwa 16.667 Zuschauern Platz bietet. 2008 wurde die Spielstätte modernisiert, für etwa 5,5 Millionen Euro wurde die baufällige Nordtribüne durch eine moderne Sitzplatz-Tribüne ersetzt. Zudem wurde eine Rasenheizung installiert, eine weitere Anzeigetafel angebracht und eine Sicherheitszentrale eingerichtet. Die Osnatel-Arena ist zu einem fast durchgängig geschlossenen Fußballstadion geworden. Nur wegen einer Beschwerde konnte ein Stück der Nord-Westkurve nicht überdacht werden. Außerdem wird der Sportpark Illoshöhe von den Nachwuchsmannschaften des VfL genutzt. Chef-Trainer Maik Walpurgis Co-Trainer Ovid Hajou Torwart-/Co-Trainer Rolf Meyer Fitness-Trainer Oliver Schuppien Sportkoordinator Lothar Gans Videoanalysen Björn Mehnert Fitnesstrainer Oliver Schuppin Teamärzte Peter Ettinger, Thomas Herzig, Werner Wilm Physiotherapeut Günter Schröder, Lennart Bartling Sportpsychologe Manfred Glüsenkamp

Rivalitäten und Fanfreundschaften

In letzter Zeit sind einige alte Rivalitäten des VfL Osnabrück mit anderen Vereinen eingeschlafen. Dies liegt in erster Linie daran, dass die Vereine zumeist in anderen Ligen spielen. Früher waren vor allem die Partien gegen die Lokalrivalen SV Meppen, Preußen Münster, Arminia Bielefeld und VfB Oldenburg brisant. Doch zu Begegnungen kam es in letzter Zeit eigentlich nur mit Arminia Bielefeld und Preußen Münster.  

Was ist in Zukunft vom Club zu erwarten?

Der VfL Osnabrück wird zeitnah wieder in die Zweite Bundesliga aufsteigen und dann vielleicht länger dort bleiben. Allerdings wird der Club wohl dort immer gegen den Abstieg spielen. Mehr als ein Zweitligateam aus dem Tabellenkeller sollte aus den Niedersachsen nie werden.