Trabrennen Wetten – Die Schritte zum Erfolg bei Pferdewetten

Für viele Tipper gelten die Pferdewetten immer noch als „Königsweg“ der Sportwetten. Obwohl die Disziplinen rund um die Vierbeiner in Deutschland längst nicht so beliebt sind wie in den USA oder dem Vereinigten Königreich, steigt auch hier wieder die Nachfrage nach Trabrennen Wetten und Co.

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Der Grund dafür liegt auf der Hand, denn die Pferdewetten bieten enorme Gewinnmöglichkeiten, bei denen Fußball, Handball, Tennis und wie sie alle heißen oftmals nicht mithalten können. Gleichzeitig gibt es bei den Trabrennen Wetten aber natürlich auch ein paar Tücken, die gerade Neulinge auf diesem Gebiet nicht unterschätzen sollten. Wie die Wetten auf Trabrennen möglichst erfolgreich platziert werden und welche Schritte für den Erfolg unbedingt zu beachten sind, haben wir nachfolgend einmal zusammengefasst.

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Trabrennen Wetten – Ein fester Teil der Wettgeschichte

Die Trabrennen Wetten spielen im Leben der Tipper schon seit vielen Jahrzehnten eine wichtige Rolle. Besonders in Großbritannien und den USA werden Rennen für Rennen Millionenbeträge gesetzt. Aber auch in den restlichen Teilen Europas spielen die Trabrennen Wetten wieder eine größere Rolle. Ein gutes Beispiel hierfür ist Frankreich, denn innerhalb der Europäischen Union gilt das Land als der Hotspot für Trabrennen. Die Ursprünge des Sports wurden in Ungarn gefunden, wo die Bauern früher mit ihren Karren Rennen veranstalteten, um möglichst der erste auf dem Marktplatz zu sein. Der Grund dafür ist klar, denn wer zuerst kommt, hat auch die besten Chancen seine Waren zu verkaufen. Heute geht es zwar nicht mehr um Brot, Milch und Eier, dafür aber um enorme Preisgelder, die bei den Trabrennen regelmäßig neue Rekorde aufstellen. Im Grunde genommen handelt es sich bei den Trabrennen um eine Variante des Pferderennsports, bei der nur die Gangart Trab erlaubt ist. Veranstaltet werden die Rennen auf den Distanzen 1.600 m, 1.760 m, 1.900 m, 2.100 m und 2.300 m. Als Untergrund dienen hierbei sowohl Sand, als auch Gras bzw. Rasen.

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Das muss bei den Trabrennen Wetten beachtet werden

Die Trabrennen Wetten sind in der Wettgemeinde vor allem aufgrund der enormen Gewinnmöglichkeiten beliebt. Gleichzeitig gehen diese aber auch Hand in Hand mit einigen sehr speziellen Dingen und Aspekten, die unbedingt beachtet werden sollen. Ganz vorne in der Reihe steht hier natürlich die Gangart, denn schnell verfallen die Pferde auf der Rennbahn in den Galopp, einen Dreischlag oder die Gangart Pass. Das zieht in allen Fällen eine Disqualifikation des Tieres nach sich und könnte folglich auch schwere Auswirkungen auf die eigene Wette haben. Ein gewisses Maß an Grundwissen bezüglich der startenden Tiere und ihrer „Fehler“ in der Vergangenheit ist daher unumgänglich. Hierzu gehört zudem ein genaues Informieren über die Regelungen im austragenden Land. In Frankreich zum Beispiel werden mögliche Disqualifikationen deutlich schneller ausgesprochen als in den USA. Hier ist es üblich, dass das Pferd bei einem Gangfehler lediglich einen Platz zurück gestuft wird. Angesichts der Tatsache, dass die Platzwetten bei den Trabrennen Wetten eine enorm große Rolle spielen, ist aber auch dieser Punkt ungemein wichtig.

Neben den Informationen über die Tiere sollten aber auch immer genügend Infos über die Reiter gesammelt werden. Bei den Trabrennen sitzen diese üblicherweise nicht auf dem Pferd, sondern im sogenannten Sulky dahinter. Das bedeutet, dass hier an das Tier keine Kommandos mit Hilfe der Beine oder Hände gegeben werden können, sondern alles aus einer gewissen Entfernung koordiniert werden muss. Reiterqualitäten sind hier demnach stärker gefragt, als in vielen anderen Pferdesportarten. Wie es dabei so üblich ist, bestätigen aber auch hier die Ausnahmen die Regel. In Frankreich ist es zum Beispiel mittlerweile Gang und Gebe, dass die Trabrennen geritten werden.

Eine Besonderheit der Trabrennen Wetten ist zudem die Tatsache, dass diese auch nach dem Ende des Rennens noch platzen oder aufgehen können. Der Grund hierfür sind die nachträglichen Strafen, die erst nach dem Zieleinlauf ausgesprochen werden können. Auch hier zeigt sich eine klare Schwierigkeit der Wetten, denn zahlreiche Fehler können zu einem verspäteten Abzug führen. Hierzu gehören zum Beispiel:

  • Unkorrektes Fahren im Einlauf
  • Zu häufiges Peitschen
  • Behinderung eines Konkurrenten
  • Verstoß gegen die Startvorschfiten
  • Vorschriftswidriges Erstatten einer Beschwerde
  • Falsche Rennfarben

Entscheidend ist für die eigenen Wetten letztendlich der Richterspruch. Dieser legt nicht nur fest, in welchem Abstand die Pferde das Rennen beendet haben, sondern auch ob es sich um ein sogenanntes totes Rennen handelt. Das ist dann der Fall, wenn zwei Pferde gleichzeitig die Ziellinie überqueren. Von den Buchmachern gibt es in dieser Situation üblicherweise das Geld zurück.

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Der Start kann entscheidend sein

Darüber hinaus sollte sich jeder Tipper vor seinen Trabrennen Wetten auch genauestens damit beschäftigen, um welche Start-Art es sich handelt. Unterschieden wird hierbei generell zwischen einem Bänderstart und dem Autostart. Beim Bänderstart wird den schwächeren Pferden ein Vorteil gegeben, da diese oft mit einem Vorsprung in der Distanz ins Rennen gehen. So können Tiere unterschiedlicher Leistungsklassen gegeneinander antreten. Für Tipper sind die Bänderstarts eine gute Sache, denn jedes Pferd bekommt einen festen Startplatz zugeteilt. Beim Autostart hingegen müssen Pferd und Reiter schon vor dem Start ein paar Punkte beachten, um möglichst in eine günstige Ausgangssituation zu kommen. Da, je nach Renndistanz, mit dem Start oftmals schon Erfolge verbucht werden können, sind Informationen zur jeweiligen Start-Art immer einzuholen. Selbiges gilt auch für die startende Renn-Art, denn Trabrennen sind nicht gleich Trabrennen. Mögliche Sonderrennen sind zum Beispiel:

  • Maidenrennen: Pferde, die noch kein Rennen gewinnen konnten
  • Jahrgangsrennen: Pferde, die in einem bestimmten Jahr geboren wurden
  • Handicaprennen: Pferde, die im freien Handicap eingestuft werden
  • Amateurrennen: Keine Profis
  • Doppelsitzerrennen: Die Sulkys sind mit zwei Sitzen ausgestattet, wobei der Beifahrer keine Vorkenntnisse beim Trabrennen besitzt
  • Schlittenrennen: Statt Sulky wird ein Schlitten genutzt, um Rennen im Schnee starten zu können
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Auf Favoriten oder Außenseiter wetten?

Wetten auf die Favoriten sind für die meisten Tipper der Trabrennen Wetten eher uninteressant. Die Quoten sind zwar deutlich höher als in anderen Sportarten, im Vergleich zu den Werten für die Außenseiter aber noch ziemlich gering. Folglich bringen die Außenseitwetten aber natürlich auch eine höhere Gefahr mit sich. Welche Wettart hier letztendlich genutzt wird, ist jedem Tipper selbst überlassen. Favoritenwetten sind eher für diejenigen geeignet, die sich möglicherweise noch nicht ganz so tief in die Materie eingearbeitet haben – sprich die Anfänger. Die Wetten auf einen Außenseiter sollten vornehmlich von den erfahrenen Tippern genutzt werden, deren Wissen auch über die Grundlagen hinausgeht. Um derartig risikovolle Wetten erfolgreich gestalten zu können, muss man sich gut im Sport auskennen und vor allem ein genaues Bild von den Pferden und Reitern haben. Wer mehr Sicherheit bei seinen Trabrennen Wetten haben möchte, der sollte dementsprechend überwiegend auf die Favoriten setzen.

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Wo können die Trabrennen Wetten platziert werden?

Der Markt für Trabrennen Wetten wird auch in Deutschland immer größer. Generell ist es empfehlenswert sich einen Buchmacher zu suchen, der im Vergleich mit der Konkurrenz insgesamt sehr gut abschneidet. Zu empfehlen ist zum Beispiel das britische Unternehmen bet365, welches derzeit den Ruf genießt der beste Buchmacher in der Branche zu sein. Besonders beachten sollten die Tipper natürlich in erster Linie die Vielfalt auf den Trabrennbahnen. Darüber hinaus spielen aber auch die Seriosität, der Kundensupport und die Auswahl der Zahlungsmethoden eine Rolle. Zudem gibt es einige Buchmacher, die sich auf das Angebot der Pferderennen spezialisiert haben. Der bekannteste Vertreter ist sicherlich Racebets, wo Rennen aus der ganzen Welt zu finden sind. Zusätzlich werden für fast alle Veranstaltungen auch Live-Streams angeboten, so dass die Läufe immer in Bild und Ton mitverfolgt werden können.

Racebets hat sich ausschließlich auf Pferdewetten fixiert

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Fazit: Trabrennen Wetten sind lukrativ, aber schwierig

Die enormen Gewinnmöglichkeiten bei den Trabrennen Wetten kommen natürlich nicht von ungefähr. Pferdewetten gelten allgemein hin als schwer einschätzbar, die Trabrennen bilden hierbei aber noch einmal eine Sonderform. Enorm viele Aspekte spielen eine Rolle und können über Verlust und Erfolg auf dem Wettschein entscheiden. Hierzu gehören schon kleine Schrittfehler oder ein falsches Einlaufen in das Ziel. Wer erfolgreich auf Trabrennen wetten möchte, der sollte sich daher mit all diesen Punkten genauestens auseinandersetzen und die Pferde, Startbahnen, Renn-Art und Reiter überprüfen. Findet man hier den richtigen Weg, dann kann die Kasse schnell richtig klingeln.

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