Wetten auf den VfB Stuttgart

Zuletzt aktualisiert: 17.12.2018

Der Verein für Bewegungsspiele Stuttgart 1893 e.V., ist ein Sportverein im Stuttgarter Stadtbezirk Bad Cannstatt. Der VfB hat beinahe 45.000 Mitglieder, ist so einer der größten Sportvereine Deutschlands und der größte Baden-Württembergs. Bekannt ist in erster Linie seine Fußballabteilung, deren erste Mannschaft bis auf zwei Spielzeiten immer Mitglied der Bundesliga war und fünfmal Deutscher Meister wurde. Außerdem gewann sie dreimal den DFB-Pokal. Daneben unterhält der VfB Stuttgart Amateursport-Abteilungen. Sportler der Leichtathletik-Abteilung gewannen viele Titel und Medaillen. Hockey bildet die zweitgrößte Abteilung des Clubs. Im Faustball errang man um das Jahr 2005 mehrfach Deutsche Meisterschaften im Seniorenbereich. Außerdem existieren Abteilungen für Fußballschiedsrichter und Tischtennis. Außerdem gibt es mit der VfB-Garde eine nicht sportliche Traditionsabteilung. Die erste Fußballmannschaft des VfB bestreitet die Heimspiele in der Mercedes-Benz Arena. Direkt neben diesem Stadion auf der gegenüberliegenden Seite des Fritz-Walter-Wegs befindet sich das Vereinsgelände mit Robert-Schlienz-Stadion, Trainingsplätzen und dem Roten Clubhaus.

vfb stuttgart wikipedia

Wikipedia Eintrag

Was ist bei den Fußballwetten auf den VfB Stuttgart zu beachten?

Möchte man auf den VfB Stuttgart wetten, gibt es zwei Voraussetzungen: einen guten Bookie und eine Wettstrategie. Welcher der beste Online-Buchmacher für einen ist, kann hier nicht beantwortet werden, einige Aspekte sollen jedoch beschrieben werden, auf die man achten sollte. Auch eine Idee bezüglich einer Wettstrategie soll angesprochen werden.

Den richtigen Bookie finden

Zuerst sollte man sich einige Portale von Online-Sportwetten-Anbietern anschauen. Oft entscheidet der erste Eindruck mit und das ist auch gut so. Wichtig ist auch, dass die Plattform gut bedienbar ist. Weiterhin sollten die Quotierungen betrachtet werden, die mit über die Gewinnhöhe entscheiden. Ein guter, kompetenter Support ist auch ein wichtiges Kriterium. Am wichtigsten jedoch ist die zuverlässige Auszahlung der Gelder. Ob das gut funktioniert, kann man auf Meinungsplattformen erfahren, die eine hervorragende Informationsquelle darstellen.

Wetten auf Unentschieden

Der VfB Stuttgart spielt relativ häufig Remis. Eine Idee zur Wettstrategie lautet also Wetten auf Unentschieden. Die Quoten für einen solchen Tipp sind häufig so gut, dass sich diese Strategie auch lohnt, wenn hin und wieder eine Wette verloren geht. Liegt die Quote bei mindestens 2,0 kann auch das sogenannte Martingale System angewendet werden. Wichtig hierbei ist, die Wettsteuer zu beachten. Wenn der Bookie sie an die Kunden weitergibt, wird aus einer Quote von 2,0 schnell eine Quotierung von 1,95. Dann funktioniert das Verdopplungssystem nicht mehr.

Geschichte des Clubs seit 2001

Aufgrund der finanziellen Engpässe musste der VfB auf die eigene Jugend setzen – Spieler wie Andreas Hinkel, Kevin Kuranyi, Timo Hildebrand oder Aljaksandr Hleb bildeten ein Team, welches sich sehr gut entwickelte und in den Medien „die jungen Wilden“ genannt wurde. Der VfB qualifizierte sich 2002 für den UEFA-Pokal 2002/2003. Im Oktober 2002 wurde der Aufsichtsratsvorsitzende Heinz Bandke nach 27 Jahren von Dieter Hundt abgelöst. Am Saisonende 2002/2003 war das Team Vizemeister und qualifizierte sich damit für die Champions League. Der Verein wurde mit dem Hans-Peter-Stihl-Preis ausgezeichnet. In der Champions League Saison 2003/2004 zeigte das Team seine Klasse u. a. durch einen Sieg gegen Manchester United.

Im Jahr 2003 wurde Erwin Staudt neuer Präsident. Im Sommer 2004 wechselte Trainer Magath zum FC Bayern München, sein Nachfolger wurde Matthias Sammer. Magaths Aufgaben übernahmen Jochen Schneider und Herbert Briem. Zwar erreichte der VfB in der Saison 2004/2005 einen UEFA-Cup-Platz, allerdings verspielten die Fußballer eine bessere Platzierung. Deshalb trennte sich der Club nach Saisonende von Sammer. Sein Nachfolger wurde 2005 Giovanni Trapattoni.

Vor der Saison 2005/2006 kam es zu personellen Wechseln; Leistungsträger verließen den VfB, neu verpflichtet wurden unter anderem Thomas Hitzlsperger und Jon Dahl Tomasson. Im Februar 2006 trennte sich der VfB von Giovanni Trapattoni, der immer mehr in die Kritik geraten war.

Die Schwaben verpflichteten Armin Veh als Cheftrainer, der zu Beginn als Übergangslösung bezeichnet wurde. Nach der sportlich enttäuschenden Spielzeit 2005/2006 gab es vor der Saison 2006/2007 erneut einige personelle Änderungen. Wie schon früher macht der VfB aus der Not eine Tugend und setzte zur Spielzeit 2006/2007 erneut auf junge Spieler. Nach einem eher schwachen Saisonstart wurde Armin Veh erneut kritisiert, woraufhin Veh zunächst als Favorit auf die nächste Trainerentlassung gehandelt wurde. Aber es gelang dem VfB, mit einer jungen Mannschaft wieder an die Erfolge von 2002 bis 2004 anzuschließen. Am 12. November 2006 übernahm der VfB wieder die Tabellenspitze. In der weiteren Saison hielt sich der Verein unter den ersten vier Clubs der Bundesliga. Von den Medien bekam die Mannschaft den Beinamen „die jungen Wilden II“. Am vorletzten Spieltag übernahm der VfB zum zweiten Mal die Tabellenspitze und ging als Tabellenführer in den letzten Spieltag. Der VfB wurde Deutscher Meister 2007.

In der Champions League 2007/2008 kickte der VfB Stuttgart gegen den FC Barcelona, Olympique Lyon und die Glasgow Rangers. Von den sechs Spielen in der Champions-League-Vorrunde gewann der VfB eine Partie. Parallel dazu lief die Bundesliga-Saison 2007/2008 schlecht. Als amtierender Deutscher Meister rutschte man in die untere Tabellenhälfte und rangierte mit nur 10 Punkten auf Rang 14. Ab dem elften Spieltag arbeitete der VfB sich weiter nach oben. Die Saison schloss der VfB als Sechster ab und konnte sich für den UEFA-Pokal 2008/2009 qualifizieren. Im DFB-Pokal schied der VfB im Viertelfinale aus. Nachdem der VfB in der Spielzeit 2008/2009 nach dem vierzehnten Spieltag auf dem elften Tabellenplatz stand, wurde Trainer Armin Veh entlassen und durch Markus Babbel ersetzt. Unter ihm belegte das Team in der Abschlusstabelle den 3. Platz, welcher zur Teilnahme an der Qualifikation für die Champions League 2009/2010 berechtigte.
Nach einem Fehlstart mit drei Niederlagen an den ersten drei Spieltagen der Saison 2013/2014 trennte sich der VfB am 26. August 2013 von seinem Cheftrainer Bruno Labbadia und ernannte sofort Thomas Schneider zu seinem Nachfolger. Im DFB-Pokal schied der VfB in der zweiten Runde aus. Auch in der Europa League lief es nicht besser. Nach dem Überstehen der dritten Qualifikationsrunde kam das Aus in den Playoffs. Am 9. März 2014 wurde Trainer Thomas Schneider entlassen und durch Huub Stevens ersetzt. Vorher war der VfB durch eine Serie von acht Niederlagen in Folge in Abstiegsgefahr geraten. Unter Stevens setzte sich der VfB von den Konkurrenten um den Abstieg ab, wodurch der Klassenerhalt feststand. Für Stevens wurde zur neuen Saison Armin Veh unter Vertrag genommen, welcher den Club schon von Februar 2006 bis November 2008 trainiert hatte und mit ihm 2007 Deutscher Meister geworden war.

Die aktuell besten Fußballer des Clubs

Christian Gentner schon mit drei Jahren beim TSV Beuren mit dem Kicken an. Er spielte für ein Jahr beim VfL Kirchheim. 1999 ging er zum VfB Stuttgart, mit welchem er im Jahr 2003 die deutsche A-Jugend-Meisterschaft gewinnen konnte. Für die Regionalligamannschaft des VfB gab er in der Saison 2004/05 sein Debüt. Schon im nächsten Spiel kam er von Beginn an zum Einsatz. Im Laufe der Saison konnte er durch gute Leistungen überzeugen, sodass er in den Bundesligakader berufen wurde. Dort gab er am 20. Februar 2005 sein Debüt. In der nächsten Saison rückte der Mittelfeldspieler in den Profikader. Sein erstes Pflichtspieltor für den VfB Stuttgart schoss er im Vorrundenspiel des UEFA-Pokals. Auf seinen ersten Ligatreffer musste Gentner bis zum 33. Spieltag warten. Im Sommer 2006 verlängerte er seinen Vertrag 2010. Am Ende der Spielzeit 2006/2007 konnte er sich über den Gewinn der deutschen Meisterschaft freuen. Im Juli 2007 wurde er an den VfL Wolfsburg ausgeliehen. Gentner spielte sich der Mittelfeldspieler in den Stammkader der Wölfe. Im August 2008 gaben die Clubs bekannt, dass Gentner endgültig nach Wolfsburg geht. In der Saison 2008/2009 wurde Gentner zum zweiten Mal deutscher Meister. Er war mit der einzige Spieler Wolfsburgs, welcher in allen Ligabegegnungen eingesetzt wurde. Gentner kehrte nach Vertragsende in Wolfsburg im Juli 2010 ablösefrei zum VfB Stuttgart zurück. Anfang 2013 einigte er sich mit dem VfB auf eine Vertragsverlängerung und unterzeichnete einen bis Ende Juni 2016 gültigen Kontrakt.

Vedad Ibiševi? wurde in der Winterpause 2012 vom VfB Stuttgart verpflichtet. Am 29. Januar 2012 debütierte er gegen Borussia Mönchengladbach. Am 11. Februar 2012 leitete Ibiševi? mit seinem ersten Pflichtspieltor für die Schwaben einen 5:0-Heimsieg ein und bereitete ein weiteres für seinen Mitspieler Martin Harnik vor. Am 16. März 2012 erzielte er seinen ersten Doppelpack für den VfB. Beim 2:0 gegen FK Dynamo Moskau in der Europa League-Qualifikation schoss er beide Tore. Mit seinem zwischenzeitlichen Führungstreffer beim 1:1-Unentschieden im Rückspiel sorgte Ibisevic für den Einzug des VfB in die Gruppenphase der Europa League. Am 8. Dezember 2012 schoss Ibiševi? zum ersten Mal in seiner Stuttgarter Zeit drei Tore in einem Spiel. Am 6. August 2014 verlängerte Ibiševi? seinen Vertrag mit dem VfB bis Juni 2017.

Das Umfeld des Vereines

Meisterschaftserfolge
• Deutscher Meister 1950, 1952, 1984, 1992, 2007
• Deutscher Vizemeister 1935, 1953, 1979, 2003
• Süddeutscher Meister 1946, 1952, 1954
• Württembergisch-badischer Meister 1927
• Württembergischer Meister 1930, 1935, 1937, 1938, 1941
• Amerikanischer Zonenmeister 1946

Pokalerfolge
• DFB-Pokalsieger: 1954, 1958, 1997
• DFB-Pokalfinalist 1986, 2007, 2013
• Deutscher Supercupsieger 1992
• Süddeutscher Pokalsieger 1933, 1958
• DFB-Hallen-Pokal Finalist 1989, 1993

DFB-Supercuperfolg
• DFB-Supercup-Sieger 1992

Ligapokalerfolge
• DFB-Ligapokalfinalist 1997, 1998, 2005

Internationale Erfolge
• UEFA-Pokal-Finalist 1989
• UEFA-Pokal-Halbfinalist 1974, 1980
• Finalist im Europapokal der Pokalsieger 1998
• UI-Cup-Sieger 2000, 2002, 2008

Was ist in Zukunft vom Club zu erwarten?

Beim VfB Stuttgart wird die Frage sicherlich sein, wie sich der Club strategisch ausrichten wird. Unter der jetzigen Konstellation werden die Schwaben sicherlich nicht mehr so schnell aus dem Mittelfeld-Dasein herausfinden und vielleicht sogar über Jahre hinweg gegen den Abstieg spielen. Sollten aber die Planungen gelingen, Investoren mit ins Boot zu nehmen und das Geld gezielt in den Kader investiert werden oder wieder mehr Talente aus der eigenen Jugend den Weg in den Profikader finden und nicht zur TSG 1899 Hoffenheim wie Rudy, Schipplock und Co. oder zu anderen Vereinen, dann kann der VfB Stuttgart vielleicht auch mal wieder für Furore sorgen.