Wetten auf Paris St. Germain

Zuletzt aktualisiert: 03.12.2018

Im Gegensatz zu den meisten anderen europäischen Spitzenclubs ist Paris St. Germain noch ein eher junger Verein. Erst im Sommer 1970 gegründet, ist der Club immerhin seit 1974 ununterbrochen in der Ligue 1 vertreten. Die erste Meisterschaft wurde 1986 geholt. Insgesamt wurde Paris St. Germain vier Mal französischer Fußballmeister und im Pokal gelangen sogar acht Triumphe. Auf europäischer Ebene konnte mit dem Europapokal der Pokalsieger erst ein einziger großer Titel geholt werden. Lange Jahre stand PSG im Schatten von Vereinen wie Olympique Lyon, Olympique Marseille oder auch Girondins Bordeaux. Seit der Übernahme durch die Investorengruppe QSI aus Katar vor einigen Jahren ist bei Paris St. Germain eine neue Zeitrechnung angebrochen und es wurde massiv in neue Spieler investiert. Mittelfristig möchte man nicht nur die Nummer eins Frankreichs sein, sondern sich auch an der Spitze des europäischen Vereinsfußballs positionieren.

lique 1 - paris st. germain

Screenshot von Wikipedia der Lique 1

 

Was ist bei den Fußballwetten auf Paris St. Germain zu beachten?

Der mehrmalige Meister Paris St. Germain hat, nicht zuletzt aufgrund des großzügigen Investments von QSI, in jeder Saison den Anspruch französischer Meister zu werden. Doch die Konkurrenz lässt sich nicht so ohne weiteres abhängen und an der häufig sehr ausgeglichenen Spitze der französischen Liga kann es immer mal wieder zu Punktverlusten kommen. Zu Hause ist PSG besonders stark. Hier ist maximal damit zu rechnen, dass der Gast mal einen Punkt mitnimmt. Schaut man sich jedoch die Auswärtsspiele der Hauptstädter an, dann kann man erkennen, dass sich die Stars in der Fremde mitunter durchaus schwer tun. Ein Remis ist da gar nicht so unwahrscheinlich und sogar zu Niederlagen kommt es ab und an. Zudem präsentiert sich die im heimischen Prinzenpark-Stadion so zuverlässige Abwehr auswärts deutlich weniger sattelfest.

Eine Wette auf Paris St. Germain abschließen

Auf Heimsiege von Paris St. Germain sollten Sie nicht unbedingt wetten, denn hier sind die Quoten zwangsläufig sehr niedrig. Bei Auswärtsspielen des Starensembles von der Seine sieht es da schon teilweise anders aus. Denn in der Fremde ist ein Sieg von PSG längst keine sichere Sache, was sich auch in den Quoten niederschlägt. Wer auf Tore wetten möchte, der kann beispielsweise darauf setzen, dass Paris St. Germain in einem Auswärtsspiel mindestens ein Gegentor kassiert. Geht es gegen die Top-Teams der Ligue 1, wie zum Beispiel Lyon, Marseille, Bordeaux oder auch Monaco, dann können Sie mit interessanten Quoten rechnen. Das Risiko, Ihren Einsatz plus Gewinn wieder zurückzubekommen, ist dann natürlich auch etwas höher.

Ganz einfach und bequem können Sie Ihre Wetten auf der Onlineplattform von Betway abgeben. Auf der schicken Website werden Sie sich im Nu zurechtfinden und auch der Kundenservice ist gut zu erreichen und hilfsbereit. Sichern Sie sich einen Wettbonus von mehr als 100 Euro und starten Sie richtig durch. Es werden diverse Zahlungsmöglichkeiten angeboten, so dass Ihnen auch in dieser Hinsicht einige Alternativen offen stehen. Bis heute haben sich schon knapp 1,9 Millionen Kunden bei dem Anbieter angemeldet.

Alternativ dazu können Sie Ihre Fußballwetten auf Paris St. Germain aber auch bei Bet365 platzieren. Dieser Anbieter gehört mit mehr als 10 Millionen Kunden zu den beliebtesten überhaupt. Und das nicht ohne Grund. Denn hier sind alle Ein- und Auszahlungen absolut kostenlos und Sie können dabei beispielsweise PayPal nutzen. Nicht nur bei Fußballwetten erwarten Sie attraktive Quoten. Dazu gibt es eine mobile App und jede Menge gratis Livestreams. Bet365 ist Inhaber einer offiziellen deutschen Wettlizenz von Schleswig-Holstein.

Eine weitere Möglichkeit, um auf Paris St. Germain zu wetten, ist das Onlineportal von Tipico. Nicht zuletzt dank der einprägsamen Werbespots mit Oliver Kahn ist dieser Wettanbieter inzwischen fast jedem Kind ein Begriff. Doch nicht nur die Außendarstellung stimmt hier, sondern auch die Leistungen. So übernimmt Tipico die gesetzliche Wettsteuer von 5 Prozent, zudem ist der Anbieter sogar TÜV-lizenziert. Eine offizielle deutsche Lizenz ist vorhanden und Sie können neben PayPal auch noch zahlreiche andere Zahlungsmethoden verwenden. Bislang haben schon über 1,1 Millionen Menschen Tipico ihr Vertrauen geschenkt.

paris st. germain

Screenshot von Paris SG auf Wikipedia

 

Paris St. Germain – die Fakten

Anders als in der Politik und im gesellschaftlichen Leben tat sich Paris lange Zeit schwer, auch die französische Fußballhauptstadt zu werden. Traditionsclubs wie Red Star Paris oder RC Paris, immerhin Meister von 1936 und mehrmaliger Pokalsieger, verschwanden irgendwann in der Versenkung. Das einzige Aushängeschild der Seinemetropole im Spitzenfußball ist bis heute Paris St. Germain geblieben – ein Club, der erst im August 1970 von verschiedenen Pariser Persönlichkeiten aus der Taufe gehoben wurde. Durch die Übernahme der Lizenz des Vorortclubs Stade Saint-Germain konnte man direkt in der zweithöchsten Spielklasse einsteigen. Seit 1974 spielt man ununterbrochen erstklassig. Dennoch pendelte man immer wieder zwischen Tabellenspitze und grauem Mittelmaß und der Verein konnte den eigenen, hohen Ansprüchen lange Zeit nur bedingt gerecht werden.

Titel und Superstars bei PSG

Den ersten nationalen Titel konnte Paris St. Germain schon 1982 holen, als man französischer Pokalsieger wurde. Den Triumph konnte man schon in der Folgesaison wiederholen und diese erfolgreiche Periode in den 1980er Jahren fand mit der Meisterschaft 1986 ihren Höhepunkt. Weitere Titel folgten erst wieder in den 1990er Jahren mit der Meisterschaft 1994 sowie den Pokalsiegen 1993, 1995 und 1998. Auch 2004, 2006 und 2010 konnte PSG den französischen Cup holen, zudem wurde man vier Mal französischer Ligapokalsieger (1995, 1998, 2008 und 2014) und ebenfalls vier Mal französischer Supercupsieger (1995, 1998, 2013 und 2014). Auf internationalem Terrain holte man 1996 den Europapokal der Pokalsieger. Davon einmal abgesehen konnte der Verein nur noch 2001 den inzwischen wieder eingestellten UI-Cup gewinnen. Im Laufe der Jahre liefen etliche Superstars im Parc des Princes auf. Dazu zählen unter anderem Nicolas Anelka, David Beckham, Youri Djorkaeff, Ronaldinho, Jay-Jay Okocha sowie der liberianische Goalgetter George Weah. Auch der deutsche Nationalspieler Christian Wörns lief für den Hauptstadtclub auf.

Auf zu neuen Ufern dank Investorengeldern

Eine neue Zeitrechnung brach bei Paris St. Germain mit dem Einstieg der Investorengruppe Qatar Sport Investment (QSI) an. Der Investor aus dem Golfemirat Katar pumpte dreistellige Millionenbeträge in den vormals eher klammen Verein. Es wurde massiv in die Mannschaft investiert und der Club holte zahlreiche internationale Superstars an die Seine. Dieses Investment zahlte sich nicht zuletzt in Form der Meistertitel in den Jahren 2013 und 2014 schon zeitnah aus. Aber die Scheichs haben noch lange nicht genug. Auch in der UEFA Champions League möchte man möglichst bald als strahlender Sieger da stehen. Doch die internationale Konkurrenz erwies sich bislang noch als zu stark für den neureichen Pariser Club, der aufgrund der Investorengelder von zahlreichen anderen Vereinen und Fans im Hinblick auf das „Financial Fairplay“ eher kritisch beäugt wird.

Die aktuell besten Fußballer von Paris St. Germain

Im Tor von Paris St. Germain steht der Italiener Salvatore Sirigu. Davor in der Abwehr tummeln sich mit David Luiz, Marquinhos, Maxwell und Thiago Silva gleich vier Brasilianer. Auch im Mittelfeld spielt ein Mann aus Brasilien eine zentrale Rolle. Der torgefährliche Lucas ist ein Albtraum für jede gegnerische Abwehr. Ihm zur Seite stehen mit den Italienern Thiago Motta und Marco Verratti, dem Argentinier Javier Pastore oder Blaise Matuidi weitere hochkarätige Leute. Mit zwei echten Superstars ist der Angriff von Paris St. Germain bestückt. Neben Goalgetter Edinson Cavani aus Uruguay netzt der schwedische Nationalspieler Zlatan Ibrahimovic regelmäßig ein. Auch im hohen Fußballeralter ist der extrovertierte Weltstar immer wieder für Kabinettstückchen und sensationelle Treffer gut.

Das Umfeld von Paris St. Germain

Eine Menge Bewegung kam in den Verein, als die Qatar Sport Investment-Gruppe Paris St. Germain im Jahre 2011 übernahm. Als Präsident lenkt seither Nasser Al-Khelaifi die Geschicke von PSG. Neben der Verpflichtung zahlreicher Superstars trafen die neuen Eigentümer allerdings auch eher unpopuläre Entscheidungen. So stieß die Einführung eines neuen Logos 2013 auf reichlich Kritik seitens der Fans, da hier das Gründungsjahr verschwand und „Paris“ nun deutlich größer geschrieben wird als „Saint-Germain“. Die Anhänger des Hauptstadtclubs präsentierten sich im Laufe der Jahre jedoch selber nicht immer von ihrer besten Seite. So fielen einige Gruppierungen immer wieder durch Gewalt oder diskriminierende Spruchbänder auf. Auch im Frauenfußball möchte Paris St. Germain sich an der nationalen Spitze festsetzen. Dementsprechend wurde auch hier eifrig investiert. Das Ziel lautet ganz klar, den großen Rivalen aus Lyon als französische Nummer eins abzulösen. Zumindest konnte man den Kontrahenten auf internationaler Ebene bereits in seine Schranken verweisen und drang nach einem Sieg gegen Lyon ins Viertelfinale der Womens Champions League vor.

paris st. germain auf facebook

Screenshot der Facebook Seite von Paris St. Germain

 

Was ist in Zukunft von Paris St. Germain zu erwarten?

Vieles hängt davon ab, wie lange die Investoren aus Katar noch bereit sind, haufenweise Geld in den Verein zu stecken. Setzt sich diese Entwicklung fort, dann kann man davon ausgehen, dass Paris St. Germain auch in den kommenden Jahren eine wichtige Rolle an der Tabellenspitze der französischen Ligue 1 spielen wird. Geld schießt zwar nicht zwangsläufig Tore, auf Dauer aber – so hat es die Erfahrung gezeigt – setzen sich finanzstarke Vereine eben doch meist gegen ihre Konkurrenz durch. In der Champions League werden es die Franzosen jedoch auch in der Zukunft nicht gerade leicht haben. Es fehlen einfach in der heimischen Liga genügend starke Gegner, um für das hohe Niveau in Europas Königsklasse gerüstet zu sein. Dennoch ist es nicht auszuschließen, dass Paris St. Germain es mit etwas Glück und bezwingbaren Gegnern auch hier einmal bis ins Halbfinale oder gar Finale schafft.

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