Wetten auf den 1. FC Union Berlin – Bundesliga Wetten

Der 1. Fußballklub Union Berlin e.V. ist ein Berliner Fußballverein, der 1966 gegründet wurde. Er ging aus dem 1906 entstandenen FC Olympia Oberschöneweide hervor. Heimspiele von Union werden im Stadion an der Alten Försterei ausgetragen. Es ist das größte reine Fußballstadion Berlins und liegt im Ortsteil Köpenick. Betrachtet man die Mitgliederzahl ist der Verein der zweitgrößte Sportverein Berlins und gehört zu den 25 mitgliederstärksten Vereinen in Deutschland. Zu den sportlichen Errungenschaften des Fußballclubs gehören der Gewinn des FDGB-Pokals im Jahr 1968 und die Teilnahme am DFB-Pokalfinale 2001, mit der er sich für den UEFA-Pokal 2001/2002 qualifizieren konnte. Seit Jahren gehört der 1. FC Union Berlin zum festen Inventar der Zweiten Bundesliga.
1_ FC Union Berlin – Wikipedia

Screenshot von Wikipedia

 

Was ist bei den Fußballwetten auf den 1. FC Union beachten?

Um zu wissen, welche Wetten in Frage kommen, sollten zuerst einmal statistische Daten betrachtet werden. Daraus können dann passende und hoffentlich erfolgreiche Wettstrategien hergeleitet werden. Deshalb im Folgenden einige Aussagen der Statistik: Pro Spiel wurden im Schnitt 0,67 Tore geschossen und 1,67 Gegentore kassiert. Gemerkt: in Schnitt etwa 2,3 Tore pro Spiel. Es gab durchschnittlich 4,33 Ecken pro Partie und 1,56 Abseits. Insgesamt erhielten die Spieler 23 gelbe Karten. Diese Daten sind aus der Saisonstatistik. Welche dieser Zahlen ist für ein Wettsystem interessant? Die Angabe über durchschnittlich circa 2,3 Tore pro Spiel und die im Schnitt 4,33 Ecken je Partie werden im Folgenden jeweils auf eine Wettstrategie umgelegt:

Wetten unter 2,5 Tore

Diese Strategie ist relativ riskant, wenn man bedenkt, dass die 2,3 Tore nur ein statistischer Wert sind. Aber eben deshalb sind die Quoten häufig sehr attraktiv. Man sucht sich also einen Wettanbieter, bei dem Partien der Zweiten Bundesliga bewettet werden können, und setzt Geld auf den Tipp „unter 2,5 Tore“. Wie viel Geld man für diesen Tipp aufwendet, hängt vom eigenen Geldmanagement ab.

Tippen auf die Anzahl der Ecken

Dies stellt eine Spezialwette dar. Solche Wetten werden nicht von jedem Bookie angeboten und Interessierte müssen möglicherweise ein wenig suchen. Doch das wird sich lohnen, denn durchschnittlich 4,33 Ecken pro Spiel ist eine so interessante Information, dass sich das Wetten auf jeden Fall lohnt. Beide Wettstrategien können mit dem sogenannten Martingale System kombiniert werden. Dabei wird beim Verlust des Geldes der Einsatz verdoppelt und beim Gewinn wieder mit dem Grundeinsatz getippt. Grundvoraussetzung ist, dass der Einsatz im Gewinnfall immer verdoppelt wird, Grundsätzlich sollten immer Quoten verglichen werden. Auch auf die Wettsteuer sollte der Wetter achten, denn sie kann den Profit um 5 % schmälern. Es gibt Anbieter, die die 2012 eingeführte Pflichtabgabe auf die Kunden umlegen und solche, die sie aus eigener Tasche bezahlen. Auch hier lohnt sich ein Vergleich der Bookies. Aber Vorsicht: Nicht nur weil ein Buchmacher die Steuer nicht auf die Nutzer umlegt, ist es für sie günstiger. Manchmal sind die Mehrkosten auch auf die Quote umgelegt und am Ende kommt es teurer ohne Wettsteuer zu wetten als bei einer Online-Wettbörse, die die Mehrkosten weitergibt. Ein ausführlicher Vergleich mit parallelem Eintauchen in die Materie ist die beste Wahl und für einen professionellen Wetter unabdingbar.

Die Geschichte des 1. FC Union Berlin seit 2008

Nach einem Jahre dauerndem Hin und Her starteten vor der Spielzeit 2008/2009 schließlich die nötigen Sanierungsarbeiten an der Heimspielstätte von Union. Da das Stadion an der Alten Försterei in dieser Zeit nicht bespielbar war, wurden die Heimpartien im Jahnsportpark gespielt. Die Saison war trotz ungewohntem Terrain erfolgreich und am 21. Spieltag konnte die Tabellenspitze der dritten Liga erkämpft werden. Man gab den Platz ganz oben nicht mehr auf und so war der Aufstieg in die zweite Fußball Bundesliga geschafft. In der gleichen Saison konnte außerdem der Berliner Landespokal gewonnen werden. Die sanierte alte Försterei wurde in der Sommerpause 2009 nach etwas über einem Jahr in einem Testspiel gegen Hertha BSC eingeweiht. Zum Beginn der folgenden Saison spielte Union Berlin in der ersten Runde des DFB-Pokals gegen Werder Bremen, seines Zeichens Pokalverteidiger. Der Zweitligaaufsteiger hatte keine Chance und verlor die Partie deutlich mit einem 0:5. Der Start in die Bundesligasaison war deutlich erfolgreicher: In den ersten 13 Spieltagen konnte man sich stets in der Nähe der Tabellenspitze halten. Nach einer deutlich schwächeren Phase war der Klassenerhalt am vorletzten Spieltag endgültig gesichert. Am Schluss fand man sich auf dem zwölften Platz wieder – eine respektable Leistung für einen Aufsteiger. Doch auch außerdem des Sports gab es besondere Vorkommnisse: So wurde mit der International Sport Promotion eine kurze Partnerschaft eingegangen, welche dem Club pro Jahr zwei Millionen an Einnahmen bescheren sollte. Wegen eines undurchsichtigen Geschäftsmodells und damit verbundenen Kontroversen trennten sich die Wege relativ rasch wieder. Die folgende Spielzeit brachte zunächst einen Misserfolg mit sich. So wurde man im DFB-Pokal besiegt und in der Liga konnten aus den ersten vier Partien nur zwei Punkte geholt werden. Der Klassenerhalt konnte am 32. Spieltag gesichert werden, am Ende belegte man den 11. Platz. Erfolge des 1. FC Union Berlin: • FDGB-Pokalsieger: 1968 • FDGB-Pokalfinalist: 1986 • DFB-Pokalfinalist: 2001 • Berliner Meister (Union II): 2010 • Ost-Berliner Meister (Union II): 1966, 1969, 1975 • Berliner Pokalsieger: 1994, 2007, 2009 • FDGB-Bezirkspokalsieger (Union II): 1970, 1974, 1985

Die aktuell besten Fußballer 1. FC Union Berlin

Daniel Haas wurde 1983 in Erlenbach am Main geboren. Der deutsche Torwart begann seine Karriere beim BSC Elsenfeld im Jahr 1987. Dort blieb er bis 1996 und wechselte dann in die Jugendabteilung des Fußballclubs Eintracht Frankfurt. Er durfte 15 Einsätze in der Oberliga Hessen während der Saison 2001/2002 zählen. Zum Saisonende rückte er ins Profiteam, blieb als Ersatztorwart aber ohne Einsatz. Anschließend wechselte Haas zu Hannover 96. Dort kam er in der Oberliga Niedersachsen zum Einsatz, in der Spielzeit 2003/2004 hatte er einen Bundesligaeinsatz gegen den VfL Bochum. Im Sommer 2005 lieh man den Torwart an Hoffenheim aus, damit er in der Regionalliga Spielpraxis sammeln konnte. Unter Hansi Flick durfte er nicht kicken, unter Lorenz-Günther Köstner und dann unter Ralf Rangnick konnte er sich einen Stammplatz erarbeiten. Im Jahr 2012 wurde der Vertrag Haas' bei der TSG nicht verlängert und so wechselte der Torhüter zum zweitklassigen 1. FC Union Berlin. Adam Nemec wurde im September 1985 in Banska Bystrica geboren. Der slowakische Fußballspieler ist äußerst kopfballstark und durchsetzungsfähig. Seine Karriere begann Nemec bei Zamovica und kickte später bei ZTS Dubnica. Als er 18 Jahre alt war, wechselte er 2004 zu MSK Zilina und war ab der Saison 2004/2005 gleich Stammspieler. In der dann folgenden Spielzeit hatte er in der höchsten slowakischen Fußballliga 13 Einsätze. In der Spielzeit 2006/2007 schoss er in 21 Spielen 13 Tore und war so maßgeblich am Gewinn der slowakischen Meisterschaft beteiligt. Der nächste Weg führte der kopfballstarke Spieler zum 1. FC Kaiserslautern, welcher ihn für drei Jahre verpflichtet. Er trug mit fünf Toren zum Aufstieg in die Erstklassigkeit bei. Nach einer kurzen Zeit beim Zweitligisten Ingolstadt nahm Union Berlin Nemec Mitte 2012 unter Vertrag. Björn Jopek ist ein deutscher Fußballspieler. Aktuell spielt er für den 1. FC Union Berlin in der 2. Bundesliga auf der Position eines Mittelfeldspielers. Jopek kam im Alter von sieben Jahren zum 1. FC Union Berlin und durchlief erst einmal alle Nachwuchsabteilungen. Ende 2011 kam der Linksfuß das erste Mal in der zweiten Mannschaft Unions zum Einsatz, ehe er sich Mitte 2012 für den Zweitliga-Kader der Rotweißen empfehlen konnte und Mitte 2012 bei einer Begegnung gegen Eintracht Braunschweig sein erstes Spiel im Profifußball absolvierte. Am 4. Oktober 2012 unterzeichnete er einen bis 2015 datierten Vertrag. In seiner ersten Saison kam der 19-Jährige schon auf 25 Einsätze und drei Treffer, am letzten Spieltag erlitt er aber einen Kreuzbandriss und fiel für acht Monate aus.

Das Umfeld des Vereines

Der 1. FC Union Berlin e.V. hat eine vielfältige und in den letzten Jahren stark gewachsene Fan- und Mitgliederbasis. Zählte man im Oktober 2006 noch 4.209 Vereinsmitglieder, so konnte man im Jahr 2014 schon 12.000 eingetragene Mitglieder verzeichnen. Der Club gehört so zu den 25 mitgliederstärksten Vereinen Deutschlands und gilt als der zweitgrößte Sportverein in Berlin. Der 1. FC Union Berlin hat eine eigene Fanliga, die Union-Liga, welche auf fünf Spielstaffeln angewachsen ist. Das Ligensystem entstand 1981 auf Bestreben einiger Union-Fanclubs und war zu dieser Zeit die erste Ostdeutsche Amateurmeisterschaft im Fußball. In der Folge der rasch steigenden Anzahl an Teams wurde ab 1983/84 in mehreren Staffeln gespielt. Ab 1984/85 gab es Auf- und Abstiege unter den einzelnen Ligen. Höhepunkt der 1980er Jahre war die Saison 1988/89, in der sich 34 Teams meldeten. Nach einer kurzen Krise in der Nachwendezeit erfuhr die Liga Ende der 1990er wieder mehr Zuspruch durch junge Leute und ist mittlerweile auf 46 Mannschaften angewachsen. Beachtenswert ist, dass in der Union-Liga im Zwei-Punkte-System gespielt wird. Das einzige noch aktive Gründungsmitglied ist der Union-Fanclub VSG Wuhlheide 79. Zur Union-Liga gehört seit 1983/1984 der Union-Pokal, welcher von 32 Fanclubs ausgespielt und zum ersten Mal von der VSG Weinbergstraße gewonnen wurde. Die Finals des Union-Pokals werden traditionsgemäß im Stadion An der Alten Försterei gespielt.  

Was ist in Zukunft vom 1. FC Union zu erwarten?

Der 1. FC Union wird den Sprung in die Erste Bundesliga so schnell wohl nicht schaffen. Der Abstieg in die Drittklassigkeit konnte bisher letztlich sicher abgewendet werden, was auch in Zukunft der Fall sein wird. Die langfristige Prognose heißt für die Eisernen: Liga 2.