Wetten auf den Halleschen FC

Halle an der Saale – von der stammt der 1966 gegründete Fußballverein Hallescher FC der bis einschließlich 1991 Hallescher FC Chemie hieß. Der Verein kann 852 Mitglieder (Stand November 2013) verzeichnen und die Vereinsfarben sind rot-weiß. Seit der Saison 2012/13 spielt die Mannschaft in der dritten Bundesliga und aufgrund dessen erhielt die 1. Mannschaft auch ein neues Logo. Wikipedia Hallescher FC

Was ist bei den Fußballwetten auf Hallescher FC zu beachten?

Von 1965 an spielte der Hallescher FC bis 1984 in der DDR-Oberliga sowie auch in den Jahren 1987 – 1991. Bei der DDR-Oberliga handelte es sich um die höchste Spielklasse der DDR, wobei die Mannschaft ihren größten Erfolg in der Saison 1970/71 verzeichnete, als sie den dritten Platz erzielten und sich somit für den UEFA-Pokal qualifizierten. Nach der Wiedervereinigung konnten die Spieler des Halleschen FC nicht mehr an die alten Erfolge anknüpfen und so spielten sie nur unterklassig. Einzige Ausnahme war in der Saison 1991/92 als der Verein in der 2. Bundesliga spielte. 2011/12 gelang dem Verein dann der Aufstieg in die dritte Bundesliga. In der laufenden Saison der dritten Liga erzielte der Hallesche FC im Durchschnitt 1.3 Tore und bei Heimspielen hat die Mannschaft durchschnittlich 0.8 Tore erzielt. Bei Auswärtsspielen hingegen 1,9 Tore. Die Gegner des Halleschen FC erzielten im Gegenzug pro Spiel in der 3. Bundesliga 1,4 Tore. Die Gäste des FC haben pro Spiel durchschnittlich 1,6 Tore geschossen pro Spiel und der Hallesche FC musste bei Auswärtsspielen durchschnittlich 1.1 Tore pro Spiel einstecken.

Was bedeutet das für eine Wettplatzierung auf den Halleschen FC?

Erfolgreich Wetten auf den Hallescher FC ist nur dann möglich, wenn man sich genau die Statistiken ansieht und diese studiert. Derzeit werden in der Regel entweder die 1 X 2: 1 X Wetten empfohlen oder die Über/Unterwette mit einem Over von 2,5. Um sich genau zu informieren, werden auch die Liga & Turnier Statistiken empfohlen sowie Fußball Foren und die Fußball News.

Die Geschichte des Halleschen FC

Die Geschichte vom Halleschen FC reicht zurück bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs als die sowjetische Besatzungsmacht alle Sportvereine auf Dauer verboten hatte und nur in engen territorialen Grenzen Sportwettkämpfe gestattet waren. Somit organisierten sich ganz lockere Sportgruppen, wie beispielsweise in Halle der SG Halle-Glaucha, der sich 1948 in SG Freiimfelde Halle umbenannte. Im Jahr 1949 schloss sich dieser dann mit anderen Sportgruppen zusammen als die Sowjetische Besatzungsmacht den Sportbetrieb neu organisierte und es entstand die ZSG Union Halle. Es folgten neue Strukturreformen von der DDR-Sportführung im Jahr 1954 und diese war der Grund dass Sportklubs gegründet wurden als regionale Schwerpunkte. Die Fußballsektionen waren die wesentlichen Stützen der örtlichen Betriebssportgemeinschaften und auch der SC Chemie Halle-Leuna muss sich dagegen fügen. 1954 kam es zum Übertritt. Allerdings blieb Turbine Halle als Fußballsektion bestehen. 1965 kam es wieder zu einer Umstrukturierung des DDR-Sports und die Fußballsektionen, die besonders erfolgreich waren, wurden aus den Sportklubs herausgelöst. Daraus entstanden dann eigenständige Fußballclubs und genau daraus entstand auch 1966 der Hallesche FC Chemie. Nach der Wiedervereinigung kam es zu wirtschaftlichen Veränderungen und die finanzielle und logistische Unterstützung wurde von der regionalen Chemieindustrie eingestellt. Die Folge der Club benannte sich in 1991 in Hallescher FC um. In der Saison 1991/92 spielte der Hallescher FC in der Südstaffel der 2. Bundesliga und spielte gegen den Abstieg. Danach setzte ein kontinuierlicher Abstieg ein, der erst gestoppt werden konnte, als der HFC, die fünftklassige Verbandsliga erreichte. Für acht Jahre spielte der Hallescher Club dann ab 2000/01 in der Oberliga Nordost (Südstaffel –Spielklasse 4) und nach einigen Hin und Her stieg die Mannschaft dann in der Saison 2011/12 in die dritte Bundesliga auf.

Die dritte Liga und der Hallescher FC

Seine erste Saison beendete der Hallescher FC mit dem 10. Tabellenplatz in der dritten Bundesliga und in der Saison 2013/14 zeigte sich ein fast gleicher Verlauf der Spielzeit. Die Mannschaft bestand überwiegend aus neuen Spielern und später kam es auch zu zahlreichen Ausfällen aufgrund von Verletzungen. Die dezimierte Mannschaft konnte sich erst nicht in die laufende Saison einfinden und hat sich somit zum Jahreswechsel auf dem Abstiegsplatz wieder gefunden. Doch aufgrund der beiden Wintertransfers ist dem HFC eine sehr gute Rückrunde gelungen und der Hallescher FC konnte sich den Klassenerhalt mit dem 9. Tabellenplatz sichern.

Die aktuell besten Fußballer des Halleschen FC

Akaki Gogia: seit 2013 beim Hallescher FC / Position Offensives Mittelfeld / Der 22 jährige mit georgischen Wurzeln spielte von 2011 bis 2013 beim VfL Wolfsburg und kam als „Leihe“ zum FC Augsburg und auch zum FC St. Pauli. Im Sommer 2013 wechselte er vom VfL Wolfsburg ablösefrei zum Halleschen FC. Seine Hauptposition ist das offensive Mittelfeld wobei er auch als Rechtsaußen oder Linksaußen zum Einsatz kommt. Timo Furuholm: seit 2013 beim HFC / Position Mittelfeldstürmer / Timo „Furkka“ Furuholm, wurde 1987 in Pori Finnland geboren und wechselte von Fortuna Düsseldorf nach Halle an der Saale. Er wurde in der Saison 2012/13 zum Torschützenkönig des Halleschen FC, als er als Leihgabe dort im Einsatz war. Sören Bertram: Seit 2013 beim Halleschen FC / Position Linksaußen / Der deutsche Fußballspieler kann sowohl im Mittelfeld als auch in der Abwehr eingesetzt werden. Er wechselte vom VfL Bochum nach Halle an der Saale, wo er einen Zweijahres Vertrag unterschrieb. Allerdings ist Sören Bertram derzeit verletzt (Unterarm-Bruch). Ungewiss ist, wann er wieder zurückkehrt. Denn erst vor kurzen hatte er sein Comeback nach einem Syndesmoseband-Riss im Fuß gefeiert in der Startelf des HFC.

Das Umfeld des Vereines

Die Heimspiele des Halleschen FC finden im Erdgas Sportpark statt, der 15.057 Fans fasst und seit September 2011 die Heimat des Vereins ist. Bis 2010 hatte der Verein im Kurt-Wabbel-Stadion seine Gäste empfangen, doch dieses musste dem Neubau einer Fußball-Arena weichen, eben dem Erdgas Sportpark. In der Bauzeit führte der Verein seine Spiele zu Hause in dem Stadium „Stadion im Bildungszentrum“ aus. Als die Erste Mannschaft von der regionalen Chemieindustrie keine Unterstützung mehr erhielt, beschloss man im Zuge der Wiedervereinigung Sponsorenverträge abzuschließen. In der Saison 2013/14 war der Ausrüster „Masita“ und der Hauptsponsor waren die Stadtwerke Halle. Auch in der laufenden Saison sind beide Sponsoren dem HFC erhalten geblieben. Der Präsident des Halleschen FC ist Michael Schädlich, trainiert wird die 1. Mannschaft von Sven Koehler und Dieter Stroziniak.  

Was ist in Zukunft vom Hallerscher FC zu erwarten?

Geht die Misere weiter? Auch wenn der HFC im September noch auswärts das Tabellenfeld angeführt hat, so stand der Verein zu Hause noch ohne Sieg da. Das bedeutete Rang 9 nach fünf Partien nur einen Punkt in der Gesamttabelle. Der Coach selbst kann sich nicht erklären warum seine Elf auswärts regelmäßig triumphiert und im eigenen Stadium einfach nicht zum Zuge kommt. Es ist einfach, der HFC macht zu Hause zu viele Fehler und die werden eben gnadenlos bestraft. Doch warum treten diese Fehler vor den eigenen Fans auf? Das kann man wohl nicht beantworten. Kurz und Gut, Halle steht unter einem enormen Druck und muss den Heim-Fluch brechen und somit ist der Trainer als Psychologe gefragt, um die Blockade in den Köpfen seines Teams zu lösen, bei den Heimspielen. Sie können es, das zeigen sie immer wenn sie auswärts spielen die Jungs vom Halleschen FC. Bleibt also abzuwarten wie es weiter geht. Es bleibt interessant und daher sollte man die Haller Jungs in den Augen behalten.