Wetten auf VfR Aalen

Der VfR Aalen, ausgeschrieben Verein für Rasenspiele Aalen 1921 e.V., ist ein Sportclub aus Aalen. Aalen liegt in Baden-Württemberg. Der Fußballverein spielt in der zweiten Fußball Bundesliga und kann durch seine entsprechende Bekanntheit etwa 1.000 Mitglieder zählen. Der Verein mit den Farben schwarz und weiß wurde im Jahr 1921 gegründet und spielt in der Scholz-Arena, in welcher 14.500 Zuschauer Platz finden. Unter der Leitung von Stefan Ruthenbeck trainiert die erste Mannschaft, es gibt noch eine zweite, die in einer deutlich niedrigeren Liga spielt.

VfR Aalen – Wikipedia

Screenshot von Wikipedia

 

Was ist bei den Fußballwetten auf den VfR Aalen zu beachten?

Es ist immer schwierig, einen Tipp zu geben, welche Wetten, bei welchen Clubs am besten geeignet sind. Betrachtet man die Statistik des Vereins für Rasenspiele fallen zwei Dinge auf: Der Club schießt wenige Tore, befindet sich dabei dennoch im Mittelfeld; und Akteure erhalten relativ viele gelbe Karten – ungefähr zwei pro Partie. Der zweite Aspekt spricht für sich, schauen wir also noch einmal auf den ersten: Was bedeutet es, wenn ein Team wenige Treffer erzielt, aber dennoch gut dasteht? Das kann nur bedeuten, dass auch die Gegner wenige Tore schießen. Denn wenn dies nicht der Fall wäre, würde das Team häufig verlieren, das Torverhältnis wäre schlecht und der Verein würde sich am Ende der Tabelle wiederfinden. Aus den genannten Punkten können zwei Wettmöglichkeiten hergeleitet werden: das Tippen auf wenige Tore und das Setzen von Geld auf Spezialwetten hinsichtlich gelber Karten:

Wetten auf unter 2,5 Tore

Die Statistik besagt, dass der VfR Aalen ungefähr ein Tor pro Partie erzielt. Wie bereits erklärt, können die Gegner ebenfalls nicht viele Tore erzielen. Was liegt da näher als auf „unter 2,5 Tore“ zu setzen? Nicht, deshalb kann dieser Tipp Sinn machen. Natürlich muss man dabei bedenken, dass Statistiken eine Menge aussagen, dabei aber kein Orakel sind. Hier muss ein wenig auf die angebotenen Wetten geschaut werden. Manchmal wird auch die Wette „unter 3,5 Tore“ angeboten. Der Gewinn bei einem richtigen Tipp ist wegen schlechterer Quotierungen natürlich nicht so hoch – dafür ist das Risiko geringer.

Tippen auf gelbe Karten

Betrachtet man die Daten der Schwarzweisen fällt auf, dass im Schnitt fast zwei Spieler eine gelbe Karte erhalten – pro Partie. Das ist Anlass genug, sich nach einem Wettanbieter mit entsprechenden Spezialwetten umzuschauen. Wo kann auf die voraussichtliche Zahl an gelben Kartons getippt werden und wo sind die Quoten auch noch möglichst attraktiv? In diesem Zusammenhang ein kleiner Tipp: Auf die Wettsteuer achten. Wo muss man sie bezahlen und wird sie vom Einsatz oder vom Gewinn abgezogen? Nur weil die Pflichtabgabe nicht vom Kunden bezahlt werden muss, ist das für ihn preiswerter. Manche Bookies verändern im Gegenzug die Quoten zum Nachteil der Wetter.

Die Geschichte des Clubs

Im Jahr 1907 wurde mit der Arminia Aalen der erste Fußballverein Aalens gegründet. Man suchte Gegner vorerst im Gmünder Raum, bevor sich in und um Aalen neue Mannschaften bildeten. Wegen zu wenigen Mitgliedern wurde der Verein schon drei Jahre nach der Gründung wieder aufgelöst. Aus ihm wurde der 1. FC Aalen und zur gleichen Zeit wurde der FC Pfeil 1910 formiert, der Mitte 1912 den Namen Verein für Rasenspiele Aalen erhielt.

Im Zuge des Ersten Weltkriegs wurden alle sportlichen Aktivitäten vorerst beendet. Nach Kriegsende schloss man sich wegen Mitgliedermangels der neu formierten Fußballabteilung des Turnvereins MTV Aalen an, obwohl es gegenseitiges Misstrauen gab.

Im März 1921 wurde ein neuer Verein gegründet, der auch eine Leichtathletikabteilung hatte. Er bekam den Namen Verein für Rasensport. Dieser VfR Aalen hatte sein erstes Spiel nach Wiedergründung schon am 20. März 1921 gegen den Fußballclub 08 Unterkochen. Dann wurden eine Schwimmabteilung und eine Gesangsabteilung gegründet und im Hochsommer 1921 zählte der Verein 318 Mitglieder. Ab November 1921 war der Verein für Rasensport Pächter der Wacht am Rhein. Drei Jahre später kaufte man im Zebert einen Acker, welcher bis zum nächsten Jahr zu einem neuen Spielfeld wurde. An diesem Zeitpunkt hatte der Verein zwei Sportplätze. In der Spielzeit 1924/1925 konnte der VfR Aalen den Aufstieg von der Kreis- zur Bezirksliga erspielen, aus der er nach der Spielzeit 1925/1926 aber nur wegen eines Verbandsverschlusses nicht abstieg. Der Beschluss besagte, dass aus der aktuellen Staffel kein Absteiger ermittelt werden müsse. Im Januar 1926 wurde der zu diesem Zeitpunkt 24 Jahre alte Wilhelm Stuzmann das erste Mal in den Vorstand des Vereins gewählt, welcher anschließend 52 Jahre lang bis ins Jahr 1978 alle Geschicke des Clubs mitgestaltete. Ein Jahr später schlossen sich nach seinen Bemühungen eine Handball- und eine Schneeschuhabteilung dem Verein für Rasensport an.
Wegen des schlechten Abschneidens in der vorherigen Saison wurde für die Spielzeit in der Bezirksliga 1926/1927 ein neuer Trainer verpflichtet. Sein Name war Zeh. Er betreute vorher die Stuttgarter Kickers. Er war jedoch nicht in der Lage, den Erwartungen gerecht zu werden und so folgte ihm der Trainer Grau, welcher vorher bereits die Spielvereinigung Fürth trainiert hatte. Am Ende der Spielzeit 1927/1928 erreichte der VfR den 5. von 12 Plätzen. In den darauf folgenden Jahren konnte das Team sich in der Liga etablieren.

Aktuell spielt der Verein für Rasensport in der zweiten Fußball Bundesliga.

Die aktuell besten Fußballer VfR Aalen

Beim VfR Aalen spielen auf allen Positionen mehrere Akteure, die allesamt sehr wichtig für das Team sind. Sie alle tragen ihren Teil zu einer funktionierenden Mannschaft bei. Im Folgenden soll auf drei Spieler eingegangen werden. Beim Verein für Rasensport sind sie als Torwart, Stürmer und Mittelfeldspieler im Einsatz.

Daniel Bernhardt startete seine Laufbahn in der Jugendabteilung des FC Germania Friedrichstal und lief dann beim ASV Durlach auf den Rasen. Im Jahr 2004 wechselte er in den Erwachsenenbereich des damaligen Verbandsligisten, mit welchem er anschließend 2004/2005 Meister wurde und den Aufstieg in die Oberliga schaffte. Der Club stieg im Jahr 2006 wieder ab, woraufhin Bernhardt zu Hoffenheim ging. Dort wurde er in der zweiten Mannschaft eingesetzt. Zwei Jahre später war er dritter Torwart im Bundesliga-Kader von Hoffenheim, war allerdings weiter Mitglied der zweiten Mannschaft. Ein weiteres Jahr später folgte er Rainer Scharinger, seinem Trainer, und sein Weg führte zum VfR Aalen, welcher aus der dritten Liga abgestiegen war und gerade eine neue Mannschaft zusammenstellte. In der Spielzeit 2009/2010 spielte er für den Verein für Rasensport 29 Partien. Er musste alles in allem nur 16 Mal hinter sich greifen und konnte so einen großen Teil zum Wiederaufstieg beitragen. Außerdem gewann er mit dem VfR 2010 den WFV-Pokal, durch dessen Sieg die Teilnahme an der ersten Runde des DFB-Pokals möglich war. Bis heute wechselte der Stammplatz im Tor immer zwischen Bernhardt und Jasmin Fejzic hin und her und bis heute ist die Frage des ersten Torhüters beim VfR Aalen nicht endgültig beantwortet.

Die Karriere von Andreas Ludwig begann beim TSV Blaustein und dem TSV Neu-Ulm. Von dort aus wechselte der Stürmer im Jahr 2004 in die Jugend vom SSV Ulm 1846. Nachdem er in er Lage war, in der A-Jugend-Mannschaft zu überzeugen, konnte er 2008 in die erste Mannschaft wechseln. Während der Regionalliga-Saison 2008/2009 hatte er in der Regionalliga Süd sein Debüt. Das Spiel endete mit einem Sieg gegen den TSV Großbardorf. In der Saison konnte er sich als Stammspieler etablieren und schoss vier Tore. Es folgten erfolgreiche Jahre. Im Jahr 2014 verließ Ludwig die TSG Hoffenheim und ging zum VfR Aalen. Dort unterzeichnete er einen Vertrag für die Dauer von zwei Jahren.

Der Mittelfeldspieler sammelte seine erste Fußballerfahrung beim SC West Köln. Im Jahr 2004 ging er in die Jugendabteilung des Alemannia Aachen. Dort spielte er ab 2007 in der zweiten Mannschaft und in der NRW-Liga in der Saison 2008/2009 konnte er in 30 Einsätzen 20 Tore schießen. Seit der Spielzeit 2012/2013 wechselte Ludwig zum VfR Aalen.

Das Umfeld des Vereines

Der Kader des VfR Aalen besteht aus drei Torwarten, sieben Abwehrspielern, dreizehn Mittelfeldspielern und vier Stürmern. Die Mannschaft ist so in allen Bereichen gut besetzt und kann verletzungsbedingte Ausfälle gut abfedern.

Das Trainerteam setzt sich aus dem Cheftrainer Stefan Ruthenbeck, dem Co-Trainer Michael Schiele, dem Torwart-Trainer Timo Reus und dem Athletik-Trainer Johannes Egelseer zusammen. Das Betreuerteam besteht aus den Mannschaftsärzten Andreas Heintzen und Dr. Udo Tiefenbacher, den Physiotherapeuten Marc Weiss und Kathrin Heisig, dem Masseur Achim Hägele und den Betreuern Bastian Noth und Günther Hammer.

Im Ehrenrat gibt es die Personen Gerhard Wünsch, Ansgar Kaufmann, Winfried Mack, Hubert König und Horst Rolletscheck. Der Vorsitzende des Aufsichtsrates ist Jörn P. Makko, dessen Stellvertreter heißen Thomas Körner und Uwe Burkhardt.

Neben der Abteilung Fußball gibt es noch eine Cheerleader-Abteilung. Auch eine Abteilung Tischtennis und eine Abteilung Turnen sind vorhanden. Die Cheerleader sind in zwei Altersgruppen unterteilt: die von fünf bis zwölf Jahre und die von zwölf bis siebzehn Jahre.

 

Was ist in Zukunft vom Club VfR Aalen zu erwarten?

Es ist schwierig, die Zukunft VfR Aalen vorauszusagen. Wenn der Verein den Aufstieg in eine Liga geschafft hatte, ging der Weg eigentlich nicht mehr zurück. Nun spielt Aalen in der Zweiten Bundesliga und ein Abstieg wird so schnell nicht passieren. Auf jeden Fall wird der VfR alle Kräfte mobilisieren, auch den Sprung in die Erste Liga zu schaffen. Sollte das gelingen, wird die Zweite Bundesliga sicherlich eine Weile Geschichte bleiben.