Wetten auf die Primera Division

Die höchste Fußball-Liga Spaniens ist die Primera Division. Wegen des bekanntlich sehr hohen Niveaus im spanischen Fußball sind Wetten auf diese Liga sehr beliebt. Die Primera Division existiert bereits seit der Saison 1928/29 und untersteht der Liga Nacional de Fútbol Profesional (LFP). In der Umgangssprache heißt die Primera División auch „La Liga“. Nach der UEFA-Fünfjahreswertung haben Clubs aus dem spanischen Fußball in den vergangenen fünf Jahren die besten Ergebnisse in den europäischen Wettbewerben erzielt. spain_primera_division Nach der englischen Premier League ist die Primera Division auch diejenige Liga mit den höchsten Umsätzen in ganz Europa. Etwa 30.000 Zuschauer sehen im Schnitt die Begegnungen. Auch international beherrschen die spanischen Clubs oft das Geschehen. So heißt der aktuelle Europameister Spanien. Bis zur vorletzten Weltmeisterschaft waren die Südwesteuropäer gleichzeitig auch Weltmeister, mussten den Titel dieses Jahr aber bekanntlich an Deutschland abgeben. Bei so hohem Niveau wäre eigentlich davon auszugehen, dass sehr viele internationale Stars in der Primera Division spielen. Teilweise stimmt das zwar, allerdings gibt es in der Liga eine Ausländerbeschränkung. In den 25 Mann starken Teams dürfen sich jeweils nur drei Nicht-EU-Ausländer befinden. Dem hohen Umsatz der Clubs steht in Spanien auch eine hohe Verschuldung gegenüber. Insgesamt ächzen die Vereine der Primera Division unter einem Schuldenberg von etwa 3,5 Milliarden Euro. Dennoch gehören die Spieler international zu den am besten bezahlten Profis. Für Ablösen werden riesige Summen gezahlt. Dabei können die Vereins-Manager aber mit der Loyalität ihrer Fans rechnen. Die Millionen-Ablöse für den portugiesischen Nationalspieler Ronaldo rechnete sich schon alleine durch den Verkauf von Merchandising-Artikeln. Wegen des heißen spanischen Sommers beginnt die Saison im Vergleich zu den anderen Ligen in Europa recht spät: Meist Ende August oder Anfang September, sie endet im Juni. Früher endet sie nur, wenn nach der Saison eine Weltmeisterschaft oder eine Europameisterschaft kommt. Nur über Weihnachten und Silvester gibt es immer eine kurze Unterbrechung. In der Woche vor Weihnachten wird meistens noch ein Spieltag veranstaltet. Im Gegensatz zu Vereinen in England, Italien oder Deutschland, ist in Spanien bis heute noch kein Club an der Börse notiert. Die weltweite Vermarktung der Spiele nehmen die Funktionäre aber sehr ernst. Fast alle Begegnungen sind weltweit zu sehen, was zu recht ungewöhnlichen Kick-Off-Zeiten führt. Maximal werden zwei Spiele gleichzeitig veranstaltet. Grundsätzlich werden die Wochenendspiele schon um 12 Uhr begonnen – trotz der Hitze – damit die asiatischen Fans live dabei sein können. Auch um 22 Uhr abends werden noch Begegnungen angepfiffen. FC Barcelona und Real Madrid gehören zu den erfolgreichsten und beliebtesten Clubs. Eine landesweite Studie, die 2014 vom staatlichen spanischen Meinungsforschungsinstitut CIS gemacht wurde, zeigte bezüglich der Popularität den Abstand zwischen den beiden großen Vereinen und den anderen. 37,9 Prozent der Spanier sagten auf die Frage, welcher Verein ihnen am sympathischsten sei: Real Madrid. Danach folgte der FC Barcelona mit 25,4 Prozent. Atletico Madrid kam als Nächstplatzierter weit abgeschlagen auf nur 6,1 Prozent. Auf den weiteren Plätzen folgten in der Beliebtheit FC Valencia mit 3,5 Prozent und Athletic Bilbao mit 3,3 Prozent. Bei den mehr als 80 Saisons erreichte in rund zwei Drittel der Fälle einer der beiden Vereine die Meisterschaft. In den vergangenen 14 Jahren wurde fast immer einer von beiden der Champion. Die drei einzigen Clubs, die seit der Ligagründung 1928/29 Mitglieder sind und bislang niemals abgestiegen sind, sind Real Madrid, FC Barcelona und Athletic Bilbao.  

Tipps für Wetten auf die Primera Division

Die übermächtige Favoritenrolle vom FC Barcelona und Real Madrid führt zu sehr geringen Quoten für Heimsiege. Teilweise geht es runter bis auf 1,05. Auswärts gibt es dann auch nicht mehr als 1,2 oder 1,3 für einen Sieg. Für Profis mit viel Geld können die relativ sicheren Siege aber auch zu einem ausreichend hohen, sicheren Gewinn führen. Auch eine Quote von 1,05 führt beim Einsatz von 20.000 Euro noch zu einem Profit von 1000 Euro. Gleichzeitig ist das Verlustrisiko gering. Für Hobbywetter, die gerade mal 100 Euro wetten wollen, kommt allerdings nicht genug dabei rum. Auf der anderen Seite gibt es natürlich exorbitante Quoten von 20 oder mehr für Niederlagen der Favoriten zu Hause. Selbst für Unentschieden gibt es noch das Zehnfache oder mehr. Das größte Highlight sind natürlich die Begegnungen zwischen Real Madrid und Barcelona, den beiden Titanen. Für jede Variante wie Heimsieg, Unentschieden oder Auslandserfolg gibt es dabei konstant Quoten von über 2,0. Höchstens gibt es in einer Saison acht Spiele der beiden Clubs gegeneinander, zweimal in der Liga, Hin- und Rückspiele im nationalen Pokal, im europäischen Wettbewerb und im spanischen Supercup. Auch die anderen Teams weisen eine hohe Qualität auf, was man am internationalen Erfolg vieler spanischer Teams ablesen kann. Durch die relativ ausgeglichene Spielstärke der meisten Mannschaften gibt es konstant recht hohe Quoten. Meist sind für Heimsiege Quoten von über 2,0 möglich. Dadurch, dass die spanischen Teams zu Hause meist recht stark sind, kann das für Sportwetter durchaus profitabel sein. Manche Kunden machen dabei Kombinations- oder Systemtipps. Die Heimspiel-Stärke kommt vor allem daher, weil spanische Fußballfans ihr Team zu Hause besonders frenetisch unterstützen. Dadurch motiviert spielen die meisten Mannschaften auf dem eigenen Platz viel offensiver als auswärts. Anders als in Deutschland ist es in Spanien außerdem nicht so populär, die eigene Elf zu Auswärtsspielen zu begleiten. Dafür guckt man sich öfter die Spiele im eigenen Stadion an.  

Torwetten

Es ist bekannt, dass die Spanier einen technisch anspruchsvollen Fußball spielen, zum Beispiel beim Kurzpass-Spiel. Körperbetontes Rennen aufs Tor wie in England ist nicht so häufig. Allerdings kann man daraus nicht schließen, dass das Wetten auf nur wenige rote und gelbe Karten sehr sicher ist. Tatsächlich ist es wie in Italien eher so, dass südeuropäisches Temperament zu relativ vielen Platzverweisen führt. Der El-Classico beispielsweise, die Begegnungen zwischen FC Barcelona und Real Madrid, gilt als emotionsgeladene Angelegenheit, die mit entsprechend explosivem Verhalten und Regelüberschreitungen einhergeht. Eine recht sichere Bank sind dagegen die Überwetten auf mindestens erzielte Tore, wenn einer der beiden Spitzenvereine spielt. 2012/13 schoss Real Madrid durchschnittlich 2,71 Tore, der FC Barcelona sogar 3,03.  

Kaum Wettskandale

Im Vergleich zu anderen europäischen Ligen wie etwa der italienischen gibt es in Spanien kaum Manipulationen von Ergebnissen und Spielen. Das hat wohl auch mit der Übermacht der beiden El Classico-Kontrahenten zu tun, die alle anderen fast deklassieren. In der zweiten spanischen Liga gab es allerdings ab und zu schon mal Anhaltspunkte für Manipulationen. Einen richtig großen Wettskandal gab es bisher aber nicht.  

Spanier setzen auf Sieg

Wie auch in Italien sind Sportwetten in Spanien extrem populär. Das Wetten auf den eigenen Club ist ein mehr oder weniger fester Teil der Rolle als Fan. Den Spaniern geht es dabei nicht nur um den Profit, sondern sie bekunden damit auch ihre Sympathie für ihre Mannschaft. Ähnlich wie in Italien funktioniert das Wetten also eher über Emotionen. In Deutschland tippt man dagegen eher auf Basis von Recherche und aller verfügbaren Informationen über die Gewinnchancen. So oder so ist es relativ sicher, wenn man bei FC Barcelona und Real Madrid auf den jeweiligen Heimsieg setzt. Das zeigt die Statistik: Barcelona gewann in der vergangenen Saison 18 von 19 Heimspielen, Real Madrid 17 von 19. Kein einziges Mal verloren die beiden Spitzenteams, sie ließen sich allenfalls mal ein Unentschieden abringen. Diese Überlegenheit der beiden Clubs eignet sich gut für Handicap-Wetten, weil die Siege sehr eindeutig sind. Somit werden Sportwetter mit Vorlieben für die unterschiedlichsten Wetten in der Primera Division fündig.  

Buchmacher für Wetten auf die Primera Division

Bet365:

bet365 - primera division100 Wetten pro Spiel, auch als Live-Wetten, bietet der britische Buchmacher Bet365. Damit ist das Unternehmen für das Setzen bei der Primera Division gut geeignet. Bet365 gehört beim Kundenservice zu den führenden Anbietern. Dieser ist rund um die Uhr erreichbar. Neben E-Mail-Support gibt es einen deutschsprachigen Live-Chat und einen kostenlosen Rückrufservice. Wer seine Nummer und die gewünschte Zeit per Mail hinterlässt, wird vom Support punktgenau angeklingelt. Die 0800er-Hotline ist auch kostenfrei. Auf alle Anfragen gibt es eine sehr schnelle Reaktion. Nur die Anhebung des Wettlimits für verschiedene Ereignisse kann auch mal etwas dauern. Die Mitarbeiter von Bet365 sprechen gutes Deutsch.
 
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Tipico:

tipico primera divisionTipico gehört zu den empfehlenswerten Anbietern für Wetten auf die Primera Division. Im Support gibt es auch erfahrungsgemäß schnelle Reaktionszeiten, kompetenten Service und richtige Antworten auf Kundenfragen. Telefonischer Kontakt ist allerdings nicht vorgesehen. Immerhin gibt es seit neuestem neben E-Mail-Anfragen auch einen Live-Chat. Ansonsten steht noch die Möglichkeit zur Verfügung per Kontaktformular auf der Webseite Fragen zu stellen. Der Kundendienst ist darüber täglich von 8 bis 23 Uhr erreichbar. Bezüglich der Zahlungsoptionen gibt es kaum etwas zu bemängeln: Akzeptiert werden die traditionellen Transaktionen wie Banküberweisung und Kreditkarten (Visacard und Mastercard) neben den populären Optionen Paypal, GiroPay und Sofortüberweisung. Skrill, Neteller, Ukash und Paysafecard sind auch dabei. Schön ist, dass bei Tipico keinerlei Gebühren erhoben werden.
 
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Interwetten:

primera division und interwettenInterwetten war früher ein österreichischer Anbieter, ist aber jetzt in Gzira, Malta als Interwetten Gaming Limited registriert. Der Anbieter hat sogar schon Preise für den Support gewonnen. Damit sollte die Servicequalität sichergestellt sein. Auf Fragen gibt es auch meist eine freundliche und kompetente Antwort. Der Kundendienst ist zudem rund um die Uhr erreichbar. Die Reaktion per E-Mail erfolgt meist binnen weniger Stunden. Zusätzlich gibt es auch eine telefonische Hotline, die allerdings die Kosten eines Auslandstelefonats verursacht. Leider ist auch kein Live-Chat vorhanden.
 
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