Wetten auf den Sport-Club Freiburg – Bundesliga Wetten online

Der Sport-Club Freiburg e.V. ist ein Fußballverein, welcher im Jahr 1904 gegründet wurde. Die Herrenmannschaft spielt in der Bundesliga, der höchsten Spielklasse Deutschlands. In der ewigen Bundesligatabelle belegt der Club den 22. Platz. Die Frauenmannschaft spielt auch erstklassig, in der Frauen-Bundesliga. Die Vereinsfarben sind Rot und Weiß. Das Wappen bildet auf der linken Seite einen Greifenkopf und auf der rechten Hälfte das Kürzel SCF ab. Im Oktober 2013 zählte der Verein über 7000 Mitglieder.
SC Freiburg – Wikipedia

Screenshot von Wikipedia

 

Was ist bei den Fußballwetten auf den SC Freiburg zu beachten?

Wer wetten möchte, braucht zum einen eine gute Wettstrategie und zum anderen einen geeigneten Online-Buchmacher. Beides soll im Folgenden beschrieben werden, damit der Einstieg in die Welt der Wetten einfacher wird.

Wettstrategie

Das Wettsystem auf den SC Freiburg sieht so aus: Steht es zur Halbzeitpause unentschieden, wird Geld auf ein Remis am Ende des Spiels gesetzt. Warum? Die Statistiken von Freiburg besagen genau das: Steht es nach der ersten Halbzeit unentschieden, endet die Partie meistens in einem Remis.

Wahl des Online-Buchmachers

Worauf sollte man achten, wenn man den passenden Bookie sucht? Auf jeden Fall ist der erste Eindruck wichtig. Passt er nicht, braucht man sich das Portal gar nicht weiter ansehen. Aber es gibt auch objektive Aspekte, die beachtet werden sollten. So gibt es wohl nichts Wichtigeres, als dass die Auszahlungen funktionieren. Für Wetter mit Ambitionen zum Geldverdienen sind gute Quoten sehr wichtig und wenn man noch nicht so erfahren ist, ist ein kompetenter Kundenservice praktisch. Wer sich neu registrieren möchte und so als Neukunde gilt, kann häufig einen Neukundenbonus wie bei Bet365 absahnen.

Die Geschichte des Clubs seit 1992

In der Saison 1992/1993 belegten die Freiburger ab dem siebten Spieltag Rang 1 und stiegen das erste Mal in die Erste Bundesliga auf. Die erste Saison in der höchsten Deutschen Spielklasse war vom Kampf gegen den Abstieg geprägt. Der SC Freiburg konnte die letzten drei Spiele für sich entscheiden und somit noch am 1. FC Nürnberg vorbeiziehen, welcher nur wegen der schlechteren Tordifferenz absteigen musste. In der nächsten Saison folgte 1994/1995 eine große Überraschung. Besonders hervorzuheben ist der Sieg über die Bayern am 2. Spieltag. Freiburg feierte 20 Siege und belohnte sich am Saisonende mit dem dritten Tabellenplatz. So erreichte man das erste Mal die Qualifikation für den UEFA-Pokal 1995/1996, aus welchem die Freiburger in der ersten Runde ausschieden. In der Spitzengruppe konnte man sich nicht halten. 1997 stiegen die Freiburger ab, stiegen jedoch nach einem Jahr wieder in die Bundesliga auf und erreichten im Jahr 2001 erneut den UEFA-Pokal. Sie unterlagen Ende 2001 knapp dem späteren UEFA-Pokal-Sieger. In der Liga rutschte der SCF in die untere Tabellenhälfte. Am Saisonende stiegen sie ab. 2003 wurde der Wiederaufstieg erreicht, aber im Jahre 2005 erfolgte der dritte Abstieg. Lediglich drei Siege und 18 Punkte konnten eingefahren werden, womit der Verein auf dem letzten Rang landete. Im Jahr 2006 schaffte der SC den direkten Wiederaufstieg zum ersten Mal nicht. Die Spielzeit 2006/2007 startete mit einer schwachen Hinrunde. Nach einer Niederlage am 16. Spieltag hatte man lediglich 16 Punkte geholt und stand auf Rang 14. Zum Saisonende 2007 wurde ein Trainerwechsel beschlossen. Vorher sollte, trainier Volker Finke aber den Abstieg noch verhindern. Es folgten 13 Partien ohne Niederlage. Der Sportclub war so auf Rang 4 geklettert, der Aufstieg in greifbarer Nähe. Doch die Niederlage nächsten Spieltag war ein Rückschlag im Aufstiegskampf. Die Freiburger waren nun auf Schwächen bei der Konkurrenz angewiesen. Am 32. Spieltag verlor der Sportclub zu Hause. Der Aufstiegstraum schien geplatzt. Doch die direkten Konkurrenten Duisburg, Rostock sowie Fürth patzten auch und so veränderte sich an der Tabellenkonstellation erst einmal nichts. Die letzten beiden Partien gewann Freiburg souverän, aber wegen der schlechteren Tordifferenz reichte es am Ende nur für Rang 4 und der Aufstieg wurde knapp verpasst. Die starke Rückrunde gab Fans den Anlass, die Initiative „Wir sind Finke" zu gründen. Sie wollten eine außerordentliche Mitgliederversammlung initiieren, auf welcher die Trainerfrage debattiert werden sollte, um Finke in Freiburg zu halten. Die Initiative scheiterte aber, weil die nötigen 25% der Vereinsmitglieder nicht erreicht wurden. Neuer Cheftrainer wurde Robin Dutt, neuer Sportdirektor Dirk Dufner. Auch in der Saison unter dem neuen Trainer spielte man um den Aufstieg mit, erreichte aber nur den fünften Platz. Im Jahr 2008 hatte der SC einen guten Saisonstart, sodass am Ende der Hinrunde Rang drei belegt werden konnte. Nachdem das Team zum Rückrundenstart sechs Siege in Folge feiern konnte, übernahm es die Tabellenspitze. Am 31. Spieltag machten die Freiburger den Aufstieg perfekt. In der Spielzeit 2009/2010 konnte sich der SC Freiburg am 33. Spieltag vorzeitig den Klassenerhalt sichern. Die Spielzeit 2010/2011 verlief erfolgreich und wurde auf Rang 9 beendet. Trainer wurden nun Marcus Sorg und Christian Streich. Wegen der nicht zufrieden stellenden Situation in der Winterpause gab der Sportclub bekannt, fünf Akteuren zum Vereinswechsel geraten zu haben. Wenig später gab der SC bekannt, Marcus Sorg von allen seinen Ämtern zu entbinden. Nachfolger von Marcus Sorg wurde Christian Streich. Mit ihm konnte sich Freiburg verbessern, so dass bereits am 32. Spieltag der Klassenerhalt gesichert werden konnte. 2012/2013 hielt der Erfolg an, eine gute Hinrunde konnte mit zwei Siegen beendet werden, was einen 5. Rang in der Winterpause bedeutete. In der Rückrunde konnten sich Freiburger durchgehend in der oberen Tabellenhälfte halten. Auch im DFB-Pokal war der SC erfolgreich und erreichte das Halbfinale, in dem der SC Freiburg unterlag. In der Spielzeit 2013/14 machten sich die vielen Spielerabgänge und die Dreifachbelastung bemerkbar. So kamen die Freiburger nicht aus der Abstiegszone heraus und beendeten die Hinrunde auf einem Relegationsplatz. Auch in der Europa League wurde man nicht den Erwartungen gerecht, man schied aus. Am 32. Spieltag sicherte sich der SC Freiburg in der Liga vorzeitig den Klassenerhalt.

Die aktuell besten Fußballer des Clubs

Oliver Sorg startete seine Laufbahn beim Hegauer FV und des FC Singen 04, ehe er zur Spielzeit 2006/2007 in die Jugend des SC Freiburg ging. In der Spielzeit 2007/2008 wurde er mit der U-19 Deutscher A-Jugend-Meister, ein Jahr später gewann er mit dem Jugendteam den DFB-Junioren-Vereinspokal. Zur Spielzeit 2009/2010 stieg er unter Trainer Marcus Sorg in die zweite Mannschaft des SC Freiburg auf und wurde Stammspieler und später Kapitän. Anfang 2012 absolvierte Sorg die Wintervorbereitung mit den Profis. Er hinterließ einen guten Eindruck. Am 21. Januar 2012 hatte er sein Profidebüt über die volle Spielzeit. Zwei Tage später unterzeichnete Sorg beim SC Freiburg seinen ersten Profivertrag. Erfolge •Deutscher A-Jugend-Meister: 2008 •DFB-Junioren-Vereinspokal: 2009 Julian Schuster begann beim FV Löchgau mit dem Fußballspielen. In der Winterpause 2005 ging der Mittelfeldspieler zum VfB Stuttgart und kickte dort zunächst in der zweiten Mannschaft. Sein Bundesligadebüt für die Profimannschaft gab er am 27. Oktober 2007. Seine zweite Partie für die Profis machte er gegen den SC Paderborn 07 im DFB-Pokal. Im Dezember 2007 setzte Schuster seine Unterschrift unter einen bis 2010 laufenden Kontrakt beim VfB und rückte in den Profikader des Bundesligisten. Schon ein halbes Jahr später wechselte er zum Zweitligisten SC Freiburg. Während der Saison 2008/2009 konnte er sich einen Stammplatz erarbeiten und war am Aufstieg der Mannschaft in die Fußball-Bundesliga beteiligt. Sein erstes Bundesligator erzielte Schuster am 27. September 2009. Nach dem Abgang von Heiko Butscher wurde Julian Schuster in der Winterpause der Spielzeit 2011/2012 vom Team zum neuen Kapitän der Freiburger gewählt. Am 31. März 2012 im Auswärtsspiel bestritt Schuster sein 100. Ligaspiel für die Badener und erzielte den zwischenzeitlichen 1:0-Führungstreffer. Am 18. Februar 2014 wurde bekannt, dass Schuster seinen Vertrag bis 2016 verlängert hat. Jonathan Schmid begann mit vier Jahren beim Racing Straßburg mit dem Fußballspielen. Als sechzehnjähriger ging er im Jahr 2006 für eine Saison zum SC Schiltigheim und kickte danach ein halbes Jahr beim CS Mars 1905 Bischheim. Ab Anfang 2008 spielte Schmid für ein halbes Jahr in der Jugend des deutschen Verbandsligisten Offenburger FV, ehe er Mitte 2008 in die Jugend des Zweitligisten SC Freiburg ging. Anfang der Spielzeit 2011/2012 kickte er weiterhin in der Reservemannschaft Freiburgs. Nachdem er aber sein zweites Bundesliga-Spiel schoss, setzte er sich in der Stammelf der Profimannschaft fest. Anfang 2012 schoss er gegen Werder Bremen sein erstes Tor in der Bundesliga. Schmid konnte zum Ende der Saison 22 Einsätze zählen. 2012/2013 hatte er mit elf Toren und sechs Vorlagen großen Anteil am Freiburger Einzug in den Europapokal. Im September 2013 verlängerte Schmid seinen Kontrakt beim SC Freiburg.

Das Umfeld des Vereines SC Freiburg

Ehrenspielführer Der SC Freiburg hat alles in allen sechs Ehrenspielführern ernannt. Folgend eine Auflistung, das Jahr der Ernennung in Klammern: • Oskar Müller (1927) • Reinhold Henger (1931) • Willi Trapp (1951) • Erwin Kramer (1963) • Friedel Egle (1974) • Joachim Löw (2010) Große Teile der Fans des SC Freiburg sind im Dachverband der Fanclubs, der "fg" sowie in der "Supporters Crew Freiburg" organisiert. Die Supporters Crew gibt zu den Heimspielen den Flyer "Fanblock" aus, welcher über die Fanszene in Freiburg und Deutschland sowie über Events informiert. Die Tabelle zeigt die Mitgliederentwicklung im Verein: Datum Vereinsmitglieder 1925 über 1000 2003 2200 2009 2644 27. September 2010 3044 28. September 2011 4040 17. September 2012 4885 6. Juni 2013 6000 14. Oktober 2013 7149  

Was ist in Zukunft vom Club SC Freiburg zu erwarten?

Für den SC Freiburg wird es auch in den kommenden Jahren nur um das Ziel Klassenerhalt gehen. Alles andere wäre sicher unrealistisch bei den Breisgauern.