Wetten auf den 1. FC Heidenheim 1846

Der 1. FC Heidenheim 1846 e. V. ist ein Fußballverein aus Heidenheim an der Brenz, welcher im Jahr 2007 durch die Abspaltung der Fußballabteilung des Heidenheimer Sportbundes entstand. Die erste Herrenmannschaft spielte ab der Spielzeit 2014/2015 in der 2. Bundesliga.
1_ FC Heidenheim – Wikipedia

Screenshot von Wikipedia

 

Was ist bei den Fußballwetten auf den 1. FC Heidenheim 1846 zu beachten?

Wer noch gar nicht weiß, bei welchem Online-Sportwetten-Anbieter er seine Wetten platzieren soll, sollte auf folgende Dinge achten: - Wettangebot - Handling der Plattform - Seriosität - Umgang mit der Wettsteuer - zuverlässige Auszahlung Am besten schaut sich jeder potenzielle Wetter verschiedene Wettanbieter an und sucht sich den passendsten heraus. Möchte man wetten, sollte man sich zu aller erst Statistiken des zu bewettenden Fußballclubs anschauen. So ist es am Einfachsten gute Wettstrategien zu entwickeln. Betrachtet man die Statistiken des 1. FC Heidenheim, gibt es vor allem eine interessante Statistik: Pro Partie fallen im Durchschnitt fast 3 Tore.

Wetten auf über 2,5 Tore

Wettet man auf über 2,5 Tore, setzt man Geld darauf, dass mindestens drei Treffer erzielt werden. Das passt doch hervorragend zu der Aussage der Statistik, dass pro Partie im Schnitt fast 3 Tore fallen, oder?

Wetten auf Heimsiege

Heidenheim gewinnt Partien im eigenen Stadion häufig. So kann die Strategie auch so aussehen, dass man immer bei Heimspielen des Clubs auf Sieg tippt.

Die Geschichte des Clubs 1. FC Heidenheim 1846

In der Historie des Heidenheimer Fußballs bildete die Saison 1934/1935 einen Höhepunkt. Nicht noch einmal standen Heidenheimer Fußballer so kurz vor dem Sprung in die Erste Liga. Das Team des VfR 1911 Heidenheim qualifizierte sich für die Aufstiegsrunde zur Gauliga Württemberg. Doch in der Runde mit sechs beteiligten Mannschaften landete der VfR am Ende auf dem letzten Platz. Im Jahr 1955 gelang der Aufstieg in die höchste Amateurspielklasse. In der damals drittklassigen Liga konnte sich Heidenheim etablieren und landete in der Saison 1958/1959 als Sechster auf einem einstelligen Tabellenrang. Im Jahr 1960 wurde die Liga geteilt, der VfL spielte fortan in der Amateurliga Nordwürttemberg. Dort war er meistens im Mittelfeld platziert. Bis zur Fusion im Jahr 1972 waren zwei sechste Plätze die besten Platzierungen. Nach der Fusion mit dem TSB hielt sich das nun als Heidenheimer SB auflaufende Team weitere drei Spielzeiten in der Amateurliga, bevor sie im Jahr 1975 abstieg. In dieser Saison standen Heidenheims Fußballer erstmals im DFB-Pokal. In der 1. Hauptrunde 1975 traf sie Hertha Zehlendorf. Nach einem Remis im Hinspiel gab es im nächsten Spiel eine deutliche Niederlage. Der SB stieg direkt wieder auf und startete durch. Als Neuling wurde man Vizemeister und verpasste knapp die Aufstiegsrunde zur 2. Bundesliga. Durch einen vierten Platz in der nächsten Saison qualifizierte sich der Heidenheim für die Amateur-Oberliga Baden-Württemberg. In der gleichen Saison durften die Heidenheimer erneut im DFB-Pokal starten, doch wieder war in der 1. Hauptrunde Schluss. Die Amateuroberliga war für den Sportbund zu groß. Man stieg in die Viertklassigkeit der Verbandsliga ab. Ein viertel Jahrhundert lang pendelte der Club zwischen Verbands- und Landesliga, bevor in der Saison 2003/2004 die Rückkehr in die Amateuroberliga Baden-Württemberg gelang. Heidenheim wurde in der Spielzeit 2003/2004 zweiter der Verbandsliga Württemberg und konnte sich in der Relegation durchsetzen. In der Oberliga spielte man sofort eine gute Rolle. In der Spielzeit 2004/2005 belegte man Rang 5. Erfolgreicher verlief die Spielzeit 2005/2006, in der Heidenheim Vizemeister wurde und den Aufstieg in die Regionalliga Süd knapp verpasste. Auch in der Spielzeit 2006/2007 spielte man um den Aufstieg in die Regionalliga mit. Schließlich wurde der dritte Rang erreicht. Im Jahr 2007 beschloss die Fußballabteilung, sich rückwirkend zum 1. Januar 2007 als rechtlich eigenständiger Verein abzuspalten. Dabei übernahm der 1. FC sämtliche bestehenden Strukturen des Heidenheimer SB, auch die Startplätze für die Mannschaften. Die Trennung war nötig, weil der Gesamtverein Anforderungen des DFB für die Regionalliga kaum erfüllen konnte. Vor allem die Forderungen zur wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit des Clubs überforderten die ehrenamtlichen Strukturen der Abteilungen. Im Jahr 2008 schafften die Heidenheimer den Aufstieg in die Regionalliga Süd. Zudem gelangen dem Team der Gewinn des WFV-Pokals und so der Einzug in den DFB-Pokal. In der ersten Runde unterlag man dem VfL Wolfsburg deutlich. Im Jahr 2009 gelang der Mannschaft durch eine starke Rückrunde schon am vorletzten Spieltag der Aufstieg in die 3. Liga. Sein erstes Drittligaspiel spielte der 1. FC Heidenheim am 25. Juli 2009. Zum Ende der Saison belegte Heidenheim den 6. Tabellenplatz. Im Mai 2011 gelangen zum dritten Mal der Gewinn des WFV-Pokals und so die Qualifikation für die Teilnahme am DFB-Pokal. Gegner in der 1. Runde war der SV Werder Bremen. Dieser wurde mit 2:1 geschlagen. In der 2. Runde traf der FC Heidenheim Borussia Mönchengladbach und unterlag. Die Saison 2011/2012 wurde mit dem vierten Tabellenplatz abgeschlossen. Am 9. Mai 2012 gewann man abermals den WFV-Pokal. Auch 2012/2013 scheiterte der FC Heidenheim knapp am Aufstieg in die 2. Bundesliga. Am vorletzten Spieltag lag der Club auf Platz 3, welcher zur Teilnahme an den Relegationsspielen berechtigt. Mit einem abschließenden fünften Platz spielte man die beste Saison in der Vereinsgeschichte. Den WFV-Pokal konnte man abermals verteidigen. Zur Winterpause 2013/2014 stand Heidenheim an der Tabellenspitze der 3. Liga. Am 19. April 2014 besiegelte der 1. FC Heidenheim 35. Spieltag den direkten Aufstieg in die 2. Bundesliga.

Die aktuell besten Fußballer des Clubs

Marc Schnatterer lernte das Kicken beim TSV Bönnigheim und ging in der Jugend zum SGV Freiberg. 2004 erreichte er mit dem Club das Endspiel des DFB-Junioren-Vereinspokals, in dem man gegen Hertha BSC verlor. Schon als A-Jugendlicher wurde er in die in der Oberliga Baden-Württemberg spielende erste Mannschaft übernommen, brauchte jedoch ein Jahr, ehe er dort zum Stammspieler wurde. In der Spielzeit 2005/2006 machte er auch mit sieben Saisontreffern auf sich aufmerksam und ging im Sommer 2006 zur zweiten Mannschaft des KSC in die Regionalliga Süd. Dort konnte er sich nicht dauerhaft behaupten. Im Jahr 2008 ging er zum 1. FC Heidenheim 1846. Hier spielte er in allen 34 Saisonspielen und mit sieben Toren trug er zur Meisterschaft und zum Aufstieg in die 3. Liga bei. In seinem ersten Profijahr behauptete sich der offensive Mittelfeldspieler im Stammaufgebot der Schwaben und in der Saison 2010/2011 war er mit 12 Saisontoren zweiterfolgreichster Torschütze. Das Jahr darauf begann er mit vier Treffern in den ersten vier Partien, zog sich dann einen Mittelfußbruch zu und fiel ein Vierteljahr aus. Nach seiner Rückkehr war er schnell wieder erfolgreich und wurde mit 11 Treffern bester Torjäger im FCH-Team. 2011/2012 zeigte er herausragende Leistungen und galt auf seiner Position als der beste Akteur der dritten Liga. Im Mai 2012 verlängerte Schnatterer seinen Kontrakt beim FC Heidenheim bis 2015. Florian Niederlechner stammt aus Hohenlinden, er begann beim SV Hohenlinden mit dem Kicken, ehe er ab der U-13 seine Jugendausbildung bei 1860 München erhielt. Dann kehrte er in seine Heimat zurück und kickte in der Jugend des TSV Ebersberg. Schon mit 17 Jahren ging er in die Landesliga-Mannschaft des FC Falke Markt Schwaben und konnte sich dort als erfolgreicher Stürmer zeigen. Eine Klasse höher spielte er in der Spielzeit 2010/2011. Mit dem FC Ismaning wurde Niederlechner am Saisonende Meister, wozu er maßgeblich beitrug. Anschließend entschied sich Niederlechner, sich in den Profifußball zu wagen, und nahm ein Angebot der SpVgg Unterhaching an. Von Beginn an konnte sich Niederlechner in dem Team behaupten und kam in der Hinrunde auf 17 Liga-Spiele, in denen er fünf Tore schoss. Anfang 2013 ging Niederlechner zum 1. FC Heidenheim. Er unterschrieb einen Kontrakt bis Mitte 2015. Patrick Mayer spielte in der Jugend für SV Beuren, den FC Wangen 05 und den VfB Stuttgart. Nach seiner Juniorenzeit spielte er in der zweiten Mannschaft des VfB Stuttgart, für die er schon einige Spiele bestritten hatte. Nachdem Mayer nach der Winterpause 2007/2008 an den SSV Reutlingen 05 ausgeliehen wurde, ging er Mitte 2008 zur Frankfurter Eintracht, konnte den Sprung in die Bundesliga jedoch nicht schaffen. Von 2009 bis 2011 spielte er beim 1. FC Heidenheim in der 3. Liga. Sein Profidebüt gab er am 8. August 2009,. In der Saison 2010/2011 wurde er Torschützenkönig der 3. Liga. Zur Saison 2011/2012 wechselte er zum FC Augsburg. Am 20. November 2011 gab er sein Bundesligadebüt. Dies blieb sein einziger Bundesligaeinsatz in der Hinrunde, woraufhin er am 4. Januar 2012 bis Saisonende zum 1. FC Heidenheim zurückkehrte. Doch bereits im fünften Rückrundenspiel zog er sich einen doppelten Bänderriss zu und fiel über das Saisonende hinaus aus. Am 15. Juni 2012 unterzeichnete er beim 1. FC Heidenheim, an den er zuvor ausgeliehen war, einen Dreijahresvertrag bis 2015.

Das Umfeld des Vereines

Ein fester Bestandteil der Gesamtkonzeption des 1. FC Heidenheim ist die Nachwuchsförderung. Grundlage für die Entwicklung eines Fußballclubs ist die Talentförderung. Die Qualität der Arbeit mit dem Nachwuchs, außerdem das Bewusstsein beste strukturelle, personelle, aber auch materielle Voraussetzungen zu haben, sind die Eigenschaften eines sportlich und wirtschaftlich gut geführten Clubs.  

Was ist in Zukunft vom Club 1. FC Heidenheim 1846 zu erwarten?

Der 1. FC Heidenheim hat durchaus die Voraussetzungen, um auch langfristig in der 2. Bundesliga bestehen zu können. Allerdings darf von den Kickern von der Ostalb nicht mehr als ein Verharren im unteren Drittel der Tabelle in der 2. Bundesliga erwartet werden.