Wetten auf Preußen Münster

Der SC Preußen 06 e. V. Münster ist ein Sportverein aus Münster. Der Club ist Gründungsmitglied der Fußball-Bundesliga. Die Vereinsfarben sind Schwarz-Weiß-Grün, das Wappentier ist der Preußische Adler. Seit dem Aufstieg in der Saison 2010/2011 spielt Preußen Münster in der 3. Liga. Die zweite Mannschaft spielt in der Westfalenliga, Staffel 1. Die A- und B-Junioren treten in der jeweiligen Junioren-Bundesliga West an.
Preußen Münster – Wikipedia

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Was ist bei den Fußballwetten auf Preußen Münster zu beachten?

Um eine Wettstrategie zu entwickeln, betrachtet man am besten immer die statistischen Daten des Vereins, auf den gewettet werden soll. In diesem Fall schaut man also auf die Statistik des SC Preußen Münster und findet die Information, dass in der zweiten Halbzeit immer verhältnismäßig viele Tore geschossen werden.

Wetten auf über 2,5 Tore

Betrachtet man die Statistik des SC Preußen Münster, fällt auf, dass in der zweiten Halbzeit häufig viele Tore fallen. Das kann genutzt werden, um in der zweiten Spielhälfte auf „über 2,5 Tore“ zu wetten. Auch über das Nutzen von Handicap-Wetten kann nachgedacht werden, falls der Bookie solche anbietet, was nicht sicher ist, handelt es sich doch um eine Spezialwette. Die Quoten für eine solche Wette sind immer relativ gut. Liegen sie bei 2,0 der höher, kann man die Anwendung des sogenannten Martingale Systems in Betracht ziehen. Wichtig: Auf die Wettsteuer achten, die die Quote gegebenenfalls sinken lässt.

Einen Buchmacher finden

Wer wetten möchte, braucht einen Wettanbieter. Im Internet gibt es viele davon, die sich alle unterscheiden, indem sie zum Beispiel verschiedene Schwerpunkte legen. Wetten auf die dritte Bundesliga bieten dabei recht viele Wettbörsen an. Aber was ist noch wichtig? Für einen Neukunden kann ein hoher Bonus interessant sein. Zu achten ist auf jeden Fall auf eine zügige und unkomplizierte Auszahlung und einen kompetenten Support. Ist beides vorhanden, sind die wichtigsten Kriterien erfüllt.

Die Geschichte des Clubs SC Preußen Münster ab 1970

In den 1970er Jahren hatte Preußen Münster die bis heute besten Chancen, wieder in die Bundesliga aufzusteigen. Doch in den Jahren 1976, 1978 und 1979 wurde man in der 2. Bundesliga Nord Dritter und verpasste die Relegationsspiele. Vor allem in Erinnerung ist dabei das 4:1 gegen den Aufstiegsrivalen Borussia Dortmund 1976. Im strömenden Regen vor mehr als 40.000 Zuschauern im ausverkauften Preußenstadion spielte Münster den BVB schwindelig, fand sich dennoch später auf einem Nichtaufstiegsplatz wieder. Zur Spielzeit 1981/1982 führte der DFB die eingleisige 2. Bundesliga ein. Mit einem 13. Platz in der Vorsaison konnte sich Münster für diese nicht qualifizieren und wurde das erste Mal drittklassig. Nach sechs erfolglosen Anläufen wurde man im Jahr 1988 Meister der Oberliga Westfalen, scheiterte aber in der Aufstiegsrunde zur 2. Bundesliga an Hertha BSC. Im Jahr 1989 gelang den Preußen erneut die Meisterschaft in der Oberliga und Preußen Münster stieg wieder in die 2. Bundesliga auf. Zur nächsten Saison verließ Helmut Horsch die Preußen und ging zum Fußballverband Westfalen. Ihm folgte Elmar Müller auf den Trainerstuhl. Die nächste Saison endete für Münster als Tabellenzwölfter. Es folgte wegen Erfolglosigkeit ein Trainerwechsel von Elmar Müller zu Ernst Mareczek, welcher vorher sportlicher Leiter bei den Adlerträgern war. Gleich im Folgejahr folgte die große Ernüchterung. Wurde mit Gerd Roggensack noch ein renommierter Trainer und mit Harald Kügler ein erfahrener Zweitligaspieler verpflichtet, gelang den Preußen kein erfolgreicher Fußball. Im Frühjahr 1991 wurde Siegfried Melzig als vermeintlicher Retter unter Vertrag genommen. Ihm gelang es aber auch nicht, die Klasse zu halten und Preußen stieg wieder in die Oberliga Westfalen ab. In den beiden nächsten Spielzeiten wurde der SC Preußen Meister, scheiterte in den Aufstiegsrunden aber am Wuppertaler SV und an Rot-Weiss Essen. 1994 reichte Platz zwei zur Qualifikation für die Regionalliga West/Südwest. Im gleichen Jahr holte Münster die Deutsche Amateurmeisterschaft. In den nächsten sechs Saisons in der Regionalliga stellte der SC Preußen Mittelmaß dar. Trotzdem wurde der Club mit 306 Punkten aus 206 Spielen ewiger Tabellenführer der 2000 wieder aufgelösten Liga. Zur Spielzeit 2000/2001 führte der DFB eine zweigleisige Regionalliga ein. Der SC Preußen konnte sich dafür qualifizieren und wurde der Regionalliga Nord zugeteilt. In der ersten Saison stand der Verein knapp vor der Rückkehr in die Zweite Liga. Aber am zweitletzten Spieltag schaffte man es nicht, eine Führung beim direkten Aufstiegskonkurrenten Fortuna Köln zu halten und so war das Team auf Schützenhilfe anderer Clubs angewiesen – welche jedoch ausblieb. In den nächsten Spielzeiten befand sich Preußen Münster regelmäßig im Abstiegskampf. 2002 wurde dabei die Klasse nur deshalb gehalten, weil nur ein Team in die Regionalliga Nord absteigen musste. 2004 gelang der Klassenerhalt knapp. Im Jahr 2006, zum 100. Geburtstag des Vereins wurden die Preußen zum ersten Mal nach 100 Jahren Vereinsgeschichte viertklassig. In der Oberligaspielzeit 2006/2007 wurde der angestrebte sofortige Wiederaufstieg in die Regionalliga klar verfehlt. Die nächste Saison wurde unter dem neuen Trainer Roger Schmidt und mit einem stark veränderten Kader in Angriff genommen. Weil ein Aufstieg in eine höhere Spielklasse wegen der Einführung der 3. Liga nicht möglich war, war das Ziel, sich für die neue viertklassige Regionalliga zu qualifizieren. Dieses wurde schon frühzeitig erreicht. Weiterhin sicherte sich Preußen Münster am vorletzten Spieltag die Meisterschaft. Außerdem wurden auch noch der Verbandspokal und der Kreispokal gewonnen, wodurch sich die Preußen das erste Mal seit 1997 für die 1. Hauptrunde des DFB-Pokals qualifizierten. 2008/2009 spielten die Preußen in der viertklassigen Regionalliga West, ohne in den Aufstiegskampf eingreifen zu können. In der Abschlusstabelle belegte Münster Platz 4. Außerdem gewann man wieder den Westfalenpokal, sodass der Verein auch 2009/2010 in der 1. Hauptrunde des DFB-Pokals zu finden war. Dort traf man auf den Bundesligisten Hertha BSC und verlor mit 1:3. In der Spielzeit 2010/2011 stieg Preußen Münster schon am 31. Spieltag vorzeitig in die 3. Liga auf. Bei der Partie gegen die Zweitvertretung von Borussia Mönchengladbach sicherte man sich vorzeitig den Aufstieg. In der Saison 2012/2013 belegte der Verein den vierten Tabellenplatz. Außerdem konnte der Bundesligist SV Werder Bremen in der ersten Runde des DFB-Pokals bezwungen werden. In der ersten Runde des DFB-Pokals 2013/2014 wurde der Zweitligist FC St. Pauli besiegt und der Verein erreichte am Ende der Saison Rang 6. In den Jahren 2012 bis 2014 wurde mehrfach über Ausschreitungen der Anhänger des Vereins berichtet. Vor allem wurden 27 Vorfälle mit pyrotechnischen Gegenständen gezählt, der Verein musste 60.000 Euro an Strafen an den DFB zahlen. Preußen Münster reagierte daraufhin mit einer Verschärfung der Maßnahmen zur Wahrung der Stadionsicherheit.

Die aktuell besten Fußballer des Clubs SC Preußen Münster

Fabian Hergesells Laufbahn begann im Jahr 2004 bei Bayer 04 Leverkusen in der zweiten Mannschaft. Zur Saison 2007/2008 ging er zum Liga-Rivalen Fortuna Düsseldorf, mit denen er in die dritte und später dann auch in die 2. Bundesliga aufstieg. Zur Saison 2010/2011 ging er zu Rot-Weiß Oberhausen, stieg aber mit dem Club aus der Zweiten Liga ab. 2011 schloss sich Hergesell dem NRW-Ligisten FC Viktoria Köln an. Im Januar 2012 bat er um seine Freigabe und wechselte zum Drittligisten Preußen Münster. Für den SV Wehen debütierte Patrick Kirsch am 3. August 2003 in der Regionalliga Süd. Mit den Taunussteinern landete er am Ende der Saison auf dem siebten Tabellenrang. 2004 ging der Kirsch für ein Jahr zum TuS Koblenz. In der Spielzeit 2005/2006 spielte er in der Oberliga Südwest für Eintracht Bad Kreuznach. In den Jahren 2006 bis 2009 war Kirsch für den SSV Reutlingen 05 aktiv. Ab Januar 2009 spielte er für den SV Sandhausen in der dritten Liga. Anfang 2010 wechselte Patrick Kirsch für ein halbes Jahr zum Ligakonkurrenten Wacker Burghausen. 2010/2011 ging der Innenverteidiger zu Preußen Münster. Mit dem SC Preußen wurde er Meister der Regionalliga und stieg in die 3. Liga auf.

Das Umfeld des Vereines

Auch wenn der Sportclub Preußen Münster überregional vor allem als Fußballverein bekannt ist, werden im Club auch andere Sportarten, nämlich Tennis, Leichtathletik, Handball und Faustball, betrieben. Handball: Die relativ kleine Abteilung mit drei Mannschaften tritt mit einem anderen kleinen Verein gemeinsam als HSG Preußen Borussia Münster an. Leichtathletik: Schon lange gehört der SC Preußen Münster zu den größeren Leichtathletikvereinen in Münster. So holte der Langstreckenläufer Harald Norpoth vier seiner Deutschen Meistertitel im Trikot der Preußen. In den 1960er Jahren gab es im Preußenstadion Leichtathletiksportfeste mit mehreren Tausend Zuschauern. Die Leichtathleten traten von 1970 bis 2012 in einer Start- und Trainingsgemeinschaft mit anderen Vereinen als LG Ratio Münster an. Seit Anfang 2013 ist die Leichtathletikabteilung der Preußen wieder selbstständig. Zu den herausragenden Athletinnen gehört die U20-Europameisterin 2011 im Weitsprung Lena Malkus. Die Sprinterin Tatjana Pinto war Ende 2012 Mitglied des SC Preußen. sprinter-63157_640 Tennis: Bereits kurz nach der Gründung des Vereins entstand eine Tennisabteilung. Die Tennisplätze und das Clubhaus sind neben dem Preußenstadion.  

Was ist in Zukunft vom Club SC Preußen Münster zu erwarten?

Preußen Münster wird sich in den nächsten Spielzeiten im Mittelfeld der dritten Liga aufhalten. Sie werden kaum vom Abstieg bedroht sein, ein Aufstieg wird ihnen nicht möglich sein, sodass man sie in der Zweitklassigkeit nicht so schnell antreffen wird. Der Verein kann meistens nur Hin- oder Rückrunde gut aufspielen, sodass sie sich mit der Rückrunde immer von der Tabellenspitze entfernen oder vor einem Abstieg retten werden. Direkt mit dem Abstiegskampf oder einem Platz an der Spitze werden die Schwarz-Weiß-Grünen nichts zu tun haben.