Wetten auf die Serie A

Die Serie A ist die höchste italienische Fußball-Liga und insofern vergleichbar mit der 1. Bundesliga. Wie in Deutschland ist das Spiel auf dem Grün die beliebteste Sportart. Allerdings haben die Clubs in letzter Zeit mit sinkenden Zuschauerzahlen zu kämpfen. Das liegt daran, dass die Eintrittspreise in den vergangenen zehn Jahren um fast 100 Prozent gestiegen sind. Außerdem sind die Stadien oft in schlechtem Zustand, es kommt häufig zu Eskalationen im Stadion – und dann sind da noch die bekannten Wettskandale. Serie A

Fußball in der Serie A

Die Serie A gilt zusammen mit der englischen Premier League, der spanischen Primera División und der Fußball-Bundesliga als eine der bedeutendsten europäischen Ligen, wenn auch nicht mehr so bedeutend wie früher. Der offizielle Name der Serie A lautet eigentlich Lega Nazionale Professionisti Serie A TIM. Veranstalter der Meisterschaft ist die Lega Nazionale Professionisti (italienisch für „Nationale Profiliga“), eine Suborganisation des Fußballverbandes Federazione Italiana Giuoco Calcio (FIGC). Die Spieler der Serie A wurden insgesamt 18 Mal zu Europas Fußballern des Jahres gewählt. Das sind mehr als von den anderen nationalen Profi-Ligen. Am häufigsten wurden Spieler von Juventus Turin (acht Mal) und vom AC Mailand (sieben Mal) gewählt. Allerdings sind darunter nur vier italienische Spieler. Sogar der offizielle Weltfußballer des Jahres kam siebenmal aus der Serie A, davor wurde neunmal immer ein Spieler der Serie A inoffizieller Weltfußballer des Jahres. Der Rekordmeister Juventus Turin und die beiden Mailänder Clubs A.C. Milan und Inter dominieren die Liga in sportlicher Hinsicht. Auch AS Roma, Lazio Rom und der SSC Neapel gelten als stark. Berühmt wurde die Serie A international vor allem in den 80er und 90er Jahren, als ihre größten Stars spielten, darunter Maradona, Ronaldo und die deutschen Nationalspieler Lothar Matthäus und Rudi Völler. Obwohl die italienischen Vereine große internationale Erfolge erzielten, häuften sie große Schulden an. Fußball spielen und mit Geld umgehen können, sind eben zwei verschiedene Dinge. An den Schulden hat die heutige Generation noch zu knabbern. Die Serie A hat deswegen mittlerweile viel von ihrem Ruhm eingebüßt, weswegen die Ligen in England, Deutschland und Spanien jetzt als höherklassig gelten.  

Quoten in der Serie A

Selbst die Experten der Buchmacher können die Resultate der Spiele kaum prognostizieren. Von wenigen herausragenden Mannschaften wie Juventus Turin und die Mailänder Vereine besitzt die Serie A ein sehr ausgeglichenes Feld. Hier gewinnt mal jeder gegen jeden. Deswegen sind die Quoten der Buchmacher für alle Teams bei allen Begegnungen normalerweise relativ hoch. Selbst beim Setzen auf einen Heimsieg gibt es teils Quoten von 2.0. Für Auswärtssiege sind genauso wie für Unentschieden Quoten von 3.0 üblich. Im Vergleich etwa zur 1. Bundesliga sind auch die Favoriten-Quoten recht hoch. Für Wetten auf einen Heimsieg gibt es hier oft Quoten von 1.3 bis 1.4. In der 1. Bundesliga liegt dieser Wert eher bei 1.2. Wer gerne das Geschehen in der italienischen Liga verfolgt und gut informiert ist, hat daher bei vielen Buchmachern Chance auf hohe Gewinne.

Tipps für Wetten in der Serie A

Italienische Mannschaften haben traditionell eher eine defensive Strategie. Eine sichere Abwehr ist ihnen wichtiger als ein starkes Offensiv-Spiel. Deswegen sind Resultate mit wenigen Toren in der Serie A nicht gerade selten. In etwa einem Drittel der Fälle enden die Begegnungen mit 0:0, 0:1 oder 1:0. Das sollte der Sportwetter bei seinen Einsätzen im Hinterkopf behalten. Es macht deswegen zum Beispiel Sinn eine Unter-Torwette zu tätigen. Allerdings fallen im Durchschnitt immerhin 2,5 Tore pro Spiel. Die Italiener gelten außerdem als emotional, vor allem im Fußball. Rote Karten sind deswegen keine Seltenheit: In jedem verflixten siebten Spiel bekommt einer der Spieler eine zu Gesicht – im Durchschnitt natürlich. Gelbe Karten gibt es sogar meist über fünf pro Spiel. Sportwettenfans können also überlegen darauf zu setzen, zumal es dafür gute Quoten gibt. Besonders dafür geeignet sind wichtige Begegnungen und Derbys, denn je mehr bestimmte Spiele in der Öffentlichkeit stehen, desto emotionaler sind die Spieler. Wer stärker unter Erfolgsdruck steht, zieht im Notfall dann eher die Notbremse – sprich Blutgrätsche. Wer auf bestimmte Ergebnisse bei Spielen in der Serie A setzte, sollte außerdem wissen, dass es in der Vergangenheit zahlreiche Manipulationen gab. Die Geschichte der höchsten italienischen Liga ist untrennbar verbunden mit Skandalen und Schiebung. Schließlich ist ein Sieg in der Profi-Liga bares Geld wert. Zahlreiche Spieler, Funktionäre und Trainer gerieten in den vergangenen Jahren unter Verdacht, käuflich zu sein. In der Saison 1980/81 gab es einen großen Wettskandal, der zur Folge hatte, dass AC Mailand und Lazio Rom zwangsweise den Abstieg antreten mussten. 2005 hatte FC Genua versucht, sich für 250.000 Euro den Aufstieg beim AC Venedig zu erkaufen, der sowieso schon als Absteiger aus der Serie B feststand. Zur Strafe durfte FC Genua nicht aufsteigen, sondern musste zusammen mit AC Venedig in die Serie C gehen. Auch von 2004 bis 2006 gab es zahlreiche Manipulationen und Schiedsrichterbestechungen. So wurde sogar der Meistertitel von Juventus Turin aberkannt, es musste in der zweiten Liga neu beginnen. Schwere Ausschreitungen gab es in der Saison 2006/2007 beim Spiel Catania Calcio gegen den US Palermo. In Folge dessen erlitten mehrere Hundert Fans Verletzungen, ein Polizist starb. Sogar das Länderspiel Italien gegen Rumänien musste daraufhin ausfallen. Auch in jüngerer Vergangenheit hörten die Skandale nicht auf. Kurz vor der EM 2012 gerieten 160 Beschuldigte, darunter Nationalspieler, unter Manipulationsverdacht. Sogar das Trainingslager der Nationalmannschaft wurde von der Polizei durchsucht. Das Desaster veranlasste sogar den italienischen Ministerpräsident Mario Monti zu erwägen, ob der Serie A nicht eine zwei- bis dreijährige Schließung gut tun würde. Trotz all der Skandale lieben Italiener Fußball. Die Serie A wirklich zu schließen, ist deswegen doch eher utopisch. Und Sportwetten sind in Italien noch weit populärer als in Deutschland. Das Wetten auf die Teams ist fast so beliebt wie Pasta und Pizza essen. Im Vergleich zu den Deutschen betrachten die italienischen Fans das Ganze auch weniger als eine Kopfsache. Gewettet wird nicht in erster Linie auf das Team mit den objektiv besseren Gewinnchancen, sondern auf die Mannschaft, für die das Herz schlägt. So würde ein Anhänger von Juventus Turin bei einem Spiel gegen AC Mailand kaum auf den letzteren Club setzen, selbst wenn alle Stammspieler des ersteren wegen roter und gelber Karten nicht dabei sein können. Die Manipulationen in der Serie A machen es aber für deutsche Sportwetter noch schwieriger als für Italiener, die ihre Pappenheimer besser kennen, den Überblick zu behalten. Man kann nie wissen, ob einem Favoriten der Sieg abgekauft wurde. Zumindest sollten sich Sportwetter dessen trotz aller gründlichen Recherche immer bewusst sein. Wobei man sagen muss, dass es Manipulationen auch schon in Deutschland gegeben hat, Stichwort Hoyzer-Skandal. Außerdem bietet die höchste Liga Italiens durch die ausgeglichene Stärke ihrer Mannschaften und durch die Berechenbarkeit ihrer defensiven Spielweise auch erhebliche Gewinnchancen für informierte und ambitionierte Sportwetter.

Fußballer des Jahres der Italienischen Serie A

Im Jahre 1956 erhielt zum ersten Mal ein Spieler die Auszeichnung Ballon d’Or für den besten Spieler oder Trainer in Europa. Daneben verlieh die FIFA in Zürich jedes Jahr den Titel „Weltfußballer des Jahres“, bis sich beide Instanzen 2010 entschlossen, die Ehrungen zu vereinen. Dabei durften sich die Vereine der italienischen Serie A über zahlreiche Auszeichnungen freuen und liegen im Ranking auf den oberen Plätzen.

Der Ballon d’Or für die Lega Calcio

Die Serie A entspricht der ersten deutschen Bundesliga, Spaniens Primera División und der englischen Premier League. Aus diesen Top-Ligen wählte die Fachzeitschrift France Football den besten Spieler und Trainer Europas. So erhielt Omar Sívori von Juventus Turin 1961 als erster Spieler eines italienischen Vereins die Auszeichnung, gefolgt von Gianni Rivera beim AC Mailand. Insgesamt achtmal ging die Trophäe an einen Spieler Mailands, in dem der Fußballer Gianluca Zambrotta bislang auf eine Ehrung wartet. In der Gesamtwertung liegt Mailand auf Platz 3. Den ersten Platz im Vereinsranking teilen sich FC Barcelona und Juventus Turin. 1982 bis 85 erhielten die Juventus Spieler Paolo Rossi sowie dreimal in Folge Michel Platini den Ball. Schließlich verlieh die Jury den Preis an Ruud Gullit, Andrej Schewtschenko, Kaká sowie dreimal an Marco an Basten beim AC Mailand. Einmal durfte sich Lothar Matthäus für Inter Mailand freuen und Roberto Baggio, Zinédine Zidane, Pavel Nedved und Fabio Cannavaro bei Juventus Turin. 2009 einigten sich FIFA und Football France auf eine gemeinsame Ehrung.  

Italiens Weltfußballer des Jahres

Auch im Ranking der Clubs mit den weltweit besten Spielern lagen Italiens Vereine gut im Rennen. Denn einige Träger des Ballon d’Or erhielten zusätzlich den von der FIFA verliehenen Titel „Weltfußballer des Jahres“. Dreimal erhielt Inter Mailand die Ehrung, davon zweimal an Ronaldo und einmal an Lothar Matthäus. Ebenso freuten sich Marco van Basten, George Weah und Kaká beim AC Mailand über den Titel. Lediglich Juventus übertraf die anderen Vereine der Serie A mit vier Weltfußballern. So erhielt Zidane zweimal den Titel und je einmal verlieh ihn die FIFA an Roberto Baggio sowie Fabio Cannavaro. Auch nach der Zusammenlegung stehen die Chancen weiterhin gut für Italien.  

Buchmacher für Wetten auf die Serie A

Bei den großen Buchmachern können Kunden immer auch auf die Serie A wetten. Folgende Anbieter gelten dabei als empfehlenswert:  

Bet365:

bet365 - serie aDer Vorteil des britischen Anbieters Bet365 ist, dass er die Quoten meist recht früh veröffentlicht. Sie sind auch recht stabil und bleiben bis vor Spielbeginn nahezu unverändert. So ist selbst kurz vor dem Kick-Off bei Bet365 die höchste Favoritenquote zu finden. Bei der Serie A können Kunden auf das genaue Endresultat, gerade oder ungerade Anzahl von Toren, über/unter, Gesamttore, doppelte Chance, erste Halbzeit inklusive asiatischem Handicap, Eckbälle sowie gelbe und rote Karten setzen. Es werden mehr als 50 Einzelwetten angeboten. Vieles ist auch als Live-Wette während des Spiels im Angebot. Langfristig kann man auf den Meister und die drei erstplatzierten Teams setzen. Fast alle Spiele der Serie A überträgt Bet365 im Livestream.
 
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Betsson:

betsson - serie aBetsson ist ein ursprünglich britischer Wettanbieter, der mittlerweile in Malta ansässig ist und von dort auch eine EU-Lizenz hat. Bei dem 2001 gegründeten Unternehmen arbeiten etwa 300 Mitarbeiter für rund zwei Millionen Kunden. Die Quoten sind bei Betsson ganz gut. Bei den höheren Fußball-Ligen bewegt sich der Buchmacher im oberen Mittelfeld. Bei manchen hochklassigen Begegnungen gibt es auch mal Topquoten, womit der Wettanbieter dann im Konkurrenzvergleich eine Platzierung in den Top 3 erreicht. Betsson nimmt das Thema Sicherheit sehr ernst. Vor der ersten Auszahlung muss der Kunde seine Identität mit Hilfe von Dokumenten bestätigen, damit Betrüger die Konten nicht leer räumen können. Das Einzahlen ist ohne Ausweis möglich. Positiv ist auch, dass sich der Bookie aktiv für die Suchtprävention einsetzt. Nötigenfalls vermittelt das Unternehmen entsprechende Hilfe.
 
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Bet-at-home:

bet-at-home serieaBet-at-Home ist ein ehrgeiziger Anbieter, der seit vielen Jahren an den Erfolg von Konkurrenten wie Bet365 heranzukommen versucht. Dafür hat er immer wieder große Marketingkampagnen gestartet. Bei Bet-at-Home handelt es sich ursprünglich um eine österreichische Firma, die ihren Sitz nun in Malta hat. Gegründet wurde das Unternehmen bereits 1999. Es hat circa 250 Mitarbeiter, die über drei Millionen Kunden das Wetten ermöglichen. Die Wettauswahl bei Bet-at-Home ist ausreichend, kann mit Konkurrenten wie beispielsweise Bet365 aber nicht ganz mithalten. Auch bei den Wettquoten erreicht Bet-at-Home nur einen Platz im Mittelfeld. Der Quotenschlüssel liegt durchschnittlich bei etwa 92 Prozent. Das entspricht ziemlich genau dem Schnitt der gesamten Online-Wettszene. Ausrutscher nach oben gibt es bei Bet-at-Home nicht, allerdings auch kaum nach unten. Gut ist, dass die Quoten meist recht frühzeitig publiziert werden, so hat der Kunde ausreichend Zeit für Entscheidungen.
 
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