Wetten auf den SV Werder Bremen

Der SV Werder Bremen ist ein deutscher Sportverein mit über 40.000 Mitgliedern, dessen Lizenzspielerabteilung im Fußball in den letzten Jahren national wie international zu den erfolgreichsten Teams der Bundesliga gehörte: Neben vier deutschen Meisterschaften und sechs DFB-Pokal-Siegen gibt es einen Gewinn des Europapokals der Pokalsieger 1992 in der Geschichte. Der Club ist Gründungsmitglied der Bundesliga und gehörte dieser mit Ausnahme der Spielzeit 1980/1981 ohne Pause an. In der ewigen Tabelle der Bundesliga liegt Bremen aktuell auf Platz zwei hinter Rekordmeister Bayern München. Im Jahr 1899 als Fußballverein Werder von 1899 gegründet, bietet der Club heute neben Fußball auch Handball, Leichtathletik, Tischtennis, Turnspiele, Gymnastik und Schach an. Werder Bremen besteht nach der Ausgliederung profitorientierter und leistungssportlicher Abteilungen des Gesamtvereins im Jahr 2003 aus dem für den Amateursport zuständigen gemeinnützigen Sport-Verein Werder von 1899 e.V. und der unter anderem für den Profifußball verantwortlichen SV Werder Bremen GmbH & Co. KGaA. Der Name ist vom an der Weser gelegenen Stadtwerder abgeleitet, auf welchem sich das erste Trainings- und Spielgelände des Clubs befand. Das Wort Werder bezeichnet eine Flussinsel oder das Land, welches von einem Fluss aufgeschwemmt wurde, wie den Peterswerder, auf dem das heutige Bremer Weserstadion liegt, in dem Bremens Fußballprofis die Heimspiele bestreiten. Wetten auf den SV Werder Bremen - Logo

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Was ist bei den Fußballwetten auf den SV Werder Bremen zu beachten?

Wer bei Fußballwetten erfolgreich sein möchte, kommt um die Betrachtung statistischer kaum herum. So ist das natürlich auch bei Wetten auf den SV Werder Bremen. Beim Blick auf Saison-Statistiken, fallen zwei Dinge auf: Die Bremer verlieren bei Heimspielen häufig und in Partien mit ihrer Beteiligung fallen oft viele Tore. Das lässt den Ansatz zweier erfolgsversprechender Wettstrategien zu; Wetten auf Niederlagen bei Heimspielen und Tippen auf über 2,5 Tore:

Wetten auf Niederlagen bei Heimspielen

Da der SV Werder Bremen bei Spielen im eigenen Stadion häufig gewinnt, liegen Tipps auf Niederlagen bei Heimspiele nahe. Wichtig ist hier, wirklich nur dann Geld einzusetzen, wenn die Bremer zu Hause spielen. Und dann wird jeweils auf den Sieg der Gegner gesetzt.

Tippen auf über 2,5 Tore

Diese Strategie kann bei jeder Partie der Bremer eingesetzt werden. Dabei muss man einen Bookie suchen, welcher die Partie anbietet und auch zulässt, auf über 2,5 Tore zu tippen. Die Quoten für eine solche Wette sind häufig attraktiv, was dieses Wettsystem zusätzlich interessant macht.

Die Geschichte des Clubs seit 1999

Nach der unter Vertragnahme von Trainer Thomas Schaaf und Manager Klaus Allofs im Jahr 1999 etablierte sich der Club nach und nach wieder unter den deutschen Spitzenclubs. Die Jahre 1999 bis 2003 waren vom Aufbau eines spielstarken, offensiv ausgerichteten Teams geprägt. Sie spielte einen anspruchsvollen, attraktiven und auf direkten Ballstafetten basierenden Fußball. Immer wieder deutete Werder Bremen das Potenzial für eine Spitzenmannschaft an, zum Beispiel durch das Erreichen des DFB-Pokalfinals im Jahr 2000 und der meisten Punkte der Bundesligisten im Kalenderjahr 2001. Im Ligaspiel am 31. März 2002 gelang es dem Bremer Rost, als einziger Bundesligatorhüter neben Jens Lehmann ein Treffer aus dem Spiel heraus zu erzielen. Nachhaltige Erfolge blieben vorerst aus. Denn die Phase bis 2003 war von einem deutlichen Mangel an Kontinuität geprägt, was dazu führte, dass man nach herausragenden Partien und Ergebnissen häufig gegen Ende der Saison einbrach und Chancen verspielte. Deshalb konnten junge und viel versprechende Akteure häufig nicht lange gehalten werden, nachdem erfolgreichere und finanzstärkere Clubs auf sie aufmerksam wurden. Aber natürlich profitierte Werder von den Erlösen. Am Saisonende 2002/2003 misslang Werder als Tabellensechster die Teilnahme am UEFA-Cup, hatte sich aber durch Micoud verstärkt, welcher zu einem Schlüsselspieler werden sollte. Im Mai 2003 erfolgte die Ausgliederung der Profifußballmannschaft aus dem nun gemeinnützigen eingetragenen Verein in die SV Werder Bremen GmbH & Co. KGaA. Die Spielzeit 2003/2004 startete mit einem Ausscheiden gegen den ASKÖ Pasching im UI-Cup-Halbfinale ungünstig, wurde jedoch zur erfolgreichsten Saison in der Vereinsgeschichte: Die Ergänzung des talentierten und attraktiv spielenden Teams mit erfahrenen und erfolgsorientierten Akteuren führte dazu, dass sich Werder sofort in der Spitzengruppe der Bundesliga halten konnte. Die am 16. Spieltag erspielte Tabellenführung wurde bis zum Ende der Saison nicht mehr abgegeben, der Vorsprung in der Rückrunde deutlich ausgebaut. Mit einem Sieg beim FC Bayern München sicherte sich die Mannschaft vorzeitig die Meisterschaft. Außerdem wurde Werders brasilianischer Stürmer Ailton Torschützenkönig der Liga. Außerdem gewann Werder den DFB-Pokal und so zum ersten Mal das Double, was in der Bundesligazeit davor nur dem 1. FC Köln und dem FC Bayern München geglückt war. In der Spielzeit 2004/2005 nahm Werder nach dem Weggang von Aílton Miroslav Klose als dessen Nachfolger unter Vertrag. Durch Erreichen des DFB-Pokal-Halbfinales und des dritten Platzes in der Bundesliga befand sich der Verein in der nationalen Spitze. In der Champions League setzte sich Werder in der Vorrunde als Gruppenzweiter durch und verlor im Achtelfinale. Diese alles in allem positive Entwicklung setzte sich in der nächsten Spielzeit 2005/2006 fort. Der Club wurde Vizemeister und stellte mit Klose den Torschützenkönig und Top-Scorer. Im DFB-Pokal schied Bremen im wegen winterlicher Platzverhältnisse umstrittenen Viertelfinale aus. Die Champions League endete für Werder im Achtelfinale. Nach dem Weggang Micouds wurde dieser in der Saison 2006/2007 durch Diego ersetzt und die Mannschaft wurde außerdem verstärkt, wodurch Werder Bremen mehr Geld als jemals zuvor investierte. Zum Auftakt der Saison gewann Werder den Ligapokal und wurde Herbstmeister. Nach einer Schwächeperiode zu Rückrundenbeginn, Verunsicherungen durch Wechselgerüchte um und eine Formkrise von Klose sowie Verletzungsproblemen endete die Saison auf Platz drei. In der „Todesgruppe“ der Champions League schied Werder als zu diesem Zeitpunkt bester Dritter aller Zeiten aus. Im UEFA-Cup-Wettbewerb kam das aus im Halbfinale. Vor der Spielzeit 2007/2008 verließ Klose den Verein. Neben dem Stürmer Boubacar Sanogo wurde Carlos Alberto verpflichtet, welcher die Erwartungen schließlich nicht erfüllen konnte. Trotz einer Verletzungsmisere war Bremen zum Hinrundenende punktgleich mit Herbstmeister Bayern München. Am 8. Spieltag landete Werder einen historischen 8:1-Heimsieg gegen Arminia Bielefeld. Eine sportliche Krise zu Beginn der Rückrunde kostete Werders Meisterchance, doch man wurde dennoch Vizemeister. Mit zwanzig verschiedenen Spielern, die ein Tor schossen, stellte das Team einen neuen Bundesligarekord auf. Der Kader für die Saison 2008/2009 veränderte sich wenig. Einzig Tim Borowski verließ den Verein. Für die Offensive wurde Claudio Pizarro vom FC Chelsea ausgeliehen. Die Bundesliga-Saison verlief mit Rang 10 so schlecht wie lange nicht mehr. Das Team schoss in fünf Partien jeweils fünf Tore. Dem standen aber 13 Niederlagen gegenüber. In der Champions League schied Werder Bremen in der Gruppenphase aus, schaffte es aber wieder in den UEFA-Cup. Sie erreichten das Finale in Istanbul, wo sie unterlagen. Werder gewann dafür den DFB-Pokal und qualifizierte sich so für die UEFA Europa League. Vor der Spielzeit 2009/2010 erfolgte ein Umbruch im Werder-Mittelfeld. Frank Baumann beendete seine Laufbahn, der Brasilianer Diego ging zu Juventus Turin. Torsten Frings wurde zum Mannschaftsführer und Marko Marin von Borussia Mönchengladbach unter Vertrag genommen. Außerdem kehrten Tim Borowski vom FC Bayern München sowie Claudio Pizarro vom FC Chelsea zurück. Mesut Özil etablierte sich als neuer Spielmacher, wechselte aber noch vor Saisonbeginn 2010/2011 zu Real Madrid. In der Europa League 2009/2010 scheiterte die Mannschaft im Achtelfinale. Man erreichte im DFB-Pokal 2010 abermals das Finale, unterlag dort jedoch. In der Bundesliga sicherte sich Bremen mit dem 3. Rang die Teilnahme an der Qualifikation für die Champions League, in der man sich durchsetzen konnte. Werder Bremen verpflichtete im Mai 2013 Robin Dutt als Nachfolger von Thomas Schaaf. Dutt war vorher als Sportdirektor des DFB tätig gewesen. Die Co-Trainer von Schaaf, Wolfgang Rolff, Matthias Hönerbach und Torwarttrainer Michael Kraft wurden beurlaubt und verließen den Verein. Nur Athletiktrainer Reinhard Schnittker blieb in Bremen und arbeitete mit Dutt, welcher einen Dreijahresvertrag bis 2016 erhielt. Das erste Pflichtspiel im DFB-Pokal gegen den Drittligisten Saarbrücken ging verloren; die Saison schloss die Mannschaft auf Platz 12 ab.

Die aktuell besten Fußballer des Clubs

Franco Matías Di Santo wurde am 14. August 2013 von Werder Bremen unter Vertrag genommen, welcher ihn mit einem bis 2016 gültigen Kontrakt ausstattete. Am 23. August 2013 debütierte er in der Bundesliga. Sein erstes Bundesligator erzielte er am 24. November 2013 bei der 2:3-Niederlage im Heimspiel gegen den 1. FSV Mainz 05 mit dem Kopfballtreffer zum Endstand in der 90. Minute. In der Sommerpause 2012 verpflichtete SV Werder Bremen Assani Lukimya. Er unterzeichnete einen Dreijahresvertrag bis 2015. Sein erstes Pflichtspiel für Werder bestritt er am 15. September 2012. Im Winter wurde Lukimya von seinem Nationaltrainer zum Afrika-Cup 2013 eingeladen, entschied sich aber, daran nicht teilzunehmen. Stattdessen wollte er sich auf seinen Club konzentrieren. Seitdem bildet er als Stammspieler einen Teil der Innenverteidigung der Mannschaft.  

Das Umfeld des Vereines

Der Sportverein besteht aus den Organen Präsidium, Ältestenrat, Wahlausschuss und Vereinsjugendvertretung. Der e.V. setzt sich aus den amateursportlichen Abteilungen Schach, Handball, Turnspiele und Gymnastik, Fußball, Tischtennis und Leichtathletik zusammen. Seit dem Jahr 2002 stieg die Zahl der Mitglieder von 3.000 auf 36.000 im Jahr 2009.  

Was ist in Zukunft vom Club zu erwarten?

Werder Bremen wird in den nächsten Jahren in der unteren Hälfte der Tabelle wieder zu finden sein – eher noch im unteren Drittel. Dass das Team ganz vorne mitspielt, ist unwahrscheinlich. Sollten sich die strukturellen Voraussetzungen nicht verbessern, ist selbst der Abstieg in die Zweitklassigkeit durchaus ein Thema.  

Schafft Werder Bremen den Neustart?

Eine der beliebtesten Sportarten in Deutschland ist ganz sicher Fußball. Kaum jemand dessen Herz nicht für eine ganz bestimmte Mannschaft schlägt. Sind Sie vielleicht Werder Bremen Fan? Dann sind Sie sicher gespannt, wie es Werder gelingen wird, den angekündigten Neustart zu realisieren. Nach den enttäuschenden Ergebnissen der letzten Spielzeit und der weiter geführten Auffrischung des Kaders steht zumindest fest, dass der SVW in einem neuen Gesicht erscheinen wird.  

Es ändert sich einiges

Das Es bei Werder Bremen nicht so bleiben konnte, wie es war, das ist wohl jedem von uns klar gewesen. Aber das Trainer Thomas Schaaf  und auch Klaus Allofs soviel verändert wollen, das hätte wohl kaum einer gedacht. Das Durchschnittsalter des Spielerkaders betrugt in der alten Saison 26,6 Jahre. Nun kam das alljährliche Transferverhandeln und da hat dann auch Werder zugeschlagen und 12 alte Spieler abgegeben. Dazu kamen 10 neue, junge Spieler, die frischen Wind nach Bremen bringen sollen. Mit ihnen sank das Durchschnittsalter der Spieler nun auf 22,5 Jahre. Der Trainer musste sich also um vieles mehr als nur um einen Trikotsatz für die Mannschaft kümmern. Es hieß die Elf optimal umzustellen und auf einer abzustimmen. Kein leichter Job, aber durchaus machbar. Aber es ändern sich nicht nur die Gesichter der Spieler dieser Mannschaft. Trainer Schaaf plant zudem, seine bekannte Rautentechnik aufzugeben. Diese war zwar seit Jahren quasi Markenzeichen der Spielweise des Clubs, aber inzwischen eben auch schon ein wenig eingestaubt. Auch für diese Änderung wurden so viele neue Spieler ins Haus von Werder Bremen geholt.  

Wird es gelingen?

Naja, es wurde Zeit das endlich Mal ein frischer Wind durch die Mannschaft pfeift. Waren doch die letzten Spiele nicht das, was wir überzeugend nennen könnten. Es gibt so viel neues bei Werder, dass kann gut gehen, muss es aber nicht. Wichtig ist wohl, wie in jeder Mannschaftsspielart, das alle an einem Strang ziehen. Wir als Optimisten denken jedenfalls, das es ein guter Weg ist, den der Trainer Thomas Schaaf und Kollege Klaus Allofs gehen. Zu hoffen ist, dass die neuen Spieler wie Elia, Petersen, Lukimya oder Gebre Selassie auch das halten, was sie in ihren alten Mannschaften versprachen. Abgerechnet wird auf jeden Fall zum Schluss und eines ist klar, es wurde höchste Zeit für frischen Wind bei Werder Bremen. Also gehen wir einfach davon aus, dass es ein gelungener Neustart werden wird. Zur Erinnerung an die besseren Zeiten die bald wieder kommen mögen noch das folgende Video: