Steht Bwin mittlerweile vor dem Verkauf?

Der Buchmacher Bwin ist schon seit Jahren einer der größten Unternehmen auf dem Markt. Das Online Wettportal sorgt auch heute noch für viele interessante Sportwetten, ein angrenzendes Online Casino und deutlich mehr Glücksspielmöglichkeiten, die zu einem Gewinn führen können. Doch mittlerweile steht Bwin vor dem Verkauf. Viele Spieler stellen sich die Frage, wie es generell mit dem Buchmacher weitergehen wird und was nun wirklich gestartet werden kann, damit der Buchmacher weiterhin auf dem Markt bestehen bleibt.   Generell steht fest, dass es bei dem Online Buchmacher in den letzten Jahren immer wieder bergauf und bergab ging. Dies ist schließlich kein Geheimnis mehr. Vor vielen Jahren gehörte Bwin einfach zu den Buchmachern auf dem Markt, der am beliebtesten war und dementsprechend auch eine große Zahl an Spielern hatte. Doch die Spielerzahlen gingen deutlich schnell zurück. Dementsprechend denkt die bwin.party Gruppe heute über eine Veräußerung über das Geschäft nach. Die Zahlen stimmen einfach nicht mehr, sodass dies zur Folge haben kann, dass der Buchmacher nun verkauft werden soll.   bwin sponsoring   Trotz der Frage des Verkaufs hat sich der Online Buchmacher in den letzten Monaten weiterhin bemüht, durch verschiedene Aktionen und deutlich verbesserten Quoten zu der damaligen Stärke zurückzufinden. Gelungen ist es dem Wettportal bis heute allerdings nicht. Das eigene Geschäft sollte daher in eine deutlich verbesserte Richtung gelenkt werden. Nun steht Bwin vor dem Verkauf. Im Jahr 2014 konnte der Wettanbieter im Bereich der Fußballwetten einen Verlust von über 92 Millionen Euro verbuchen. Das dies nicht mehr haltbar ist ist eigentlich klar.   Der Verlust ist generell deutlich höher, als die Einnahmen. Aufgrund dessen bleibt Bwin eigentlich nichts anderes mehr übrig, als sein Portal zum Verkauf anzubieten, um nicht weiter einen erheblichen Verlust zu erzielen.  

Das große Kaufinteresse von 888 und GVC

Es stellt sich daher auch die Frage, ob bereits ein Kaufinteresse besteht. Dies ist allemal vorhanden, sodass man bereits ein hohes Interesse vermerken kann. Die bwin.Party Gruppe bleibt durch das eigene Vermögen von 1,25 Milliarden Euro ein Wettriese bleibt, der sogar schon an der Londoner Börse vermerkt ist. Dementsprechend ist das Kaufinteresse für das Portal bis heute besonders groß. Mittlerweile haben sich zwei große Konkurrenten angemeldet und ein großes Interesse für das Wettportal gezeigt. Am vergangenen Freitag schließlich zeigte sich, dass der Glücksspielkonzern GVC, dem auch Sportingbet gehört und sogar 888 ein Angebot unterbreitet haben. Sollte Bwin allerdings deutlich zu viel Geld zu verlangen, wird es hierbei ebenfalls zu einer Absage kommen. Generell will GVC die Werte nicht verlieren, wenn man einen eher schlechten Deal abschließt.   888sports   Fraglich ist daher, ob der Verkauf auch wirklich klappen wird. Lohnen kann sich ein solches Wettportal allemal. Doch wie sieht es mit 888 aus? Hat auch dieser Konzern eine wirkliche Chance, Bwin zu übernehmen und zu kaufen? Das Interesse von diesem Portal ist ebenfalls gegeben. Mit einem recht hohen Angebot steigt das Unternehmen nun auch ins Rennen um den Giganten Bwin. 888 hat natürlich mit einem beinahe doppelt so hohen Marktkapital ebenfalls einen klaren Vorteil in dem Bereich. Doch auch die Verantwortlichen von GVC haben auf diese neue Ausgangslage reagiert und gleichzeitig einen weiteren Partner ins Boot geholt. GVC hat sich schließlich mit dem amerikanischen Poker Riesen Amaya Gaming zusammen getan und versucht nun, sich Bwin unter den Nagel zu reißen. Amaya Gaming ist mit seinem Portal Poker Stars einer der besten Unternehmen auf dem Gebiet. Problemlos haben beide Giganten zusammen ihr Angebot auf 1,5 Milliarden Euro erhöht.   Aufgrund dessen scheint es wirklich so, als würde 888 das Angebot und den Kampf um das Wettportal Bwin verlieren. Der Gigant Amaya GVC scheint einfach zu stark zu sein, sodass 888 eher als kleiner Anbieter wirkt. Daher würden GVC und Amaya dementsprechend bei einer erfolgreichen Übernahme auch weiterhin zusammenarbeiten. Das Geschäft des Wettkonzerns soll daher auf verschiedene Segmente unterteilt werden. Das Pokergeschäft geht daher an die Amaya Group und der restliche Geschäftsbereich an die GVC. Somit würden alle Bereiche auf dem Wettportal Bwin einfach unterteilt werden.

Eine positive Entwicklung für die Bwin Aktionäre

Für die Bwin Aktionäre kann diese Entwicklung daher einige Vorteile bieten. Die aktuelle Entwicklung freut sie daher allemal. Schließlich sieht es nicht aussichtslos aus, dass man das gesamte Wettportal verkaufen kann. Interessenten sind schließlich ausreichend vorhanden. Nachdem der Wert der Bwin Aktien daher auch in den letzten Jahren an großem Wert verloren haben und der generelle Jahresverlust deutlich zu hoch ist, kann sich ein Verkauf und eine Erneuerung des Wettportals daher generell positiv auswirken. Durch das Wettbieten der Bwin Aktie kann sich der Wert beachtlich verbessern.   bwin poker mobile   Aufgrund dessen scheint es nicht einmal falsch das Portal zu verkaufen und gegebenenfalls einen Neustart zu erreichen. Schließlich gibt es genügend Interessenten, die daher auch schauen werden, dass sie den Buchmacher Bwin wieder nach vorne bringen. Inwieweit dies funktionieren wird und auf was sich die Käufer einlassen und welche Umstrukturierung es geben wird ist bislang noch unklar. Fakt ist allerdings, dass eine komplette Umstellung daher wahre Wunder bewirken wird.   Man wird daher sehen, wie es mit der Entwicklung von Bwin weitergehen wird. Eine Auswirkung für die Sportwetter selbst wird es allerdings nicht haben. Dementsprechend sollte man als Sportwetter nichts befürchten. Im Gegenteil, denn durch die neuen Geschäftsführer wird Bwin wahrscheinlich weiter geführt, nur unter anderen Umständen und mit anderen Möglichkeiten. Dies wird sich allerdings in den nächsten Wochen herausstellen, was nun mit Bwin weiterhin gemacht wird.

Wird Bwin sich noch selber aufrappeln?

Viele Sportwetter stellen sich gleichzeitig die Frage, ob nicht die Möglichkeit besteht, dass sich der Buchmacher wieder aufraffen wird und anders handeln kann. Allerdings wurde schon alles mögliche versucht, um selber das Portal zu halten. Es funktioniert allerdings nicht. Man kann nicht einmal sagen, was wirklich passiert ist. Man weiß nicht, wieso auf einmal die Kundenzahlen und das gesamte Wettportal zusammengebrochen ist. Allerdings ist die Konkurrenz im Internet heute besonders groß, sodass man selber nicht einschätzen kann, ob es eventuell daran gelegen hat.   bwin_score   In Sachen Wettbetrug oder Geldwäsche hat sich der Buchmacher Bwin bis heute nichts zu Schulde kommen kann. Im Gegenteil, denn bisher sind keine Skandale mehr bekannt geworden. Es gab generell keine Skandale oder negative Erfahrungen, die Sportwetter oder andere Spieler mit dem Wettportal Bwin gemacht haben. Schließlich handelt es sich hierbei um einen Buchmacher, der schon seit Jahren auf dem Markt ist und dementsprechend auch eine hohe Kundenanzahl nachweisen kann.

Bwin weiterhin beliebt bei den Spielern?

Oftmals stellt sich auch die Frage, ob Bwin generell bei den meisten Spielern noch beliebt ist. Es gibt noch einige, die dort ihre Sportwetten abschließen oder aber auch mit anderen Mitteln versuchen, einige Gewinne abzuräumen. Dementsprechend sind nicht nur die klassischen Fußballwetten dort sehr beliebt, sondern gleichzeitig auch die verschiedenen Slotmaschinen und Glücksspielautomaten, die man dort erleben kann. Es gibt daher einige Möglichkeiten, um Bwin weiterhin nutzen zu können.   Selbst Gewinne können die Spieler heute noch abräumen. Aufgrund dessen kann man sich auch dort einen bleibenden Eindruck verschaffen und schauen, wie man in den wenigen Spielrunden die besten Gewinne erhalten kann. Bwin hat generell eine hohe Gewinnausschüttungen für seine Spieler angeboten, mit denen man einfach und sicher die besten Chancen erhalten kann. Man muss dazu sagen, dass die Zahlen zwar zurück gegangen sind, die Gewinnchancen dort aber weiterhin gegeben sind. Auf einen spannende und guten Weg des Gewinnens kann man sich daher bei Bwin weiterhin freuen.   bwin mobile app - mobile wetten  

Das Fazit: Bwin bald vom Markt

Das Fazit für den Buchmacher Bwin ist daher eindeutig. Verkauft wird das Portal in jedem Fall. Es kommt nun nur noch darauf an wer den Zuschlag bekommt. Änderungen wird es danach auch geben. Für andere Wettportale, wie unter anderem Bet365 und Tipico kann dies natürlich einige Vorteile mit sich bringen. Schließlich können diese beiden Buchmacher auch heute noch eine hohe Kundenzahl mit sich bringen und dementsprechend für alle Spieler auf dem Portal die besten Leistungen bieten.   Man wird daher sehen, wie sich das Wettportal Bwin auch unter neuen Geschäftsführern weiter entwickeln wird. Einfach wird es wahrscheinlich nicht, das Portal wieder schnell nach oben zu bringen. Allerdings werden die Grundregeln deutlich anders laufen. Alle Sportwetter sind daher gespannt, wie es nun weiter gehen wird und auf was man sich dort freuen kann. Schließlich dauert es nun nicht mehr lange, bis die ersten Fakten festgelegt werden und man endlich weiß, wer Bwin eigentlich übernehmen wird.
 
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